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Die Konsolidierung der Staatsbürgerkultur Ostdeutschlands

  • Kartonierter Einband
  • 140 Seiten
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Politische Unterstützung, Sozialkapital und politische Partizipation sind von herausragender Bedeutung für eine demokratische Staa... Weiterlesen
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Beschreibung

Politische Unterstützung, Sozialkapital und politische Partizipation sind von herausragender Bedeutung für eine demokratische Staatsbürgerkultur. Im vorliegenden Beitrag werden diese drei Konzepte operationalisiert und jeweils für Ost- und Westdeutschland gemessen und aggregiert. Die Ergebnisse und der Vergleich zwischen den beiden Landesteilen bringen Einsichten in die Konsolidierung der Staatsbürgerkultur in Ostdeutschland. Die Einbettung der demokratischen Institutionen in eine funktionsfähige Bürgergesellschaft wird als zentrales Problem angesehen. Bei unzureichender Einbettung besteht die Gefahr einer Destabilisierung der Demokratie. Die politische Partizipation, welche als unmittelbarstes Merkmal einer demokratischen Bürgergesellschaft gilt, wird zudem mit den beiden anderen Konzepten zu erklären versucht. Dabei wird die Hypothese aufgestellt, dass höhere, individuelle Ausmaße von politischer Unterstützung und Sozialkapital eine größere, individuelle politische Partizipation bewirken. Auch hier werden die Ergebnisse von Ost- und Westdeutschland verglichen, um potentielle Unterschiede in der Struktur und den Bestimmungsfaktoren der politischen Partizipation zwischen den beiden Landesteilen festzustellen. Als Datenbasis dient eine Bevölkerungsumfrage (ALLBUS) aus dem Jahr 2008 sowie aus vorangegangenen Jahren, sofern gleiche Fragestellunen konsistente Zeitreihen zuließen.

Autorentext

Mag. (FH) Gerald Buchgeher, BA MA ist Betriebswirt und Politologe. Nach seiner Tätigkeit bei einem internationalen Touristikkonzern und bei einer Unternehmensberatung ist er heute im Hochschulwesen beschäftigt.



Klappentext

Politische Unterstützung, Sozialkapital und politische Partizipation sind von herausragender Bedeutung für eine demokratische Staatsbürgerkultur. Im vorliegenden Beitrag werden diese drei Konzepte operationalisiert und jeweils für Ost- und Westdeutschland gemessen und aggregiert. Die Ergebnisse und der Vergleich zwischen den beiden Landesteilen bringen Einsichten in die Konsolidierung der Staatsbürgerkultur in Ostdeutschland. Die Einbettung der demokratischen Institutionen in eine funktionsfähige Bürgergesellschaft wird als zentrales Problem angesehen. Bei unzureichender Einbettung besteht die Gefahr einer Destabilisierung der Demokratie. Die politische Partizipation, welche als unmittelbarstes Merkmal einer demokratischen Bürgergesellschaft gilt, wird zudem mit den beiden anderen Konzepten zu erklären versucht. Dabei wird die Hypothese aufgestellt, dass höhere, individuelle Ausmaße von politischer Unterstützung und Sozialkapital eine größere, individuelle politische Partizipation bewirken. Auch hier werden die Ergebnisse von Ost- und Westdeutschland verglichen, um potentielle Unterschiede in der Struktur und den Bestimmungsfaktoren der politischen Partizipation zwischen den beiden Landesteilen festzustellen. Als Datenbasis dient eine Bevölkerungsumfrage (ALLBUS) aus dem Jahr 2008 sowie aus vorangegangenen Jahren, sofern gleiche Fragestellunen konsistente Zeitreihen zuließen.

Produktinformationen

Titel: Die Konsolidierung der Staatsbürgerkultur Ostdeutschlands
Untertitel: Politische Unterstützung, Sozialkapital und politische Partizipation in Ost- und Westdeutschland im Vergleich
Autor:
EAN: 9783639471489
ISBN: 978-3-639-47148-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 140
Gewicht: 225g
Größe: H220mm x B150mm x T8mm
Jahr: 2015

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