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Kundenorientierte Bausparkassenkorrespondenz

  • Kartonierter Einband
  • 240 Seiten
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Seit Jahren klagen Politiker Ober die Schwerfalligkeit unserer Behorden sprache und fordern mehr "BOrgernahe". Was fOr d... Weiterlesen
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Beschreibung

Seit Jahren klagen Politiker Ober die Schwerfalligkeit unserer Behorden sprache und fordern mehr "BOrgernahe". Was fOr die Behordensprache gilt, trifft weitgehend auch auf die Geschaftssprache zu. Wir fordern mehr "Kundennahe" und wollen dies durch kundenorientierte Sprache erreiehen. Bausparkassenkorrespondenz sachbezogen, informativ und kundenorien tiert zu schreiben ist Gegenstand dieses Buches. Wir wenden uns an alle Innen- und AuBendienst-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter von Bauspar kassen (auch ,Oiktanten' genannt), die taglich ihre doch recht abstrakte Materie dem Kunden klar und verstandlich vermitteln sollen. Eine Unmenge von Paragraphen, Bestimmungen und hausinternen Vor schriften erleiehtern dieses Vorhaben sieherlich nieht. So ist es kein Wun der, daB die kundenorientierte Sprache auf der Strecke bleibt, wenn Zeit druck und Sorglosigkeit hinzukommen. Oer Oiktant weij3 in der Regel, was er meint, kann sieh aber oft nur schwer in die Lage des Laien (Bausparers) versetzen. Oer Bausparkassen-Spezialist vergiBt allzuleicht, daB seine Fach sprache den Bausparer Oberfordert. Auch kann der Oiktant im Laufe der Jahre etwas betriebsblind werden, so daB ihm der Blick fOr unfreiwillige Komik und auch dafOr verlorengeht, wie sein Brief beim Empfanger "an kommt". Oer Text mag sachlich noch so riehtig sein, er kann kaum die gewOnschte Reaktion hervorrufen, wenn der Bausparer ihn nieht versteht. Oie Anstrengungen des Absenders waren vergebens: der Brief hat sein Ziel nieht erreieht. Unter Diktanten verstehen wir alle Bausparkassen-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, unabhangig von jeder Hierarchie, die mit Kunden korrespon dieren. Mit dies em Buch sollen aber auch Bausparkassen-Mitarbeiter ange sprochen werden, die fOr Textbausteine, Computer- und Formbriefe ver antwortlich sind.

Klappentext

Seit Jahren klagen Politiker Ober die Schwerfalligkeit unserer Behorden­ sprache und fordern mehr "BOrgernahe". Was fOr die Behordensprache gilt, trifft weitgehend auch auf die Geschaftssprache zu. Wir fordern mehr "Kundennahe" und wollen dies durch kundenorientierte Sprache erreiehen. Bausparkassenkorrespondenz sachbezogen, informativ und kundenorien­ tiert zu schreiben ist Gegenstand dieses Buches. Wir wenden uns an alle Innen- und AuBendienst-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter von Bauspar­ kassen (auch ,Oiktanten' genannt), die taglich ihre doch recht abstrakte Materie dem Kunden klar und verstandlich vermitteln sollen. Eine Unmenge von Paragraphen, Bestimmungen und hausinternen Vor­ schriften erleiehtern dieses Vorhaben sieherlich nieht. So ist es kein Wun­ der, daB die kundenorientierte Sprache auf der Strecke bleibt, wenn Zeit­ druck und Sorglosigkeit hinzukommen. Oer Oiktant weij3 in der Regel, was er meint, kann sieh aber oft nur schwer in die Lage des Laien (Bausparers) versetzen. Oer Bausparkassen-Spezialist vergiBt allzuleicht, daB seine Fach­ sprache den Bausparer Oberfordert. Auch kann der Oiktant im Laufe der Jahre etwas betriebsblind werden, so daB ihm der Blick fOr unfreiwillige Komik und auch dafOr verlorengeht, wie sein Brief beim Empfanger "an­ kommt". Oer Text mag sachlich noch so riehtig sein, er kann kaum die gewOnschte Reaktion hervorrufen, wenn der Bausparer ihn nieht versteht. Oie Anstrengungen des Absenders waren vergebens: der Brief hat sein Ziel nieht erreieht. Unter Diktanten verstehen wir alle Bausparkassen-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, unabhangig von jeder Hierarchie, die mit Kunden korrespon­ dieren. Mit dies em Buch sollen aber auch Bausparkassen-Mitarbeiter ange­ sprochen werden, die fOr Textbausteine, Computer- und Formbriefe ver­ antwortlich sind.



Inhalt

Weshalb kundenorientierter Stil?.- Musterbrief: Bereitstellungszinsen.- Phonotypistinnen.- Diktiertechnik.- Musterbrief: Wohnungsbauprämienantrag.- Höflichkeit.- Musterbrief: Negative Auskunft.- Übernahme des Bausparvertrags.- Konkret formulieren.- Musterbrief: Übertragung eines abgetretenen Bausparvertrags.- Floskeln, Füllwörter und Streckverben.- Musterbrief: Darlehen ist voll ausgezahlt.- Schachtelsatz.- Musterbrief: Negativerklärung.- Vertragsteilung.- Unsere Fachsprache I.- Musterbrief: Wohnwirtschaftliche Verwendung.- Pfandauswechselung.- Unsere Fachsprache II.- Musterbrief: Zuteilungsaussicht.- Prüfung Beleihungsgrenze.- 90% erwerbsunfähig.- Dialekt.- Musterbrief: Vermögenswirksame Leistungen.- Grammatik.- Musterbrief: Darlehensantragsbearbeitung.- Präpositionen.- Musterbrief: Zwischenfinanzierung.- Substantivitis.- Musterbrief: Beleihungsgrenze überschritten.- Obrigkeitsgebaren.- Musterbrief: Lebensunterhalt.- Wiederzuteilung.- Ohrwurm.- Musterbrief: Buchhaltung.- Gefühle.- Musterbrief: Ersatzsicherheit.- Unterschrift.- Musterbrief: Auszahlungsvoraussetzungen I.- Stilblüten.- Musterbrief: Auszahlungsvoraussetzungen II.- Ausländer.- Hausmitteilungen.- Außendienstmitarbeiter.- Bausparer ist in finanziellen Schwierigkeiten.- Musterbrief: Bausparer ist in finanziellen Schwierigkeiten.- Stundung.- Musterbrief: Stundung.- Vertragsauflösung.- Musterbrief: Bausparer wünscht Auflösung.- Bausparer ist arbeitslos.- 40% Ansparung.- Mithaftung Dritter.- Steuerliche Bindungsfrist.- Musterbrief: Steuerliche Bindungsfrist.- Risiko-LV.- Heirat der Bausparer.- Musterbrief: Namensänderung der Bausparerin.- Übertragung auf Verwandte.- Tod des Bausparers/der Berechtigten.

Produktinformationen

Titel: Kundenorientierte Bausparkassenkorrespondenz
Autor:
EAN: 9783409147040
ISBN: 978-3-409-14704-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Gabler Verlag
Genre: Management
Anzahl Seiten: 240
Gewicht: 422g
Größe: H244mm x B170mm x T13mm
Jahr: 1987
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1987
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