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Hälfte des Lebens

  • Kartonierter Einband
  • 128 Seiten
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Lebenserinnerungen der Dichterin Gertrud von le Fort über die ersten 50 Jahre ihres Lebens.Gertrud von le Fort (1876 - 1971) lädt ... Weiterlesen
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Beschreibung

Lebenserinnerungen der Dichterin Gertrud von le Fort über die ersten 50 Jahre ihres Lebens.

Gertrud von le Fort (1876 - 1971) lädt mit ihren autobiographischen Aufzeichnungen "Hälfte des Lebens" zu einem Streifzug durch fast fünf Jahrzehnte ihrer Lehr- und Wanderjahre ein, in denen sie sich auf ihre eigentliche Lebensbestimmung vorbereitete. Diese Jahre sind geprägt durch das deutsche Kaiserreich und dessen Zusammenbruch, durch Suchen und Finden von Ausweitung und Lebenssinn, durch Reisen und Begegnungen. Humoristische Anekdoten wechseln mit parapsychologischen Phänomenen, Jugendstreiche stehen neben einfühlsamen Reisebeschreibungen, denen man die Entdeckerfreude auch nach vielen Jahrzehnten noch anmerkt. In der zweiten Hälfte dieses langen Lebens entstand ein literarisches Werk von Weltgeltung, das auf eine Neuentdeckung wartet.

Autorentext
Gertrud Freiin von Le Fort, 11. 10. 1876 Minden - 1. 11. 1971 Oberstdorf. Die aus einer hugenottischen Offiziersfamilie stammende L. erhielt eine strenge Erziehung; nach dem Tod des Vaters reiste sie viel - v. a. nach Rom - und begann 1908 mit dem Studium der protestantischen Theologie und der Geschichte in Heidelberg; 1925 gab sie nach eigenen Vorlesungsnachschriften 'Die Glaubenslehre' ihres Lehrers Ernst Troeltsch heraus. 1926 zog sie die Konsequenz aus ihrer mit jedem Romaufenthalt wachsenden Affinität zum Katholizismus. Ihre Konversion, auf die die 'Hymnen an die Kirche' bereits zwei Jahre vorher verwiesen, verstand sie als Aufhebung der Kirchenspaltung. 1922-41 lebte sie in Baierbrunn bei München, danach meist in Oberstdorf. Der Großteil ihres Werkes entstand nach ihrem Übertritt zum Katholizismus, wenn sie auch bereits seit 1893 Gedichte in Zeitschriften veröffentlicht hatte. Renate Krüger, geboren 1934 in Spremberg/Niederlausitz, Studium derKunstgeschichte und klassischen Archäologie in Rostock, Arbeit am Staatlichen Museum Schwerin. 1965 verlor sie aus politischen Gründen ihren Arbeitsplatz. Seit dem ist sie freiberufliche Publizistin und Schriftstellerin. Nach 1989 Mitarbeit am Aufbau der parlamentarischen Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern; lebt seit 1939 in Schwerin. Zahlreiche Veröffentlichungen.

Klappentext

Gertrud von le Fort (1876 - 1971) lädt mit ihren autobiographischen Aufzeichnungen "Hälfte des Lebens" zu einem Streifzug durch fast fünf Jahrzehnte ihrer Lehr- und Wanderjahre ein, in denen sie sich auf ihre eigentliche Lebensbestimmung vorbereitete. Diese Jahre sind geprägt durch das deutsche Kaiserreich und dessen Zusammenbruch, durch Suchen und Finden von Ausweitung und Lebenssinn, durch Reisen und Begegnungen. Humoristische Anekdoten wechseln mit parapsychologischen Phänomenen, Jugendstreiche stehen neben einfühlsamen Reisebeschreibungen, denen man die Entdeckerfreude auch nach vielen Jahrzehnten noch anmerkt. In der zweiten Hälfte dieses langen Lebens entstand ein literarisches Werk von Weltgeltung, das auf eine Neuentdeckung wartet.

Produktinformationen

Titel: Hälfte des Lebens
Untertitel: Erinnerungen
Autor:
Schöpfer:
EAN: 9783930883752
ISBN: 978-3-930883-75-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Kehl, Petra Verlag
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 128
Gewicht: 147g
Größe: H200mm x B131mm x T12mm
Veröffentlichung: 12.10.2015
Jahr: 2015
Auflage: Neuaufl.