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Georgian Poetry

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: G. K. Chesterton, Robert Graves, James Elroy Flecker, Edward Shanks, Edmund Blunden, Fred... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: G. K. Chesterton, Robert Graves, James Elroy Flecker, Edward Shanks, Edmund Blunden, Fredegond Shove, Rupert Brooke, D. H. Lawrence, Vita Sackville-West, Siegfried Sassoon, John Masefield, Richard Hughes, Isaac Rosenberg, William Henry Davies, Walter de la Mare, Francis Ledwidge, T. Sturge Moore, Francis Young, James Stephens, Lascelles Abercrombie, Robert Nichols, R. C. Trevelyan, Maurice Baring, Gordon Bottomley, Frank Prewett, Ralph Hodgson, Harold Monro, Walter J. Turner, John Drinkwater, John Collings Squire, Edmund Beale Sargant, Peter Quennell, Martin Armstrong, Thomas Moult, Wilfrid Wilson Gibson, John Freeman. Auszug: James Elroy Flecker (* 5. November 1884 in London; + 3. Januar 1915 in Davos) war ein englischer Diplomat, Dichter, Schriftsteller und Dramatiker. Als Dichter wurde er zunächst am meisten von der französischen Dichtergruppe der Parnassiens der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beeinflusst, die dem Prinzip der L'art pour l'art ( (frz. wörtlich: Die Kunst für die Kunst, sinngemäß: Die Kunst um der Kunst willen) verpflichtet war. In seinem Vorwort zu The Golden Journey to Samarkand von 1913 erklärte er sich ausdrücklich deren Kunst gegenüber verpflichtet. Während seines mehrjährigen Aufenthalts als Diplomat im Nahen Osten beeinflussten die dortige Kultur und von ihm vorgenommene Übersetzungen aus den dortigen Sprachen seinen Stil maßgeblich. James Elroy Flecker wurde am 5. November 1884 im Londoner Stadtteil Lewisham als Sohn des Reverends William Hermann Flecker und seiner Frau Sarah geboren. Manche Biografen merken dabei an, dass von den Seiten beider Eltern eine Abstammung von osteuropäischen Juden zu belegen sei. Flecker wurde eigentlich auf den Namen Herman Elroy Flecker getauft und nahm den Namen James an, weil er eine Verwechslung mit seinem Vater scheute. Im Familienkreis nannte man ihn Roy. James Elroy Flecker genoss eine Schulbildung an der Dean Close School, Cheltenham, in Gloucestershire, wo sein Vater ein auch von ihm gefürchteter Schuldirektor war, und an der Uppingham School in Rutland. Neville Court, Trinity College, Oxford, Zeichnung, 1915Flecker studierte zunächst am Trinity College in Oxford von 1902 bis 1906 die klassischen Fächer und Sprachen. Dort engagierte er sich jedoch weniger im Studium. Stattdessen zog er es vor Gedichte, wie Clerihews und anti-religiöse Sketche zu verfassen sowie in den entsprechenden Clubs zu debattieren. Da er mit seinem Bachelor allenfalls einen Third class honour in classical greats in Oxford erreichen konnte und ihn schon immer die Sprachen interessiert hatten, war ihm die akademische Laufbahn versperrt geblieben. Au

Produktinformationen

Titel: Georgian Poetry
Untertitel: G. K. Chesterton, Robert Graves, James Elroy Flecker, Edward Shanks, Edmund Blunden, Fredegond Shove, Rupert Brooke, D. H. Lawrence, Vita Sackville-West, Siegfried Sassoon, John Masefield, Richard Hughes, Isaac Rosenberg
Editor:
EAN: 9781233244126
ISBN: 978-1-233-24412-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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