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Geschütztes Kulturgut in Hessen

  • Kartonierter Einband
  • 92 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 92. Kapitel: Wetzlarer Dom, Schloss Weilburg, Kloster Eberbach, St. Johannes, Kloster Lorsch, St. Lube... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 92. Kapitel: Wetzlarer Dom, Schloss Weilburg, Kloster Eberbach, St. Johannes, Kloster Lorsch, St. Lubentius, Marienkirche, Schloss Hadamar, Limburger Dom, Klosterruine Beselich, Burg Freienfels, Hexenturm, NS-Tötungsanstalt Hadamar, Burg Runkel, Höerhof, Burg Kalsmunt, Liebfrauenkirche, Schloss Büdingen, Laneburg, Burg Dehrn, Ringwall Altkönig, Schlaghaus, Kloster Gnadenthal, Burg Mengerskirchen, Burg Schadeck, Untertor, Killingerhaus, Römerlager Oberbrechen, Rathaus, Herz-Jesu-Kirche, St.-Remigius-Kirche, Hospitalkirche, Burg Waldmannshausen, Lahnbrücke Runkel, Alte Lahnbrücke, Großes Bollwerk und Hexenturm, Synagoge, Steinernes Haus, Oberhof, Hutturm, Kreuzkapelle. Auszug: Der Wetzlarer Dom, auch Dom Unserer Lieben Frau, ist eines der Wahrzeichen von Wetzlar und gleichzeitig größter Sakralbau der Stadt. Die ehemalige Stiftskirche und heutige Pfarrkirche ist dem Marienpatrozinium unterstellt. Sie ist keine Kathedrale im eigentlichen Sinne, da sie nie Sitz eines Bischofs war. Die Bezeichnung Dom setzte sich Ende des 17. Jahrhunderts durch, nachdem der Erzbischof von Trier 1671 das Amt des Stiftspropstes übernommen hatte. Der Dom zu Wetzlar ist heute die älteste Simultankirche im Bereich der Evangelischen Kirche im Rheinland und gehört zu den ältesten Kirchen in Deutschland, die von Katholiken und evangelischen Gläubigen gemeinsam genutzt werden. Im 14. Jahrhundert sollte der romanische Kirchenbau des Wetzlarer Doms durch einen gotischen Nachfolgebau ersetzt und erweitert werden, was üblicherweise durch Errichtung eines neuen Baues um den noch nicht entfernten Vorgängerbau erfolgte. Eine Besonderheit des Wetzlarer Domes ist, dass der Bau in dieser Umbauphase unvollendet blieb und die verschiedenen verschachtelten Bauabschnitte zum Teil erhalten blieben. Zu einem unbekannten Zeitpunkt hatten sich Menschen auf der Erhebung südlich der Lahn niedergelassen. Es ist anzunehmen, dass sich dort um das Jahr 800 auch ein befestigter Hof befand. Er wurde entweder durch die Rupertiner oder die Konradiner als fränkische Straßenfeste erbaut. Vermutlich existierte ab der Mitte des 9. Jahrhunderts auch eine Pfarrkirche, da Wetzlar zum Sitz eines Archipresbyterats aufgrund der neuen Trierer Dekanatsverfassung geworden war. Am 6. Oktober 897 ließ Gebhard, Graf in der Wetterau, und ab 904 Herzog von Lothringen, durch den konradinischen Bischof Rudolf von Würzburg eine Salvatorkirche weihen. Diese Kirche wurde als Basilika, ähnlich der Einhardsbasilika bei Michelstadt, erbaut. Sie besaß einen dreischiffigen Grundriss mit seitlichen Nebenkapellen. Die Kirchenschiffe wurden jeweils mit einer Apsis geschlossen. Des Weiteren war der Kirchbau den frühchristliche

Produktinformationen

Titel: Geschütztes Kulturgut in Hessen
Untertitel: Wetzlarer Dom, Schloss Weilburg, Kloster Eberbach, St. Johannes, Kloster Lorsch, St. Lubentius, Marienkirche, Schloss Hadamar, Limburger Dom, Klosterruine Beselich, Burg Freienfels, Hexenturm, NS-Tötungsanstalt Hadamar, Burg Runkel
Editor:
EAN: 9781233227358
ISBN: 978-1-233-22735-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 92
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2011