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Marktprozeß und staatliche Koordination

  • Kartonierter Einband
  • 371 Seiten
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Diese Studie relativiert die 'Notwendigkeit' staatlicher (Weltraum-) Technologiepolitik. Dafür werden die Institutionen ... Weiterlesen
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Beschreibung

Diese Studie relativiert die 'Notwendigkeit' staatlicher (Weltraum-) Technologiepolitik. Dafür werden die Institutionen der dezentralen Handelnsordnung ebenso wie die des politischen Systems auf ihre Leistungsfähigkeit und Grenzen geprüft. Die Markt-Systemtheorie schafft Raum für eine sukzessive Evolution des technischen Fortschritts. Diesem steht ein industriepolitischer Technologie-Konstruktivismus gegenüber. Die prozeßtheoretischen Überlegungen werden (u.a.) an den ESA-Großprojekten HERMES, COLUMBUS, ARIANE-V und den Einzelergebnissen der Technologieförderung getestet. Theoretisches und empirisches Fazit: der dynamische Marktwettbewerb hat eine intensive Innovationswirkung und geht - erheblich - schonender mit knappen Ressourcen um. So läßt sich, unter Einbeziehung der politischen Ökonomie, eine Erklärung für die üppigen Weltraumprogramme mit hoher Relevanz auch für die aktuelle ökonomische Krise finden.

Autorentext
Der Autor: Gerold Dubbermann wurde 1955 in Wanne-Eickel geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum Wirtschaftswissenschaft und Sport für das Lehramt. Nach dem zweiten Staatsexamen arbeitete er am Seminar für Wirtschafts- und Finanzpolitik der Ruhr-Universität, bei Prof. Volker Nienhaus und Prof. Hans Besters, aber auch für die Lehrstuhlvertretung durch Prof. Ramb und Prof. Starbatty. Promotion 1993.

Klappentext

Diese Studie relativiert die 'Notwendigkeit' staatlicher (Weltraum-) Technologiepolitik. Dafür werden die Institutionen der dezentralen Handelnsordnung ebenso wie die des politischen Systems auf ihre Leistungsfähigkeit und Grenzen geprüft. Die Markt-Systemtheorie schafft Raum für eine sukzessive Evolution des technischen Fortschritts. Diesem steht ein industriepolitischer Technologie-Konstruktivismus gegenüber. Die prozeßtheoretischen Überlegungen werden (u.a.) an den ESA-Großprojekten HERMES, COLUMBUS, ARIANE-V und den Einzelergebnissen der Technologieförderung getestet. Theoretisches und empirisches Fazit: der dynamische Marktwettbewerb hat eine intensive Innovationswirkung und geht - erheblich - schonender mit knappen Ressourcen um. So läßt sich, unter Einbeziehung der politischen Ökonomie, eine Erklärung für die üppigen Weltraumprogramme mit hoher Relevanz auch für die aktuelle ökonomische Krise finden.



Inhalt
Aus dem Inhalt: Ziele und Geschichte der deutschen/europäischen Weltraumprogramme - Marktprozeß, technischer Fortschritt und Marktversagen - Staatsaufgaben, Staatsversagen und Ressourcenverschwendung - Raumfahrtengagement der Bundesrepublik - Auftragsvergabe und Beschaffungsverfahren von BMFT/ESA - Einzelergebnisse der Technologieförderung - Raumfahrt und Neue Politische Ökonomie.

Produktinformationen

Titel: Marktprozeß und staatliche Koordination
Untertitel: Eine markttheoretische Analyse am Beispiel des bundesdeutschen Raumfahrtengagements
Autor:
EAN: 9783631470640
ISBN: 978-3-631-47064-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 371
Gewicht: 495g
Größe: H211mm x B9mm x T23mm
Jahr: 1994
Auflage: Neuausg.