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Industrieinvestitionen in Rumänien
Gerd Arnold Eisele

Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürti... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 100 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,3, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die großen ökonomischen und politischen Veränderungen der letzten Jahren, der stetig steigende Welthandel, und der gleichzeitige Abbau von Handelshemmnissen, haben wichtige Auswirkungen auf die Wirtschaft vieler westlicher Industrienationen. In der heutigen Zeit versuchen viele große, aber auch mittelständische und kleine Unternehmen dieser Entwicklung Rechenschaft zu tragen, und sich durch ein bestimmtes Maß an Globalisierung gegen in- und ausländische Konkurrenten zu behaupten, oder um selbst in einen fremden Markt einzusteigen. Das Erreichen der in der Literatur als letzte Stufe der Globalisierung bezeichnete Organisationsform des Unternehmens, die einerseits eine globale Beschaffung und andererseits ein globales Angebot vorsieht, ist in vielen Fällen gar nicht das Ziel der Unternehmen. Anders als die finanzkräftigen Konzerne, versuchen viele kleine und mittelständische Unternehmen durch das Erreichen einer der unteren Stufen der Globalisierung: sei es Exporttätigkeit, Auslandsmontage, oder gar komplette Auslandsfertigung, im Wettbewerb zu bestehen. Befindet sich ein Unternehmen auf einer dieser Stufen, oder hat sich bisher nur in einigen wenigen Auslandsmärkten engagiert, so wird in der Literatur meist nicht von Globalisierung sondern von Internationalisierung gesprochen. Obwohl es sich in beiden Fällen um Auslandsinvestitionen handelt, sind die Art und Weise in der Investitionen vorgenommen werden doch recht unterschiedlich. Während große Konzerne meist die Produktion und den Verkauf vor Ort anstreben, begnügen sich kleinere Unternehmen oft mit einer passiven Lohnveredlung im Ausland, und versuchen erst gar nicht ihre Produkte auf diesem Markt abzusetzen. Gemeinsames Ziel ist jedoch meist die Reduzierung der Gesamtkosten der Produkte, besonders aufgrund niedriger Lohnkosten. Die niedrigen Kosten waren einer der Gründe die westliche Unternehmen nach Südostasien geführt haben, und dieser Region ein seit über einem Jahrzehnt anhaltendes Wirtschaftswachstum beschert haben. Diese Investoren haben dabei Schwierigkeiten wie z.B. die große geographische Entfernung, der verschiedene kulturelle Hintergrund, und die anfangs geringe Kaufkraft der Bevölkerung, erfolgreich überwunden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass viele dieser Pioniere sich gleich nach der Öffnung des Ostblocks in dessen Ländern engagiert haben. Osteuropa lässt sich zwar schwer mit Asien vergleichen, bietet aber besonders europäischen Unternehmen eine Menge Vorteile. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einführung1 A.Internationalisierung und Globalisierung der Unternehmen1 B.Osteuropa2 C.Rumänien3 II.Begriffliche Grundlagen5 A.Industriebetrieb, Industrieinvestition5 B.Auslandsinvestition, Ausländischer Investor6 C.Joint-Venture, Beteiligung7 III.Bevölkerung, Regierung und Infrastruktur in Rumänien8 A.Bevölkerung8 B.Regierung und Staat9 1.Die Regierung Rumäniens nach 19899 2.Staatsform und Verfassung10 3.Die aktuelle politische Lage in Rumänien11 a)Nationalismus in Rumänien11 b)Der Wahlkampf und die Wahlen vom 3. November 199613 C.Verkehrsverbindungen, Transport und Telekommunikation15 1.Straßennetz15 2.Schienenverkehr16 3.Flugverbindungen16 4.Schifffahrt17 5.Telekommunikation17 D.Energieversorgung18 E.Bank- und Finanzwesen in Rumänien19 1.Das Bankensystem ab 199119 2.Der Kapital- und Versicherungsmarkt20 IV.Die Entwicklung der Wirtschaft und die Reformen seit 199022 A.Die Entwicklung der Wirtschaft mit Schwerpunkt Industrie zwischen 1990 - 9622 1.Die Ausgangslage 198922...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die großen ökonomischen und politischen Veränderungen der letzten Jahren, der stetig steigende Welthandel, und der gleichzeitige Abbau von Handelshemmnissen, haben wichtige Auswirkungen auf die Wirtschaft vieler westlicher Industrienationen. In der heutigen Zeit versuchen viele große, aber auch mittelständische und kleine Unternehmen dieser Entwicklung Rechenschaft zu tragen, und sich durch ein bestimmtes Maß an Globalisierung gegen in- und ausländische Konkurrenten zu behaupten, oder um selbst in einen fremden Markt einzusteigen. Das Erreichen der in der Literatur als letzte Stufe der Globalisierung bezeichnete Organisationsform des Unternehmens, die einerseits eine globale Beschaffung und andererseits ein globales Angebot vorsieht, ist in vielen Fällen gar nicht das Ziel der Unternehmen. Anders als die finanzkräftigen Konzerne, versuchen viele kleine und mittelständische Unternehmen durch das Erreichen einer der unteren Stufen der Globalisierung: sei es Exporttätigkeit, Auslandsmontage, oder gar komplette Auslandsfertigung, im Wettbewerb zu bestehen. Befindet sich ein Unternehmen auf einer dieser Stufen, oder hat sich bisher nur in einigen wenigen Auslandsmärkten engagiert, so wird in der Literatur meist nicht von Globalisierung sondern von Internationalisierung gesprochen. Obwohl es sich in beiden Fällen um Auslandsinvestitionen handelt, sind die Art und Weise in der Investitionen vorgenommen werden doch recht unterschiedlich. Während große Konzerne meist die Produktion und den Verkauf vor Ort anstreben, begnügen sich kleinere Unternehmen oft mit einer passiven Lohnveredlung im Ausland, und versuchen erst gar nicht ihre Produkte auf diesem Markt abzusetzen. Gemeinsames Ziel ist jedoch meist die Reduzierung der Gesamtkosten der Produkte, besonders aufgrund niedriger Lohnkosten. Die niedrigen Kosten waren einer der Gründe die westliche Unternehmen nach Südostasien geführt haben, und dieser Region ein seit über einem Jahrzehnt anhaltendes Wirtschaftswachstum beschert haben. Diese Investoren haben dabei Schwierigkeiten wie z.B. die große geographische Entfernung, der verschiedene kulturelle Hintergrund, und die anfangs geringe Kaufkraft der Bevölkerung, erfolgreich überwunden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass viele dieser Pioniere sich gleich nach der Öffnung des Ostblocks in dessen Ländern engagiert haben. Osteuropa lässt sich zwar schwer mit Asien vergleichen, bietet aber besonders europäischen Unternehmen eine [...]

Produktinformationen

Titel: Industrieinvestitionen in Rumänien
Untertitel: Standortfaktoren und Rahmenbedingungen für ausländische Unternehmen
Autor: Gerd Arnold Eisele
EAN: 9783838603537
ISBN: 978-3-8386-0353-7
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: diplom.de
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 156g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 1997

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