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Gerechtigkeit als Tausch?

  • Taschenbuch
  • 375 Seiten
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Die hier versammelten Aufsätze stellen Höffes Staatsbegründung und Menschenrechtsphilosophie in ihren systematischen und geschicht... Weiterlesen
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Beschreibung

Die hier versammelten Aufsätze stellen Höffes Staatsbegründung und Menschenrechtsphilosophie in ihren systematischen und geschichtlichen Kontext. Sie gehen der Beziehung des Höffeschen Denkens zu seinen großen Vorgängern Hobbes und Kant nach und vergleichen den Zuschnitt seiner Gerechtigkeitskonzepte und Rationalitätsbegriffe und die Logik seiner Argumentation mit dem Aufbau der Lehrstücke und der Argumentationsweise in der zeitgenössischen politischen Philosophie von Rawls, Nozick u. a. Der Band schließt ab mit einer "Erwiderung" Otfried Höffes.

Autorentext
Wolfgang Kersting, geb. 1946, ist seit 1993 Professor für Philosophie und Direktor am Philosophischen Seminar der Uni Kiel.

Klappentext

In dem vielstimmigen Konzert der politischen Philosophie der Gegenwart bildet das politische Denken Otfried Höffes den staats- und rechtsphilosophischen cantus firmus. Die hochfliegenden Theorien von Demokratie und Zivilgesellschaft und die Erdnähe der Konzeptionen des Kommunitarismus und Republikanismus finden in ihm ebenso ihren kontrapunktischen Bezugspunkt wie die konstruktivistischen Entwürfe des Marktradikalismus und des egalitären Liberalismus. Grundlegender als sie alle behandelt die politische Philosophie Höffes die allen gemeinsamen Grundlagen des Staates und des Rechtes. Dieser Band würdigt jedoch Höffes politische Philosophie nicht nur als rechtsstaatliche Grundlagenphilosophie; er würdigt mit ihr auch einen erfrischenden Beitrag der an systematisch eigenständigen Positionen nicht gerade reichen deutschen politischen Philosophie. Neben der Diskursethik, die noch längst nicht allen von ihrer rechts- und staatsphilosophischen Leistungsfähigkeit überzeugen konnte, ist Höffes Theorie der politischen Gerechtigkeit der andere deutsche Beitrag, der in der internationalen politikphilosophischen Diskussion Beachtung gefunden hat. Die hier versammelten Aufsätze stellen Höffes Staatsbegründung und Menschenrechtsphilosophie in ihren systematischen und geschichtlichen Kontext. Sie gehen der Beziehung des Höffeschen Denkens zu seinen großen Vorgängern Hobbes und Kant nach und vergleichen den Zuschnitt seiner Gerechtigkeitskonzepte und Rationalitätsbegriffe und die Logik seiner Argumentation mit dem Aufbau der Lehrstücke und der Argumentationsweise in der zeitgenössischen politischen Philosophie von Rawls, Nozick u. a. Der Band schließt ab mit einer Erwiderung Otfried Höffes.



Inhalt

Kersting, Wolfgang: Herrschaftslegitimation, politische Gerechtigkeit und transzendentaler Tausch. Eine kritische Einführung in das politische Denken Otfried Höffes. Gerhardt, Volker: Das wiedergewonnene Paradigma. Ottfried Höffes moderne Metaphyik der Politik. Ludwig, Bernd. Hobbes-Kant-Höffe. Eine moderne Renaissance des Naturrechtsdenkens? Wenzel, Uwe Justus: >>Metapysik ohne Metaphysik<

Produktinformationen

Titel: Gerechtigkeit als Tausch?
Untertitel: Auseinandersetzungen mit der politischen Philosophie Otfried Höffes
Editor:
EAN: 9783518288979
ISBN: 978-3-518-28897-9
Format: Taschenbuch
Herausgeber: Suhrkamp
Genre: 20. & 21. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 375
Gewicht: 207g
Größe: H178mm x B109mm x T19mm
Jahr: 1997
Auflage: 2. A.