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Geschichte Belgrads

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Belgrader Operation, Singidunum, Schwarze Hand, Belagerung von Belgrad, Universität ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Belgrader Operation, Singidunum, Schwarze Hand, Belagerung von Belgrad, Universität Belgrad, KZ SajmiSte, Vuk- und Dositej-Museum, Luftangriff auf Belgrad 1941, Tor des Despoten, KZ Banjica, Sandschak Smederevo, Stambol kapija, Beli dvor, Königliches Schloss auf dem Dedinje, Serbisches Nationalmuseum, Soldatensender Belgrad, Zindan Kapija, Bombardierung von Belgrad. Auszug: Die Geschichte Belgrads reicht bis in die Antike zurück. Von den Kelten gegründet, nannten die Römer die Stadt Singidunum. Sie stieg zu einem bedeutenden Legionslager am Donaulimes auf und war bis Anfang des 7. Jahrhunderts zentrale Verteidigungsstellung gegen die Barbaren. Während der Völkerwanderung entrissen die Awaren und Slawen den Byzantinern das Kastron. Der slawische Name Belgrad taucht erstmals 878 in frühmittelalterlichen christlichen Quellen auf. Im Hochmittelalter war sie eine umkämpfte Grenzstadt zwischen Byzanz, Bulgarien und Ungarn, Durchgangsort dreier Kreuzzüge und 1402 erstmals Hauptstadt Serbiens. Als bedeutendes spätmittelalterliches Kulturzentrum und wichtige Handelsstadt der nördlichen Balkanhalbinsel an der Grenze zu Mitteleuropa blühte Belgrad im 15. Jahrhundert auf. Die von Grund auf erneuerte strategische Kastellburg trat nach dem Fall Konstantinopels und der türkischen Eroberung Serbiens (1459) in den Fokus osmanischer Expansionspolitik. Die erste Belagerung wurde 1456 erfolgreich abgewehrt, doch eroberten die Osmanen die Stadt schließlich 1521. Nach der Vertreibung der Türken aus Ungarn im Großen Türkenkrieg wurde Belgrad im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts neuerlich zentraler strategischer Kriegsschauplatz und stark umkämpfte Festungsstadt zwischen dem Osmanischem Reich und der Habsburgermonarchie. Während der serbischen Aufstände wurde Belgrad zu Anfang des 19. Jahrhunderts Hauptstadt Serbiens und nach dem Ersten Weltkrieg bis Ende des 20. Jahrhunderts auch zur Hauptstadt Jugoslawiens. Fund Figur der sog. Vinca-KulturArchäologische Funde werden bis 5000 Jahre v. Chr. in die Jungsteinzeit datiert. In den Vororten Belgrads liegen die neolithischen Siedlungshügel der Starcevo- und Vinca-Kultur. Ein Antoninianus unter Carausius geprägt. Auf der Rückseite der Münze befindet sich der Löwe, das Symbol der Legio IV. Flavia Felix mit der InschriftLEG IIII FL Münze des Kaisers JovianDer erste Name einer Siedlung, der schriftlich erhalten ist,

Produktinformationen

Titel: Geschichte Belgrads
Untertitel: Belgrader Operation, Singidunum, Schwarze Hand, Belagerung von Belgrad, Universität Belgrad, KZ SajmiSte, Vuk- und Dositej-Museum, Luftangriff auf Belgrad 1941, Tor des Despoten, KZ Banjica, Sandschak Smederevo, Stambol kapija, Beli dvor
Editor:
EAN: 9781159016128
ISBN: 978-1-159-01612-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 141g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011