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Gruppe-Gt-Rennwagen

  • Kartonierter Einband
  • 46 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Chevrolet Corvette C6.R, Chrysler Viper GTS-R, Chevrolet Corvette C5-R, Mercedes-Benz CLK ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 45. Kapitel: Chevrolet Corvette C6.R, Chrysler Viper GTS-R, Chevrolet Corvette C5-R, Mercedes-Benz CLK GTR, Ferrari 550 GTS Maranello, Gruppe GT1, Porsche 911 GT3 Cup, McLaren F1, Porsche 911 GT1, Aston Martin V8 Vantage, Saleen S7R, Maserati MC12 GT1, Lamborghini Murciélago R-GT, Lister Storm GT, Pagani Zonda C12, Ferrari F430, Gruppe GT3, Porsche 911 GT3 RSR, Corvette C6 Z06-R GT3, Gruppe GT2, Ferrari 575 GTC, Ford GT, Nissan R390 GT1, Aston Martin DBR9, Alpina B6 GT3, Audi R8 LMS, Aston Martin DBRS9. Auszug: Die Chevrolet Corvette C6.R ist ein GT1-Rennwagen, der von Pratt & Miller und General Motors für Sportwagenrennen entwickelt wurde. Das Fahrzeug ist der Nachfolger der Chevrolet Corvette C5-R und verwendet das Karosseriedesign der Corvette C6 sowie technische Verbesserungen. Seit ihrem Debüt 2005 knüpft die Corvette C6.R an die Dominanz der Corvette C5-R in ihrer Motorsportklasse an und erzielte bereits mehrere Meisterschaftssiege in der American Le Mans Series und Rennsiege in der Le Mans Series, der FIA-GT-Meisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Da sich bereits die Corvette C5-R als Siegerfahrzeug etablierte, war die Entwicklung der Corvette C6.R eher eine Weiterentwicklung als ein komplett neues Rennfahrzeug, welches normalerweise eine lange Testphase benötigt. Pratt & Millers Entwicklung wurde dadurch gefördert, dass im Gegensatz zur Corvette C5-R, welche erst zwei Jahre nach Erscheinen der Straßenversion debütierte die Corvette C6 und die Corvette C6.R gleichzeitig entwickelt wurden. Das bedeutete, dass Designelemente, welche die Performance des Rennwagens verbesserten, auch für die Straßenversion verwendet werden konnten. Somit konnte die Corvette C6.R ungewöhnlichere Aerodynamikteile verwenden und erfüllte dennoch die Anforderungen an die Homologation. Umgekehrt konnten dadurch auch Elemente des Rennwagens für die Corvette Z06, das Topmodell der Straßenversion, dessen Außendesign die Corvette C6.R besitzt, verwendet werden. Ein großer Teil der Rahmenkonstruktion der Corvette C6 wurde bei der Corvette C6.R übernommen und Materialien aus gewichtssenkendem Aluminium verwendet. Da der Straßenwagen nun permanente in die Karosserie integrierte Frontscheinwerfer statt Klappscheinwerfer wie die Corvette C5 hatte, konnte auch die Rennversion durch verbesserten Luftfluss an der Fahrzeugfront profitieren, da die aus der Karosserie herausstehenden Abdeckungen der Scheinwerfer der Corvette C5-R ersetzt wurden. Die große Kühleröffnung der Corvette C6.R, w

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 141. Nicht dargestellt. Kapitel: Chrysler Viper GTS-R, Chevrolet Corvette C6.R, Mercedes-Benz CLK GTR, Chevrolet Corvette C5-R, Ferrari 550 GTS Maranello, Gruppe GT1, McLaren F1, Porsche 911 GT1, Saleen S7R, Porsche 911 GT3 Cup, Maserati MC12 GT1, Aston Martin V8 Vantage, Pagani Zonda, Lamborghini Murciélago R-GT, Lister Storm GT, Ferrari F430, Gruppe GT3, Porsche 911 GT3 RSR, Ferrari 575 GTC, Gruppe GT2, Ford GT, Nissan R390 GT1, Aston Martin DBR9, Audi R8 LMS, Alpina B6 GT3, Aston Martin DBRS9. Auszug: Die Chrysler Viper GTS-R, seltener auch als Dodge Viper GTS-R bezeichnet, war eine erfolgreiche Motorsport-Variante der Dodge Viper. Sie wurde in Zusammenarbeit von Chrysler aus den Vereinigten Staaten, ORECA aus Frankreich und Reynard Motorsport aus dem Vereinigten Königreich entwickelt. Das Fahrzeug wurde beim Pebble Beach Concours d'Elegance 1995 erstmals vorgestellt und gewann in seiner Geschichte mehrere berühmte Rennen und Meisterschaften. Einige Chassis werden auch heute noch im Motorsport eingesetzt. In den frühen 1990er-Jahren wurde die Dodge Viper RT/10 von mehreren Motorsportteams modifiziert und ohne viel Erfolg bei Sportwagenrennen in Nordamerika und Europa eingesetzt. Obwohl der V10-Motor kraftvoll war, war das Fahrzeug nicht für den Motorsport geeignet und den Teams fehlten die finanziellen Mittel, ein Fahrzeug zu bauen, welches gegen Werksfahrzeuge konkurrieren konnte. Ein größeres Problem war die Tatsache, dass die Viper als Roadster nicht die Verwindungssteifigkeit eines Coupés hatte. Aufgrund der Verkaufserfolge der ersten Generation der Viper begann Dodge das Fahrzeug 1995 zu modernisieren. Neben Verbesserungen des Roadsters wurde das Modellprogramm um ein Coupé, bekannt als Viper GTS, ergänzt. Obwohl sich die erste Generation der Viper gut verkaufte, wollte Dodge das Potenzial des neuen Fahrzeugs, vor allem im Bereich des Handlings, aufzeigen. Zur selben Zeit erhoffte sich Dodge, den Verkauf in Europa zu steigern, da sich der Import der Viper dort als schwierig erwies. Dodges Mutterkonzern Chrysler bestätigte daher die Entwicklung eines Rennprogramms für die Viper GTS, welche sich zu dieser Zeit immer noch in Entwicklung befand. Dieses weitere Projekt erlaubte die Verwendung von Teilen des Rennwagens für den Straßenwagen und umgekehrt, wovon beide Versionen profitierten. Chrysler glaubte, externe Hilfe erhalten zu müssen, um das Fahrzeug nicht nur für nordamerikanische, sondern auch für europäische Rennstrecken anzupassen. Eine Einigung fand man

Produktinformationen

Titel: Gruppe-Gt-Rennwagen
Untertitel: Chevrolet Corvette C6.R, Chrysler Viper GTS-R, Chevrolet Corvette C5-R, Mercedes-Benz CLK GTR, Ferrari 550 GTS Maranello, Gruppe GT1, Porsche 911 GT3 Cup, McLaren F1, Porsche 911 GT1, Aston Martin V8 Vantage, Saleen S7R, Maserati MC12 GT1
Editor:
EAN: 9781159034979
ISBN: 978-1-159-03497-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 46
Gewicht: 109g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2012