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Die ökonomische Quantifizierung natürlicher Ressourcen

  • Kartonierter Einband
  • 191 Seiten
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung von Präferenzen für erholungsrelevante Landschaftspflegeleistungen der österreichi... Weiterlesen
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Beschreibung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung von Präferenzen für erholungsrelevante Landschaftspflegeleistungen der österreichischen Land- und Forstwirtschaft. Bei diesen Leistungskomponenten handelt es sich um öffentliche Güter, für deren Bereitstellung der Markt versagt. Im ersten Teil erfolgt eine Darstellung der Theorie kollektiver Güter und externer Effekte sowie eine Gegenüberstellung der Theorie kollektiver Güter und externer Effekte sowie eine Gegenüberstellung der einzelnen Präferenzerfassungsinstrumente für Umweltgüter. Die Grundlage für den empirischen Teil bildet ein im Sommer 1991 an 4600 Urlaubern durchgeführter kontingenter Bewertungsansatz zur Erfassung der Wertschätzungen für bäuerliche Landschaftspflegeleistungen. Die individuelle Zahlungsbereitschaft beträgt im Mittel 9 ÖS pro Kopf und Urlaubstag. Aus einer in Aussicht gestellten Abgeltung überbetrieblicher Leistungen der Landwirtschaft ergeben sich zahlreiche agrarpolitische Konsequenzen, die abschließend diskutiert werden.

Autorentext

Der Autor: Gerald J. Pruckner wurde 1964 in Wels, Oberösterreich geboren. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Linz von 1984 bis 1989. Seit 1990 war er Universitätsassistent und Lehrbeauftrager des Institutes für Volkswirtschaftslehre der Universität Linz; Promotion zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften im Juni 1993. Von 1993 bis 1994 war er Visiting Scholar am Department of Agricultural and Resource Economics der University of California, Berkeley, USA.



Klappentext

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Erfassung von Präferenzen für erholungsrelevante Landschaftspflegeleistungen der österreichischen Land- und Forstwirtschaft. Bei diesen Leistungskomponenten handelt es sich um öffentliche Güter, für deren Bereitstellung der Markt versagt. Im ersten Teil erfolgt eine Darstellung der Theorie kollektiver Güter und externer Effekte sowie eine Gegenüberstellung der Theorie kollektiver Güter und externer Effekte sowie eine Gegenüberstellung der einzelnen Präferenzerfassungsinstrumente für Umweltgüter. Die Grundlage für den empirischen Teil bildet ein im Sommer 1991 an 4600 Urlaubern durchgeführter kontingenter Bewertungsansatz zur Erfassung der Wertschätzungen für bäuerliche Landschaftspflegeleistungen. Die individuelle Zahlungsbereitschaft beträgt im Mittel 9 ÖS pro Kopf und Urlaubstag. Aus einer in Aussicht gestellten Abgeltung überbetrieblicher Leistungen der Landwirtschaft ergeben sich zahlreiche agrarpolitische Konsequenzen, die abschließend diskutiert werden.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Ökonomischer und sozialer Strukturwandel der Landwirtschaft - Überbetriebliche Leistungen und negative Externalitäten - Theorie öffentlicher Güter und negativer externer Effekte - Die Abgeltung von Landschaftspflegeleistungen - Meßmethoden zur Erfassung von Umweltgütern - Der kontingente Bewertungsansatz (Contingent Valuation Method) - Präferenzen für eine gepflegte Landschaft in Österreich - Agrarpolitische Konsequenzen einer Internalisierung überbetrieblicher Leistungen.

Produktinformationen

Titel: Die ökonomische Quantifizierung natürlicher Ressourcen
Untertitel: Eine Bewertung überbetrieblicher Leistungen der österreichischen Land- und Forstwirtschaft
Autor:
EAN: 9783631465851
ISBN: 978-3-631-46585-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 191
Gewicht: 254g
Größe: H211mm x B151mm x T13mm
Jahr: 1994
Auflage: Neuausg.
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