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Gesundheitspolitik

  • Kartonierter Einband
  • 252 Seiten
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Die Arbeit an dem vorliegenden Buch wurde von verschiedenen Per sonen tatkräftig unterstützt. Besonderer Dank gilt Heiko Hoffmann ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Arbeit an dem vorliegenden Buch wurde von verschiedenen Per sonen tatkräftig unterstützt. Besonderer Dank gilt Heiko Hoffmann für seine Mithilfe bei der Anfertigung der Übersichten. Weitere techni sche Hilfe verdanke ich Dörte Bandelow, Tim Bandelow, Holger Diedrich, Angelika 1. Hüpen und Thomas Kößmeier. Susanne Blancke, Josef Schmid, Klaus Schubert, Andrea Sinzel und Philip Manow haben durch kritische Kommentare zu früheren Versionen dazu beigetragen, die Anzahl der verbliebenen Mängel zu reduzieren. Ulrich Widmaier lieferte wertvolle Hinweise zur Interpre tation der verschiedenen gesundheitspolitischen Reformprozesse. Auch den Vertretern von Parteien, Verbänden und anderen Institutionen, die sich die Zeit für Interviews genommen haben und vielfältiges Material zur Verfügung stellten, gilt mein herzlicher Dank. Bochum, im März 1997 Nils C. Bandelow 5 Inhalt Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Übersichten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Karikaturen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Abkürzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1 Einleitung: Ziele der Gesundheitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2 Problemdimensionen: Das deutsche Gesundheitswesen zwischen solidarischer Grundsicherung, Kostensteigerungen und Qualitätsmängeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. 1 Die GKV: Ein problematisches lahrhundertmodell? . . . . . . . 20 2. 2 Gewinn-statt Nutzenorientierung in der Krankenversicherung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 2. 3 Der tägliche Skandal: Ethische Fragen und Schutz vor Risiken bei medizinischer Forschung und Anwendung. . . 37 2. 4 Kostensteigerungen belasten Wirtschaft und Versicherte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 2. 4. 1 Krankenhäuser als Kostentreiber?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 2. 4. 2 Ärzteschwemme und Kostensteigerungen im ambulanten Sektor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 2. 4. 3 Hohe Preise für unwirksame Medikamente?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 2. 4. 4 Zwischenfazit: Vielfältige Folgeprobleme der Kostensteigerungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 2. 5 Zusammenfassung: Trotz guten Notfallschutzes viele ungelöste Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 7 3 Analysen der Problemursachen: Politischer Wille mächtiger Akteure oder strukturelle Steuerungshindernisse? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Klappentext

Die Arbeit an dem vorliegenden Buch wurde von verschiedenen Per­ sonen tatkräftig unterstützt. Besonderer Dank gilt Heiko Hoffmann für seine Mithilfe bei der Anfertigung der Übersichten. Weitere techni­ sche Hilfe verdanke ich Dörte Bandelow, Tim Bandelow, Holger Diedrich, Angelika 1. Hüpen und Thomas Kößmeier. Susanne Blancke, Josef Schmid, Klaus Schubert, Andrea Sinzel und Philip Manow haben durch kritische Kommentare zu früheren Versionen dazu beigetragen, die Anzahl der verbliebenen Mängel zu reduzieren. Ulrich Widmaier lieferte wertvolle Hinweise zur Interpre­ tation der verschiedenen gesundheitspolitischen Reformprozesse. Auch den Vertretern von Parteien, Verbänden und anderen Institutionen, die sich die Zeit für Interviews genommen haben und vielfältiges Material zur Verfügung stellten, gilt mein herzlicher Dank. Bochum, im März 1997 Nils C. Bandelow 5 Inhalt Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Übersichten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Karikaturen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Abkürzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1 Einleitung: Ziele der Gesundheitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 2 Problemdimensionen: Das deutsche Gesundheitswesen zwischen solidarischer Grundsicherung, Kostensteigerungen und Qualitätsmängeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. 1 Die GKV: Ein problematisches lahrhundertmodell? . . . . . . . 20 2. 2 Gewinn-statt Nutzenorientierung in der Krankenversicherung? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 2. 3 Der tägliche Skandal: Ethische Fragen und Schutz vor Risiken bei medizinischer Forschung und Anwendung. . . 37 2. 4 Kostensteigerungen belasten Wirtschaft und Versicherte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 2. 4. 1 Krankenhäuser als Kostentreiber?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 2. 4. 2 Ärzteschwemme und Kostensteigerungen im ambulanten Sektor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 2. 4. 3 Hohe Preise für unwirksame Medikamente?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 2. 4. 4 Zwischenfazit: Vielfältige Folgeprobleme der Kostensteigerungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 65 2. 5 Zusammenfassung: Trotz guten Notfallschutzes viele ungelöste Probleme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 7 3 Analysen der Problemursachen: Politischer Wille mächtiger Akteure oder strukturelle Steuerungshindernisse? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .



Inhalt

Die Probleme der Krankenversicherung weisen vielfältigeDimensionen auf, die über das Symptom der Kostensteigerungen hinausgehen.Trotz vielfältiger Reformversuche ist es bis heute nicht gelungen, politischeLösungen für diese Probleme zu finden. Reformen gegen den Widerstand derÄrzte und der Pharmaindustrie scheinen nur in Ausnahmesituationen politischedurchsetzbar zu sein. Was sind die Gründe für das bisherige Scheitern derGesundheitspolitik? Welche Ziele vertreten die verschiedenen Parteien undInteressengruppen? Welche Lektionen ergeben sich aus den bisherigenReformversuchen? Das Buch bietet einen aktuellen Überblick über denpolitikwissenschaftlichen Forschungsstand zur Gesundheitspolitik, der durchzahlreiche Materialien ergänzt wird. Es verdeutlicht, daßgesundheitspolitische Auseinandersetzungen regelmäßig von einemDemokratiedefizit gekennzeichnet sind: Entscheidungen, die die ganzeBevölkerung betreffen, werden in Verhandlungen zwischen Politikern undVertretern spezieller Interessengruppen getroffen. Aus dem Inhalt: Einleitung: Ziele der Gesundheitspolitik Problemdimensionen: Das deutsche Gesundheitswesen zwischensolidarischer Grundsicherung, Kostensteigerungen und Qualitätsmängeln Analysen der Problemursachen: Politischer Wille mächtigerAkteure oder strukturelle Steuerungshindernisse? Vorschläge zur Problemlösung und Lektionen aus bisherigenGesundheitsreformen Ausblick: Gesundheitspolitik zwischen Einzelinteressen unddemokratischer Legitimation Pressestimmen: ¶This book is directed at abroad readership and it is easy to understand. It contains a large number oftables and charts as well as additional information such as internetaddresses. It is a good choice for those who want to get an overall view onhealth policy.¶ German Politics

Produktinformationen

Titel: Gesundheitspolitik
Untertitel: Der Staat in der Hand einzelner Interessengruppen? Probleme, Erklärungen, Reformen
Schöpfer:
EAN: 9783322922779
ISBN: 978-3-322-92277-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 252
Gewicht: 285g
Größe: H205mm x B126mm x T17mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1998