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Geschichte Des Protestantismus

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 168. Nicht dargestellt. Kapitel: Apostolikumsstreit, Darmstädter Wort, Schmalkaldischer Bund, Hom... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 168. Nicht dargestellt. Kapitel: Apostolikumsstreit, Darmstädter Wort, Schmalkaldischer Bund, Homberger Synode, Hussiten, Evangelisch-lutherische Russlanddeutsche, Konservierung von Pfarrwitwen in Mecklenburg und Pommern, Kulturprotestantismus, Abendmahlsstreit, Konvent in Schmalkalden, Weseler Konvent, Deutsche Messe, Invokavitpredigten, Salzburger Exulanten, Kurpfälzischer Administrationsstreit, Zwickauer Propheten, Magdeburger Centurien, Kirche der Altpreußischen Union, Babel-Bibel-Streit, Zillertaler Inklinanten, Independents, Fürstenaufstand, Unionismus, Bartning-Notkirche, Ansbacher Ratschlag, Gottorper Ordinationseid, Konkordienbuch, Salzburger Emigrationsedikt, Ältere liturgische Bewegung, Magdeburger Bilderstreit, Ministerium von Pennsylvanien, Consensus, Oldersumer Religionsgespräch, Sirotci, Neologie, Torgauer Artikel, Symbolische Bücher, Confessio Tetrapolitana, Arnoldshainer Abendmahlsthesen, Terminismus. Auszug: Das Darmstädter Wort zum politischen Weg unseres Volkes war ein evangelisches Bekenntnis zur historischen Mitverantwortung der Deutschen Evangelischen Kirche für den Nationalsozialismus. Es folgerte aus dem christlichen Glauben an Gottes Versöhnung mit der Welt in Jesus Christus ein neues politisches Verhalten der Christen. Es wurde am 8. August 1947 vom Bruderrat der EKD, dem nach Kriegsende fortbestehenden Leitungsorgan der Bekennenden Kirche (BK), als seine verbindliche Position herausgegeben. Das Darmstädter Wort wurde von dem lutherischen Theologen Hans Joachim Iwand und dem reformierten Theologen Karl Barth, Hauptautor der Barmer Theologischen Erklärung von 1934, verfasst. Deren gemeinsam erarbeitete Fassung wurde dann von Martin Niemöller und Hermann Diem überarbeitet. Anders als das Stuttgarter Schuldbekenntnis vom 19. Oktober 1945 benannte das Darmstädter Wort konkrete "Irrwege" der Christen, die aus Sicht der Autoren lange vor 1933 die nötigen, auch sozialrevolutionären Gesellschaftsveränderungen blockiert und so dem Nationalsozialismus den Weg zur Macht geebnet hatten. Damit wollte es das Verhältnis von Kirche und Staat nach nahezu 400 Jahren protestantischer Staatskirchen-Tradition neu bestimmen. Die nur dem Evangelium verpflichtete Kirche sollte Anwalt der Armen und der Völkerversöhnung werden. Sie sollte so dem "Aufbau eines besseren deutschen Staatswesens" dienen: Damit wollten die Autoren das Ziel eines gesamtdeutschen Demokratischen Sozialismus als Zukunftsaufgabe festhalten, das der damals begonnene Kalte Krieg unerreichbar werden ließ. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) übernahm das Darmstädter Wort nicht als seine Position. Es bildete jedoch ab 1969 eine wichtige theologische Basis für den Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR und für die Evangelische Studentengemeinde in der früheren Bundesrepublik Deutschland. Propaganda-Postkarte im 1. Weltkrieg: Verbindung von protestantischem Glauben und militaristischem Affekt Da Gott

Produktinformationen

Titel: Geschichte Des Protestantismus
Untertitel: Apostolikumsstreit, Darmstädter Wort, Schmalkaldischer Bund, Lutherische Orthodoxie, Homberger Synode, Kirche der Altpreußischen Union, Hussiten, Evangelisch-lutherische Russlanddeutsche, Konservierung von Pfarrwitwen
Editor:
EAN: 9781159016845
ISBN: 978-1-159-01684-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Christentum
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 268g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011