Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Höchste Armut

  • Fester Einband
  • 208 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Der neue Band des Homo-Sacer-Projekts Was wird aus der Regel, wenn sie im Leben restlos aufzugehen scheint? Und was aus einem Mens... Weiterlesen
20%
29.90 CHF 23.90
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 2 bis 3 Wochen.

Beschreibung

Der neue Band des Homo-Sacer-Projekts Was wird aus der Regel, wenn sie im Leben restlos aufzugehen scheint? Und was aus einem Menschenleben, wenn seine Gesten, seine Worte und sein Schweigen von der Regel nicht mehr zu unterscheiden sind? In Fortschreibung seines groß angelegten Homo-Sacer-Projekts unternimmt der weltbekannte Philosoph Giorgio Agamben eine passionierte Relektüre des abendländischen Mönchtums von Pachomius bis St. Franziskus. Doch auch wenn er das von peinlich genauer Regelbeachtung bestimmte Leben der Mönche bis ins kleinste Detail rekonstruiert, sieht Agamben die eigentliche Innovation des Mönchtums nicht in der Vermengung von Leben und Norm, sondern in der Entdeckung einer Dimension des Menschen, in der das "Leben" als solches zum ersten Mal seiner Autonomie Geltung verschaffte. Denn die Herausforderung, vor die die Mönche das Recht stellten, indem sie auf "höchste Armut" und den bloßen "Gebrauch" bestanden, hat auch heute von ihrer Brisanz nichts verloren.

Autorentext
Giorgio Agamben, geboren 1942, lehrt heute als Professor für Ästhetik an der Facoltà di Design e Arti der Universität Iuav in Venedig, an der European Graduate School in Saas-Fee sowie am Collège International de Philosophie in Paris. Sein Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt. Im S. Fischer Verlag sind zuletzt erschienen Nacktheiten (2010), Höchste Armut. Ordensregeln und Lebensform (2012), Das unsagbare Mädchen. Mythos und Mysterium der Kore (2012, gemeinsam mit Monica Ferrando), Opus dei. Archäologie des Amts (2013), Die Macht des Denkens (2013), Stasis. Der Bürgerkrieg als Paradigma (2016) sowie Die Erzählung und das Feuer (2017).

Klappentext

Der neue Band des Homo-Sacer-Projekts

Was wird aus der Regel, wenn sie im Leben restlos aufzugehen scheint? Und was aus einem Menschenleben, wenn seine Gesten, seine Worte und sein Schweigen von der Regel nicht mehr zu unterscheiden sind?
In Fortschreibung seines groß angelegten Homo-Sacer-Projekts unternimmt der weltbekannte Philosoph Giorgio Agamben eine passionierte Relektüre des abendländischen Mönchtums von Pachomius bis St. Franziskus. Doch auch wenn er das von peinlich genauer Regelbeachtung bestimmte Leben der Mönche bis ins kleinste Detail rekonstruiert, sieht Agamben die eigentliche Innovation des Mönchtums nicht in der Vermengung von Leben und Norm, sondern in der Entdeckung einer Dimension des Menschen, in der das »Leben« als solches zum ersten Mal seiner Autonomie Geltung verschaffte. Denn die Herausforderung, vor die die Mönche das Recht stellten, indem sie auf »höchste Armut« und den bloßen »Gebrauch« bestanden, hat auch heute von ihrer Brisanz nichts verloren.

Produktinformationen

Titel: Höchste Armut
Untertitel: Ordensregeln und Lebensform
Autor:
EAN: 9783100005335
ISBN: 978-3-10-000533-5
Format: Fester Einband
Herausgeber: Fischer S.
Genre: Philosophie & Religion
Anzahl Seiten: 208
Gewicht: 316g
Größe: H214mm x B134mm x T21mm
Jahr: 2016
Auflage: 2. A.
Land: DE
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen