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Glycosid

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 314. Nicht dargestellt. Kapitel: Glycoside, Gentamicin, Herzglykoside, Pektine, Daunorubicin, Strophan... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 314. Nicht dargestellt. Kapitel: Glycoside, Gentamicin, Herzglykoside, Pektine, Daunorubicin, Strophanthin, Erythromycin, Steviosid, Rutin, Atractylosid, Tylosin, Solanin, Alkylpolyglycoside, Saponine, Glycosidische Bindung, Roxithromycin, Ivermectin, Azithromycin, Aescin, Vancomycin, Hesperidin, Zuckertenside, Kanamycin, Nystatin, Cyclodextrine, Karmin, Streptomycin, Aminoglykoside, Paromomycin, Glycyrrhizin, Geneticin, Osladin, Barbaloin, Arbutin, 5-Brom-4-chlor-3-indoxyl-ß-D-galactopyranosid, Coniferin, Corilagin, Indikan, Acarbose, Secologanin, Doxorubicin, Epirubicin, Hygromycin B, Josamycin, Myxoxanthophyll, Doramectin, Karminsäure, O-Nitrophenyl-ß-D-galactopyranosid, Bleomycin, Oleandrin, Isopropyl-ß-D-thiogalactopyranosid, Etoposid, Cycasin, Digoxin, Catalpol, Neohesperidin-Dihydrochalkon, Fraxin, Abamectin, Khellinin, X-Gluc, Maltit, Phlorizin, Salicin, Digitoxin, Iridin, Cethromycin, Naringin, Teniposid, Spectinomycin, Aesculin, Apramycin, Globularin, Narbomycin, Digitonin, Carthamin, Malvin, Azalein, Scutellarin, Echinacosid, Aucubin, Betanin, Endiine, Verbascosid, Galactolipide, Globoside, Aminocumarine, Glucoside. Auszug: Glycoside, auch Glykoside sind organische chemische Verbindungen der allgemeinen Struktur R-O-Z, bei denen ein Alkohol (R-OH) über eine glycosidische Bindung mit einem Zuckerteil (Z) verbunden ist. Es handelt sich somit um das Vollacetal eines Zuckers. OR kann nach IUPAC-Nomenklatur sowohl ein anderer Zucker als auch eine beliebige andere Hydroxyverbindung sein, allerdings kein Acylrest. Liegt statt eines Acetals ein Thioacetal R-S-Z oder Selenoacetal R-Se-Z vor, so spricht man von einem "Thioglycosid" bzw. "Selenoglycosid". N-Glycosyl-Verbindungen R-NR'-Z werden dagegen als "Glycosylamine" bzw. "Aminozucker" bezeichnet. C-Glycosylverbindungen R-CR'R''-Z sind Glycosylderivate. Der Zuckerteil Z wird allgemein als Glycon (Glykon) bezeichnet. Wenn es sich bei R-OH um einen Nichtzucker handelt, wird es Aglycon (Aglykon) oder Genin genannt, da die Bezeichnung des kohlenhydratfreien Aglycons meist auf genin endet. Hauptartikel Glycosidische BindungDie chemische Bindung zwischen dem anomeren Kohlenstoffatom eines Zuckers und dem Heteroatom des Aglycons oder mit einem zweiten Zucker wird als "glycosidische Bindung" bezeichnet (siehe Abbildung). Glycoside sind auch Stoffe mit Bindungen zu anderen Heteroatomen wie Schwefel, Selen, Stickstoff und Phosphor. Die glycosidische Bindung ist hydrolytisch spaltbar, wobei das Reaktionsgleichgewicht auf Seiten der Spaltungsprodukte liegt. Die Bindung ist kinetisch aber recht stabil. Sie wird mit geringem Energieaufwand unter Wasserabspaltung durch eine Kondensationsreaktion gebildet. In der Natur erfolgt die als Glycosylierung bezeichnete Bildung enzymatisch über ein aktiviertes Saccharid, im Labor durch spezielle Aktivierungsmethoden oder durch Reaktion eines Zuckers mit einem großen Überschuss des Alkohols unter Säurekatalyse. Bei einem Glycosid liegt die Aldehydfunktion der Aldosen (z. B. Glukose) oder die Ketofunktion der Ketosen (z. B. Fructose) als zyklisches Vollacetal vor. Ein Acetal ist das Kondensationsprodukt aus einem Ald

Produktinformationen

Titel: Glycosid
Untertitel: Glycoside, Gentamicin, Herzglykoside, Pektine, Erythromycin, G-Strophanthin, Daunorubicin, Steviosid, Rutin, Atractylosid, Tylosin, Solanin, Saponine, Alkylpolyglycoside, Glycosidische Bindung, Ivermectin, Roxithromycin, Calicheamicine
Editor:
EAN: 9781159173043
ISBN: 978-1-159-17304-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Organische Chemie
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 460g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011