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Mediales Denken

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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Mediales Denken beschäftigt sich mit dem Knoten von Phänomediologie, Epistemediologie und Ontomediologie. Es untersucht das medial... Weiterlesen
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Beschreibung

Mediales Denken beschäftigt sich mit dem Knoten von Phänomediologie, Epistemediologie und Ontomediologie. Es untersucht das medial vermittelte Erscheinen aller Phänomene sowie den phantasmatischen Aufbau erkenntnistheoretischer Formate und denkt eine Ethik der medialen Solidarität in den Wissenschaften (Mediarität) an. Mediales Denken untersucht mediale Ereignisse und Zusammenhänge (Mediamorphose, Immedialität) sowie Differenzen (Alteraktion, Medialterität). Phänomediologisch ist es durch das medial vermittelte Erscheinen aller Phänomene ausgewiesen. So nutzt es das Spannungsverhältnis zwischen Erkenntnistheorie und methodischem Skeptizismus dazu, eine die phantasmatischen Bedingungen ihrer Möglichkeit reflektierende Epistemediologie und Ontomediologie zu entwerfen, die eine absolute Fragilität von Welt und Subjekt nahelegt. Vor diesem Hintergrund wird eine Ethik der medialen Solidarität in den Wissenschaften (Mediarität) angeregt.

Autorentext

Gerhard Burda ist Philosoph und Lehranalytiker in Wien.



Klappentext

Mediales Denken beschäftigt sich mit dem Knoten von Phänomediologie, Epistemediologie und Ontomediologie. Es untersucht das medial vermittelte Erscheinen aller Phänomene sowie den phantasmatischen Aufbau erkenntnistheoretischer Formate und denkt eine Ethik der medialen Solidarität in den Wissenschaften (Mediarität) an. Mediales Denken untersucht mediale Ereignisse und Zusammenhänge (Mediamorphose, Immedialität) sowie Differenzen (Alteraktion, Medialterität). Phänomediologisch ist es durch das medial vermittelte Erscheinen aller Phänomene ausgewiesen. So nutzt es das Spannungsverhältnis zwischen Erkenntnistheorie und methodischem Skeptizismus dazu, eine die phantasmatischen Bedingungen ihrer Möglichkeit reflektierende Epistemediologie und Ontomediologie zu entwerfen, die eine absolute Fragilität von Welt und Subjekt nahelegt. Vor diesem Hintergrund wird eine Ethik der medialen Solidarität in den Wissenschaften (Mediarität) angeregt.

Produktinformationen

Titel: Mediales Denken
Untertitel: Eine Phänomediologie
Autor:
EAN: 9783851659436
ISBN: 978-3-85165-943-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Passagen Verlag Ges.M.B.H
Genre: 20. & 21. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 207g
Größe: H210mm x B131mm x T13mm
Veröffentlichung: 01.10.2010
Jahr: 2010
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