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Der Stuhl
Gerd Bayer

Alle Internierten sprachen nicht gerne über die Zeit ihrer Inhaftierung. Deshalb ist es ein guter Zufall, die schriftlichen Zeugni... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 112 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Alle Internierten sprachen nicht gerne über die Zeit ihrer Inhaftierung. Deshalb ist es ein guter Zufall, die schriftlichen Zeugnisse einiger Inhaftierter einsehen zu können. Der "Eisenbahner", der "Gelehrte" und der "Amtsbürgermeister" haben unterschiedlich viel geschrieben. Besonders "ertragreich" sind die Dokumente des Gelehrten und des Amtsbürgermeisters. Zunächst sind von allen die offiziellen Schreiben vorhanden. Also von der Inhaftierung bis zur Entlassung, ferner die ausgefüllten Fragebögen, persönliche Notizen und Briefe. Die Briefe des Amtsbürgermeisters füllen drei dicke Ordner. Ergreifend die Gedichte von C. F. Rudloff. Wir erfahren viel über die Zustände in den Haftanstalten: Nagelsgassenbunker, Idar-Oberstein, Diez und Siershahn. Wir werden auch mit den Folgen für die Familien konfrontiert. So viel Material ist selten zu finden. Ihr Wert ist schwer abzuschätzen. Wichtig ist, dass hier Betroffene schreiben, nicht aus dritter Hand spekuliert wird. "Der Stuhl" soll ein Stück Vergangenheitsbewältigung leisten, einer Zeit, die sonst etwas zu kurz kommt.

Autorentext
Gerd Bayer, geboren 1939 in Koblenz, studierte Geschichte und Deutsch an der Universität in Bonn. Anschließend war er als Realschullehrer tätig. Seit 2004 befindet er sich im Ruhestand. Gerd Bayer hat neben dieser biographischen Erzählung eine ganze Reihe kunstgeschichtlicher und heimatkundlicher Werke veröffentlicht.

Klappentext

Alle Internierten sprachen nicht gerne über die Zeit ihrer Inhaftierung. Deshalb ist es ein guter Zufall, die schriftlichen Zeugnisse einiger Inhaftierter einsehen zu können. Der »Eisenbahner«, der »Gelehrte« und der »Amtsbürgermeister« haben unterschiedlich viel geschrieben. Besonders »ertragreich« sind die Dokumente des Gelehrten und des Amtsbürgermeisters. Zunächst sind von allen die offiziellen Schreiben vorhanden. Also von der Inhaftierung bis zur Entlassung, ferner die ausgefüllten Fragebögen, persönliche Notizen und Briefe. Die Briefe des Amtsbürgermeisters füllen drei dicke Ordner. Ergreifend die Gedichte von C. F. Rudloff. Wir erfahren viel über die Zustände in den Haftanstalten: Nagelsgassenbunker, Idar-Oberstein, Diez und Siershahn. Wir werden auch mit den Folgen für die Familien konfrontiert. So viel Material ist selten zu finden. Ihr Wert ist schwer abzuschätzen. Wichtig ist, dass hier Betroffene schreiben, nicht aus dritter Hand spekuliert wird. »Der Stuhl« soll ein Stück Vergangenheitsbewältigung leisten, einer Zeit, die sonst etwas zu kurz kommt.

Produktinformationen

Titel: Der Stuhl
Untertitel: ihr müsst büßen... büßen
Autor: Gerd Bayer
EAN: 9783898010597
ISBN: 978-3-89801-059-7
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Rhein-Mosel-Verlag
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 107g
Größe: H191mm x B123mm x T15mm
Veröffentlichung: 01.10.2012
Jahr: 2012
Auflage: 1. Aufl.

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