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Geschichte von Wismar

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Richter (Obertribunal Wismar), Wismarer Schienenbus, Wismarer Tribunal, Geistliche Hebungen, Große Stadtschule Wismar, Wallensteingraben, Gefecht bei Lübow, Walfisch, David Mevius, Johann Slüter, Augustin von Balthasar, Waggonfabrik Wismar, Gustav Anton von Wolffradt, Friedrich Wilhelm von Horn, Projekt 588, Typ OBC, Gabriel Peter von Haselberg, Hermann Heinrich von Engelbrecht, Belagerung von Wismar, Moritz Ulrich I., Norddeutsche Dornier-Werke GmbH, Heinrich Coelestin von Sternbach, Emanuel Friedrich Hagemeister, Schwarzes Kloster, Georg Engelbrecht, Wilhelm Julius Coyet, Jakob Philipp von Schwerin, Friedrich Klinckow von Friedenschildt, Christoph Karl von Schlippenbach, Johann Gustav Friedrich von Engelbrechten, Franz Philipp Breitsprecher, Georg Christian Sonnenschmidt, Samuel Palthen, Landkreis Wismar, Typ MBC, Malmöer Pfandvertrag von 1803, Johan Paulinus Lillienstedt, Friedrich Gerdes, Christian Ehrenfried Charisius, Bantzkowsche Sühnekapelle, Joachim Christian Coch, Podeus, Joachim Rüdiger von Owstin, Mattias von Hartmannsdorf, Carl Heinrich Möller, Wendischer Münzverein, Joachim Heinrich Sibrand, Franz von Chemnitz, Johann Jakob von Mühlenfels, St. Marien zu den Weiden, Georg Friedrich Borcke, Salvator, Bundestagswahlkreis Wismar - Gadebusch - Grevesmühlen - Doberan - Bützow, Gustav von Faltzburg, Johann Franz von Boltenstern. Auszug: Der Wismarer Schienenbus "Typ Hannover" ist ein Anfang der 1930er Jahre entwickelter Leichttriebwagen für den kostengünstigen Personenverkehr auf Kleinbahnen. T 141 (1. Serie) in Darmstadt-Kranichstein Wismarer Schienenbus im Eisenbahnmuseum Bochum-DahlhausenSchon in den 1920er Jahren suchten die Kleinbahnen nach Möglichkeiten, schwach ausgelastete Strecken möglichst kostengünstig betreiben zu können. Die überwiegend eingesetzten gemischten Züge waren wegen der Rangieraufenthalte recht langsam. Auch verkehrten täglich nur wenige Züge. Um schnellere und häufigere Fahrten anbieten zu können, wurden Triebwagen beschafft. Durch Einzelfertigung und nicht immer ausgereifte Technik waren diese oft zu teuer. Deshalb wurde versucht, Erfahrungen und Komponenten aus dem Omnibusbau einzubringen. Der Einsatz umgerüsteter Omnibusse war nicht von Erfolg beschieden, da sie keine leistungsfähigen Getriebe hatten, auch ein Wendegetriebe war im Autobau unbekannt. Ab 1932 baute die Triebwagen- und Waggonfabrik Wismar AG einen leichten zweiachsigen Triebwagen, der durch die Verwendung zahlreicher Bauteile aus dem Straßenfahrzeugbau günstig gefertigt werden konnte. So wurden beispielsweise Ford-Benzinmotoren mit jeweils 40 PS samt Getriebe eingebaut. Die Verwendung von Kraftfahrzeuggetrieben mit fünf Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang machte den Einbau von zwei Motoren nötig. Diese wurden vor dem eigentlichen Fahrzeugkasten angeordnet und verliehen ihm ein unverkennbares Äußeres. Wegen der geringen Kosten wurde der Wismarer Schienenbus gerade für Klein- und Privatbahnen interessant. 1932 wurde ein Prototyp für die Kleinbahn Lüneburg-Soltau geliefert. Die Erfahrungen damit waren so gut, dass das Landeskleinbahnamt Hannover eine Serie von neun Exemplaren für verschiedene Kleinbahnen bestellte. Vorzüge waren der niedrige Preis (er lag mit etwa 25.000 Reichsmark bei der Hälfte eines normalen Triebwagens), seine Wartungsfreundlichkeit (die Motoren waren leicht erreichbar und Ersatzteile b

Produktinformationen

Titel: Geschichte von Wismar
Untertitel: Richter (Obertribunal Wismar), Wismarer Schienenbus, Wismarer Tribunal, Geistliche Hebungen, Große Stadtschule Wismar, Wallensteingraben, Gefecht bei Lübow, Walfisch, David Mevius, Johann Slüter, Augustin von Balthasar
Editor:
EAN: 9781159019303
ISBN: 978-1-159-01930-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Maschinenbau
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 132g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011