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Gestorben Im 4. Oder 3. Jahrhundert V. Chr

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 112. Nicht dargestellt. Kapitel: Euklid, Aristoxenos, Gaius Iunius Bubulcus Brutus, Gaius Sulpicius Longus, Lamia, Clonycavan-Mann, Phryne, Epainetos von Andros, Lucius Papirius Cursor, Boidas, Xenophilos von der Chalkidike, Atropates, Stasanor, Lysimachos von Akarnanien, Ephippos von Olynth, Baltimore-Maler, Ganymed-Maler, Eudemos von Rhodos, Kallippos von Kyzikos, Gaius Fabius Pictor, Maler des Hochzeitszugs, Gaius Marcius Rutilus, Hegesias, Marcus Atilius Regulus Calenus, Kittos, Phrixos-Maler, Lais von Korinth, Asandros, Kratylos, Aristeides von Theben II, Yada'il Bayyin I., Schahr 'Alhan, Aristophon, Armidale-Maler, Amage, Bakchios, Marcus Claudius Marcellus, Aristippos der Jüngere, Ilsama' Dhubyan, Eurydike, Agathon. Auszug: Aristoxenos von Tarent (* um 360 v. Chr.; + um 300 v. Chr.), Sohn des Sokrates-Schülers Spintharos, war ein griechischer Philosoph und Musiktheoretiker. Er war zuerst Schüler des Pythagoreers Xenophilos von der Chalkidike und des Musiklehrers Lampros, später dann in Athen Schüler des Aristoteles und Angehöriger der peripatetischen Schule. Er ist der älteste antike Schriftsteller über Musik, von dem ausführliche Schriften erhalten sind. Aristoxenos definierte auf rein musikalischer Grundlage unter anderem folgende Begriffe: Intervall, Tonsystem, Ton, Halbton, Drittelton, Viertelton, ..., diatonisches, chromatisches und enharmonisches Tongeschlecht, Dauer, Rhythmus. Er prägte damit wesentliche Teile der späteren Musikterminologie in der Spätantike und im Mittelalter. Bis heute haben sich diese Begriffe erhalten, zum Teil allerdings mit modifizierter Bedeutung. Aristoxenos war ein strenger Empiriker und baute die Musiktheorie strikt auf der Wahrnehmung mit dem Gehör auf und gilt daher als der führende Harmoniker. Er formulierte eine schroffe Antithese gegen alle seine Vorgänger, insbesondere aus der Pythagoras-Schule. Er lehnte ihre akustische Musiktheorie, die Intervalle über Zahlenverhältnisse definierte, ab als Abirren auf ein fremdes Gebiet und kritisierte ihre unüberprüfbaren Hypothesen (Archytas) und ihre mit Ungenauigkeiten behafteten Flöten- und Saitenexperimente. Trotzdem blieb er als ehemaliger Pythagoreer ein strenger Mathematiker; er steigerte sogar die deduktiven Prinzipien im Bereich der Musiktheorie: Fehlende oder schwammige Definitionen seiner Vorgänger verspottete er als "Orakel" und forderte "akribische" Definitionen, Axiome und Beweise im Bereich der Musik. Dieses vollständige musik-mathematische Konzept verwirklichte er ohne Vorbild in seinen Harmonischen Elementen und seinen Rhythmischen Elementen. Beide Schriften sind nicht ganz vollständig erhalten; weitgehend vollständig ist die definitorische Begriffsbildung und in der Harmonik auch die Axiome,

Produktinformationen

Titel: Gestorben Im 4. Oder 3. Jahrhundert V. Chr
Untertitel: Euklid, Aristoxenos, Gaius Iunius Bubulcus Brutus, Tiberianus, Medios von Larissa, Aristodemos von Milet, Timonides von Leukas, Asandros, Dareios-Maler, Lykon von Iasos, Palaiphatos, Gaius Sulpicius Longus, Clonycavan-Mann, Petosiris
Editor:
EAN: 9781159024192
ISBN: 978-1-159-02419-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 177g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011