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Spezialwissen Dialyse und Diabetes

  • Kartonierter Einband
  • 240 Seiten
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Das gesamte Wissen aus zwei hoch komplizierten FachgebietenDie Krankheit Diabetes zu verstehen und pflegerisch richtig vorzugehen ... Weiterlesen
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Beschreibung

Das gesamte Wissen aus zwei hoch komplizierten Fachgebieten

Die Krankheit Diabetes zu verstehen und pflegerisch richtig vorzugehen ist schon an sich schwierig. Gilt es, gleichzeitig die Grundsätze der Dialyse zu beachten, so ist spezielles Fachwissen gefragt - das weit über die grundständige Ausbildung in der Pflege hinausgeht. Spezialwissen Dialyse und Diabetes vereint zwei hoch komplizierte Fachgebieten in einem Buch. So geht es besonders schnell: Übersichtlich aufbereitete Informationen und kein langes Nachschlagen in verschiedenen Titeln. Dieses Buch kann mehr Mit Buch und Internet sicher durch die Pflege - besser geht's nicht!: Mit dem Code im Buch haben Sie ab Aktivierung 12 Monate kostenlosen Online-Zugriff auf den Buchinhalt und die Abbildungen. Dauerhaft erhalten Sie zusätzlich: Ernährungsberatung weiterführende Links Die Angebote auf pflegeheute.de werden aktualisiert und erweitert. Stand Mai 2010, Angebot freibleibend Kostenlos auf PflegeHeute.de attraktive Online-Inhalte zum Reinschnuppern

Vorwort
Das gesamte Wissen aus zwei hoch komplizierten Fachgebieten

Autorentext
Gerd Breuch ist Fachkrankenpfleger für Dialyse und Nephrologie und Systemspezialist Dialyse, Fachbuchautor sowie Herausgeber der Zeitschrift Spektrum der nephrologischen Pflege. Dr. Eckhard Müller ist Internist mit den Schwerpunkten Diabetologie und Nephrologie, Vorstand der AG Fuß in der DDG und war Mitbegründer des Postgraduiertenkurses zum Thema Diabetisches Fußsyndrom für beratende Diabetesberufe der Arbeitsgemeinschaft. Er übt Vortrags- und Unterrichtstätigkeiten aus und ist Fachbuch- und Fachzeitschriftenautor. Dr. Bertil Oser ist Internist mit den Schwerpunkten Diabetologie und Nephrologie und bietet eine eigenständige diabetologische Sprechstunde und Schulung an. Er hält Seminare und gibt Publikationen und Repetitorien für Pflegepersonal und Nephrologen heraus. Dr. Oser leitet mit Dr. E. Müller die Schwerpunktpraxis für Diabetologie und Nephrologie und das Dialyse- und Nierenzentrum des KfH e.V. in Bernkastel-Kues an der Mosel.

Inhalt
1 Epidemiologie 1.1 Prävalenz und Inzidenz des Diabetes mellitus 1.1.1 Prävalenz 1.1.2 Inzidenz 1.2 Begleiterkrankungen des Diabetes mellitus 1.2.1 Hypertonie und Diabetes mellitus 1.2.2 Niereninsuffizienz und Diabetes mellitus 1.3 Sterblichkeit bei Diabetes mellitus, dialysepflichtiger Niereninsuffizienz und Hypertonie 1.4 Volkswirtschaftliche Bedeutung von Diabetes mellitus, Hypertonie und Niereninsuffizienz 2 Physiologische Grundlagen 2.1 Einteilung des Diabetes mellitus 2.1.1 Definition 2.1.2 Klassifikation 2.2 Diagnostik 2.2.1 Klinische Symptomatik 2.2.3 Laborbestimmungen 2.3 Diabetes mellitus Typ 1 2.3.1 Ursache, Vererbung, Auslöser 2.3.2 Symptome 2.3.3 Therapieprinzipien 2.3.4 Neue Forschungsansätze 2.3.5 Früherkennung/Prävention 2.4 Diabetes mellitus Typ 2 2.4.1 Ursache/Vererbung 2.4.2 Symptome 2.4.3 Therapie 2.4.4 Neue Forschungsansätze 2.4.5 Früherkennung/Prävention 2.5 Andere spezifische Diabetestypen 2.5.1 Typ 3c: Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse 2.5.2 Typ 3d: Hormonelle Störungen 2.5.3 Typ 3e: Medikamente oder Chemikalien 2.5.4 Posttransplantations-Diabetes mellitus (PTDM) 3 Bedeutung der arteriellen Hypertonie 3.1 Diagnostik 3.2 Pathophysiologie 3.2.1 Pathophysiologie bei Diabetes mellitus 3.2.2 Pathophysiologie bei Nierenerkrankungen 3.3 Therapeutische Aspekte 3.4 Hypertonie bei terminaler Niereninsuffizienz 4 Folgeerkrankungen von Diabetes mellitus und arterieller Hypertonie 4.1 Mikroangiopathie 4.1.1 Nephropathie 4.1.2 Retinopathie 4.1.3 Zerebrale Mikroangiopathie/Demenz 4.2 Makroangiopathie 4.2.1 Koronare Herzkrankheit 4.2.2 Zerebrale arterielle Verschlusskrankheit und Schlaganfall 4.2.3 Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) 4.2.4 Aortensklerose 4.2.5 Nierenarterienstenose (NAST) 4.3 Neuropathie (sensibel/autonom) 4.4 Diabetisches Fußsyndrom (DFS) 4.4.1 Epidemiologie 4.4.2 Pathophysiologie 4.4.3 Therapie 4.4.4 Prävention 4.4.5 Organisation 4.4.6 Neuroosteoarthropathie (Charcot-Fuß) 4.5 Sonstige Folgeerkrankungen 4.5.1 Bindegewebserkrankungen 4.5.2 Hauterkrankungen 4.6 Hypertensive Herzerkrankung 4.7 Diabetische Kardiomyopathie 4.8 Sexualstörungen 4.8.1 Sexualstörungen beim Mann 4.8.2 Sexualstörungen der Frau 4.8.3 Partnerschaft 4.8.4 Schwangerschaft 5 Diabetes mellitus und terminale Niereninsuffizienz 5.1 Insulin- und Glukosestoffwechsel bei Niereninsuffizienz 5.2 Diabetestherapie bei terminaler Niereninsuffizienz 5.2.1 Ernährungstherapie 5.2.2 Orale Antidiabetika 5.2.3 Insulintherapie 5.2.4 Empowerment und Schulung 5.3 Peritonealdialyse bei Diabetes mellitus 5.4 Hämodialyse bei Diabetes mellitus/Hypertonie 5.4.1 Beginn der Nierenersatztherapie 5.4.2 Gefäßzugang 5.4.3 Dialysierlösung 5.4.4 Dialysator 5.4.5 Dialysedosis 5.4.6 Antikoagulation 5.4.7 Überwachung der Dialyse 5.4.8 Gastrointestinale Störungen während der Dialyse 5.5 Nierentransplantation bei Diabetes 6 Akutkomplikationen 6.1 Diabetisches Koma 6.1.1 Ketoazidose 6.1.2 Hyperosmolare Entgleisung (nichtketotische Hyperglykämie) 6.1.3 Laktatazidose 6.2 Hypoglykämie (Unterzuckerung) 6.2.1 Pathophysiologie 6.2.2 Symptomatik und Diagnostik der Hypoglykämie 6.2.3 Differenzialdiagnosen 6.2.4 Ursachen der Hypoglykämie bei Diabetes mellitus 6.2.5 Therapie der Hypoglykämie 6.2.6 Hypoglykämie in der Dialyseeinheit 6.2.7 Prophylaxe 6.3 Hypertensiologische Notfälle 6.3.1 Symptomatik 6.3.2 Ursachen 6.3.3 Therapie an der Dialyse 6.4 Notfall: Hypotonie 6.4.1 Ursachen 7 Sozialmedizinische Aspekte 7.1 Behinderung 7.2 Berufstätigkeit und Diabetes mellitus 7.3 Fahrtauglichkeit und Kraftfahrereignung bei Diabetes mellitus 7.4 Krankenversicherung 7.4.1 Versicherungsschutz 7.4.2 Dauer des Krankengeldes 7.4.3 Krankenfahrten als Leistung gesetzlicher Krankenversicherung 7.4.4 Zuzahlungen zu Leistungen der Krankenversicherung 7.5 Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen 8 Pflegerische Aspekte bei dialysepflichtigen Diabetikern 8.1 LA: Sicherheit 8.2 LA: Schlafen 8.2.1 Juckreiz 8.2.2 Stoffwechselentgleisung in der Nacht 8.2.3 Dialyse und Schlaf-wach-Rhythmus 8.2.4 Psychosoziale Probleme 8.2.5 Durch die Dialysebehandlung bedingte Beschwerden 8.2.6 Begleiterkrankungen 8.3 LA: Sich bewegen 8.3.1 Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit 8.3.2 Chronische Müdigkeit 8.4 LA: Sich sauber halten und kleiden 8.4.1 Geruchsprobleme 8.4.2 Hautprobleme 8.4.3 Fußpflege 8.4.4 Dekubitusprophylaxe 8.5 LA: Essen und trinken 8.6 LA: Ausscheidung 8.6.1 Harntrakt 8.6.2 Restausscheidung 8.6.3 Verdauung 8.7 LA: Körpertemperatur regulieren 8.7.1 Einflüsse von Erkrankung und Dialysetherapie 8.7.2 Infektionen 8.7.3 Kälteempfindungen am Shuntarm 8.8 LA: Atmung, Herz und Kreislauf 8.8.1 Atmung 8.8.2 Herz und Kreislauf 8.9 LA: Sich beschäftigen 8.9.1 Verlust des Arbeitsplatzes 8.9.2 Einschränkungen der Freizeitaktivitäten 8.10 LA: Kommunikation 8.10.1 Kommunikationsproblem Krankheitsverständnis" 8.10.2 Kommunikationsproblem Tabuthemen" 8.10.3 Langzeitbegleitung bei resignationsgefährdeten Patienten 8.11 LA: Sexualität Sich als Frau oder Mann fühlen 8.12 LA: Sinn finden und sterben

Produktinformationen

Titel: Spezialwissen Dialyse und Diabetes
Untertitel: Grundlagen, Begleiterkrankungen, Pflege, Beratung - mit pflegeheute.de-Zugang
Autor:
EAN: 9783437277962
ISBN: 978-3-437-27796-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Urban & Fischer/Elsevier
Genre: Pflege
Anzahl Seiten: 240
Gewicht: 449g
Größe: H210mm x B151mm x T15mm
Jahr: 2010
Land: SI
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