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Der cartesische Materialismus. Maschine, Gesetz und Simulation

  • Kartonierter Einband
  • 251 Seiten
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Das Buch beschreibt Teile der cartesischen Konstruktion der klassischen Naturwissenschaft. Es beschreibt den cartesischen Material... Weiterlesen
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Beschreibung

Das Buch beschreibt Teile der cartesischen Konstruktion der klassischen Naturwissenschaft. Es beschreibt den cartesischen Materialismus als diejenige intensionale Ontologie, die Grundlage der naturgesetzlich erklärenden Wissenschaft ist: Descartes erfand ein neues beweisanaloges Naturerklären in Form der deduktiv-nomologischen Erklärung und garantiert dessen Funktionsfähigkeit durch eine neue Reologie, die die Dinge - statt als Generate - als materielle Kalküle begreift, d.h. als naturgesetzliche Zusammenhänge physikalischer Grössen; die Anwendbarkeit dieses Dingkonzepts auf die Lebewesen garantiert er durch die Simultation der Lebensphänomene durch nomokomplexe Technefakte.

Inhalt
Aus dem Inhalt: U.a. Descartes' Grundidee: Die Natur wie einen Technefakt erklären - Das physikalistische Erklärungsmuster - Die Maschine als physisches System - Technische Imitation und Simulation als Erkenntnismethoden - Descartes' Theorie des Lebendigen.

Produktinformationen

Titel: Der cartesische Materialismus. Maschine, Gesetz und Simulation
Untertitel: Eine Studie der internationalen Ontologie der Naturwissenschaft
Autor:
EAN: 9783820453263
ISBN: 978-3-8204-5326-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 251
Gewicht: 333g
Größe: H208mm x B149mm x T20mm
Jahr: 1986
Auflage: Neuausg.