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Gestorben im 8. oder 9. Jahrhundert

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Widukind, Philipp, Magnus von Füssen, Yeshe Tsogyal, Aldana, Al-Mukanna, Winthir, Ha... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Widukind, Philipp, Magnus von Füssen, Yeshe Tsogyal, Aldana, Al-Mukanna, Winthir, Han-Shan, Cynethryth, Adelperga, Hadrian, Pseudo-Dionysius von Tell Mahre, Engelberga, Sebaldus von Nürnberg, Vairocana, Duhar Nagpo, Utto, Saraha, Aelfflaed, Ealchred, Erbio, Grímur Kamban, Eadwald, Hugeburc, Suitbert, Gamelbert, Desiderata, Eadbert III., Janaab Pakal III., Beornrad von Mercien, Stapinus, Beatus von Liébana, Vimalamitra, Sigeric I., Drenpa Namkha, Konstantin II., Alcmund, K'inich Kan Balam III., Muhammad al-Fazari, Shantarakshita, Shri Singha, Jehudai Gaon, Ealdwulf, Chorson, Adelchis, Willibald von Mainz, Widegern, Radoslav, Albion. Auszug: Widukind (auch Wittekind) führte als dux Saxonum, also als Herzog der Sachsen, in den Jahren 777 bis 785 den Widerstand gegen Karl den Großen in den Sachsenkriegen. Die Sachsen unterlagen letztlich den militärisch überlegenen Franken. Der heutige Nordwesten Deutschlands wurde somit dem Karolingerreich einverleibt und schließlich auch christianisiert. Widukind wurde 777 anlässlich des Reichstags von Paderborn erstmals erwähnt. Nach seiner Taufe in der Königspfalz Attigny (785) fehlen gesicherte Informationen über sein weiteres Schicksal, während seine Gestalt ins Mythische wuchs und teilweise kultisch verehrt wurde. Der Name Widukind bedeutet Waldkind oder Kind des Waldes und war offensichtlich eine Kenning. Widukind war eine Umschreibung des Wolfs, eines Tieres, das mit dem Krieg oder mit dem Tod in Verbindung gebracht wird. Der Name Widukind mag also ursprünglich ein ehrender Beiname gewesen sein, kein Eigenname. Über Widukinds Vorfahren ist nichts bekannt. Im Jahr 772 fielen die Franken in Sachsen ein und zerstörten die Irminsul, ein heidnisches Heiligtum der Sachsen. Die Zeit der Sachsenkriege, an denen Widukind vermutlich von Anfang an beteiligt war, hatte begonnen - sie währte bis 804. Ein Jahr später überfielen die Westfalen als Vergeltung Deventer, während Karl der Große in Italien weilte. Im folgenden Jahr belagerten die Engern Fritzlar, wurden aber von den dort weilenden Franken zum Rückzug gezwungen. Im Jahr 775 bezwang Karl der Große die Ostfalen und die Engern. Die Westfalen überlisteten eine Heeresabteilung und richteten ein großes Blutbad an. Ein Jahr später zwang Karl der Große einen großen Teil der frankenfreundlichen Edelinge der Sachsen, mit ihm einen Vertrag zu schließen, danach wurde Sachsen zur Mark. Im folgenden Jahr blieb der westfälische Edeling Widukind - er wird für 777 erstmals in den Fränkischen Reichsannalen erwähnt - anders als die anderen Edelinge, gegen den Willen Karls des Großen der fränkischen Reichsversammlung in Paderborn fern, u

Produktinformationen

Titel: Gestorben im 8. oder 9. Jahrhundert
Untertitel: Widukind, Philipp, Magnus von Füssen, Yeshe Tsogyal, Aldana, Al-Mukanna, Winthir, Han-Shan, Cynethryth, Adelperga, Hadrian, Pseudo-Dionysius von Tell Mahre, Engelberga, Sebaldus von Nürnberg, Vairocana, Duhar Nagpo, Utto, Saraha
Editor:
EAN: 9781159024338
ISBN: 978-1-159-02433-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 73g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011
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