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Geschichte (Hildesheim)

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Regierungsbezirk Hildesheim, 71. Infanterie-Division, Synagoge am Lappenberg, Domhof, Hil... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Regierungsbezirk Hildesheim, 71. Infanterie-Division, Synagoge am Lappenberg, Domhof, Hildesheimer Silberfund, Hochstift Hildesheim, Schlacht von Dinklar, Panzergrenadierbrigade 1, Goslarer Rangstreit, Liste der Bischöfe von Hildesheim, Luftangriffe auf Hildesheim, Hildesheimer Stiftsfehde, Hildesheimer Domschule, Ergebnisse von Kommunalwahlen in Hildesheim, Kreis Marienburg, Tausendjähriger Rosenstock, Hildesheimer Kongress, Hildesheimer Marienreliquiar, Epiphanius von Pavia, KZ-Außenlager Hildesheim, Generaldiözese Hildesheim, Caspar Borcholt, Hans Wildefüer, Dompropstei. Auszug: Die 71. Infanterie-Division (71. ID), war ein Großverband der deutschen Wehrmacht und wurde am 26. August 1939 als Division der 2. Welle durch den Infanterie-Kommandeur 19 in Hildesheim aufgestellt. Sie kämpfte unter anderem in Verdun, Stalingrad und Monte Cassino. Ihr Zeichen war das vierblättrige Kleeblatt und wurde nach Gratulation über den Sieg in Verdun im Juni 1940 durch Generalfeldmarschall Busch an Generalleutnant Weisenberger fortan die "Die Glückhafte" genannt. Grundsätzlich in der Divisionsgeschichte der 71. ID unterscheidet man die Aufstellung und personelle Zusammensetzung bis zur Schlacht von Stalingrad als Zäsur und die komplette Neuaufstellung nach der Vernichtung im Jahr 1943. Im August 1939 wurde die 71. ID im Wehrkreis XI in Ost- und Südhannover, Braunschweig und Sachsen-Anhalt aufgestellt und rekrutierte sich vornehmlich aus Soldaten aus Niedersachsen: Hannover, Hildesheim, Braunschweig und dem Westharz. Eingezogen wurden hauptsächlich die Jahrgänge 1910 bis 1920. Die Mobilmachung erfolgte am 25./26. August 1939 durch den Infanterie-Kommandeur 19 in Hildesheim unter dem Codewort "Sigurd 9757". IR 211 war bereits im Frühjahr 1939 unter Oberst Wolf als Übungs-Infanterie-Regiment 1 auf dem Truppenübungsplatz Bergen auf den Gefechtseinsatz vorbereitet und erhielt einen Abschnitt am Westwall zugewiesen. Die Ausbildung im rückwärtigen Armeegebiet bestand schwerpunktmäßig aus Waffenbedienung, Gefechtsausbildung, lautloser Annäherung, Bewegung bei Dunkelheit und Schießausbildung. Erster Divisionskommandeur wurde Generalmajor Ziegler in Hildesheim, ehemaliger Befehlshaber der 19. Infanterie-Division. Die Stellen der Regimentskommandeure wurden mit erfahrenen Offizieren aus dem 1. Weltkrieg besetzt. Kurz nach Generalmobilmachung wurde der Rest der 71. ID in Nachtmärschen zur Grenzsicherung nach Pirmasens verlegt, um dort ihren Verfügungsraum für den Westfeldzug in Frankreich zu beziehen. Nachdem die 71. ID in Richtung Südwesten durch Luxemburg und Südbelgi

Produktinformationen

Titel: Geschichte (Hildesheim)
Untertitel: Regierungsbezirk Hildesheim, 71. Infanterie-Division, Synagoge am Lappenberg, Domhof, Hildesheimer Silberfund, Hochstift Hildesheim, Schlacht von Dinklar, Panzergrenadierbrigade 1, Goslarer Rangstreit, Liste der Bischöfe von Hildesheim
Editor:
EAN: 9781233247646
ISBN: 978-1-233-24764-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011