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Werke in 20 Bänden 16. Vorlesungen über die Philosophie der Religion 1
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

EINLEITUNG A Das Verhältnis der Religionsphilosophie zu Voraussetzungen und zu Zeitprinzipien I. Die Entzweiung der Religion mit d... Weiterlesen
Taschenbuch (kartoniert), 442 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

EINLEITUNG A Das Verhältnis der Religionsphilosophie zu Voraussetzungen und zu Zeitprinzipien I. Die Entzweiung der Religion mit dem freien, weltlichen Bewußtsein / II. Die Stellung der Religionsphilosophie zur Philosophie und zur Religion (1. Verhältnis der Philosophie zur Religion überhaupt / 2. Verhältnis der Religionsphilosophie zum System der Philosophie / 3. Verhältnis der Religionsphilosophie zur positiven Religion) / II. Das Verhältnis der Philosophie der Religion zu den Zeitprinzipien des religiösen Bewusstseins (1. Die Philosophie und die gegenwärtige Gleichgültigkeit der bestimmten Dogmen / 2. Die historische Behandlung der Dogmen / 3. Die Philosophie und das unmittelbare Wissen) B Vorfragen C Einteilung ERSTER TEIL - DER BEGRIFF DER RELIGION A Von Gott B Das religiöse Verhältnis I. Die Notwendigkeit des religiösen Standpunktes II. Die Formen des religiösen Bewußtseins 1. Die Form des Gefühls / 2. Die Anschauung / 3. Die Vorstellung III. Die Notwendigkeit und Vermittlung des religiösen Verhältnisses in der Form des Denkens 1. Die Dialektik der Vorstellung / 2. Die Vermittlung des religiösen Bewußtseins in ihm selbst (a. Das unmittelbare Wissen und die Vermittlung / b. Das vermittelte Wissen als Beobachtung und als Reflexion: a. Die Endlichkeit in der sinnlichen Existenz / ß. Die Endlichkeit auf dem Standpunkt der Reflexion / ?. Die vernünftige Betrachtung der Endlichkeit / c. Übergang zum spekulativen Begriff der Religion) / 3. Der spekulative Begriff der Religion C Der Kultus I. Der Glaube II. Die Bestimmtheit und die besonderen Formen des Kultus III. Das Verhältnis der Religion zum Staat Übergang in den folgenden Abschnitt ZWEITER TEIL - DIE BESTIMMTE RELIGION Einteilung Erster Abschnitt. Die Naturreligion I. Die unmittelbare Religion 1. Die Zauberei / 2. Objektive Bestimmungen der Religion der Zauberei / 3. Der Kultus in der Religion der Zauberei II. Die Entzweiung des Bewußtseins in sich Der metaphysische Begriff 1. Die chinesische Religion oder die Religion des Maßes (a. Die allgemeine Bestimmtheit derselben / b. Die geschichtliche Existenz dieser Religion / c. Der Kultus) / 2. Die Religion der Phantasie [indische] (a. Der Begriff derselben / b. Vorstellung des objektiven Inhalts dieser Stufe / c. Der Kultus) / 3. Die Religion des Insichseins [Buddhismus, Lamaismus] (a. Der Begriff derselben / b. Die geschichtliche Existenz dieser Religion / c. Der Kultus) III. Die Naturreligion im Übergang zur Religion der Freiheit 1. Die Religion des Guten oder des Lichts [Parsismus] (a. Der Begriff derselben / b. Existenz dieser Religion / c. Der Kultus) / 2. Die syrische Religion oder die Religion des Schmerzes / 3. Die Religion des Rätsels [ägyptische] (a. Bestimmung des Begriffs dieser Stufe / b. Konkrete Vorstellung dieser Stufe / c. Der Kultus)

Autorentext

Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt.



Klappentext

EINLEITUNG A Das Verhältnis der Religionsphilosophie zu Voraussetzungen und zu Zeitprinzipien I. Die Entzweiung der Religion mit dem freien, weltlichen Bewußtsein / II. Die Stellung der Religionsphilosophie zur Philosophie und zur Religion (1. Verhältnis der Philosophie zur Religion überhaupt / 2. Verhältnis der Religionsphilosophie zum System der Philosophie / 3. Verhältnis der Religionsphilosophie zur positiven Religion) / II. Das Verhältnis der Philosophie der Religion zu den Zeitprinzipien des religiösen Bewusstseins (1. Die Philosophie und die gegenwärtige Gleichgültigkeit der bestimmten Dogmen / 2. Die historische Behandlung der Dogmen / 3. Die Philosophie und das unmittelbare Wissen) B Vorfragen C Einteilung ERSTER TEIL - DER BEGRIFF DER RELIGION A Von Gott B Das religiöse Verhältnis I. Die Notwendigkeit des religiösen Standpunktes II. Die Formen des religiösen Bewußtseins 1. Die Form des Gefühls / 2. Die Anschauung / 3. Die Vorstellung III. Die Notwendigkeit und Vermittlung des religiösen Verhältnisses in der Form des Denkens 1. Die Dialektik der Vorstellung / 2. Die Vermittlung des religiösen Bewußtseins in ihm selbst (a. Das unmittelbare Wissen und die Vermittlung / b. Das vermittelte Wissen als Beobachtung und als Reflexion: a. Die Endlichkeit in der sinnlichen Existenz / ß. Die Endlichkeit auf dem Standpunkt der Reflexion / ?. Die vernünftige Betrachtung der Endlichkeit / c. Übergang zum spekulativen Begriff der Religion) / 3. Der spekulative Begriff der Religion C Der Kultus I. Der Glaube II. Die Bestimmtheit und die besonderen Formen des Kultus III. Das Verhältnis der Religion zum Staat Übergang in den folgenden Abschnitt ZWEITER TEIL - DIE BESTIMMTE RELIGION Einteilung Erster Abschnitt. Die Naturreligion I. Die unmittelbare Religion 1. Die Zauberei / 2. Objektive Bestimmungen der Religion der Zauberei / 3. Der Kultus in der Religion der Zauberei II. Die Entzweiung des Bewußtseins in sich Der metaphysische Begriff 1. Die chinesische Religion oder die Religion des Maßes (a. Die allgemeine Bestimmtheit derselben / b. Die geschichtliche Existenz dieser Religion / c. Der Kultus) / 2. Die Religion der Phantasie [indische] (a. Der Begriff derselben / b. Vorstellung des objektiven Inhalts dieser Stufe / c. Der Kultus) / 3. Die Religion des Insichseins [Buddhismus, Lamaismus] (a. Der Begriff derselben / b. Die geschichtliche Existenz dieser Religion / c. Der Kultus) III. Die Naturreligion im Übergang zur Religion der Freiheit 1. Die Religion des Guten oder des Lichts [Parsismus] (a. Der Begriff derselben / b. Existenz dieser Religion / c. Der Kultus) / 2. Die syrische Religion oder die Religion des Schmerzes / 3. Die Religion des Rätsels [ägyptische] (a. Bestimmung des Begriffs dieser Stufe / b. Konkrete Vorstellung dieser Stufe / c. Der Kultus)

Produktinformationen

Titel: Werke in 20 Bänden 16. Vorlesungen über die Philosophie der Religion 1
Untertitel: Werke 16
Autor: Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Editor: Eva Moldenhauer Kalr Markus Michel
EAN: 9783518282168
ISBN: 978-3-518-28216-8
Format: Taschenbuch (kartoniert)
Herausgeber: Suhrkamp
Genre: Renaissance
Anzahl Seiten: 442
Gewicht: 262g
Größe: H175mm x B111mm x T23mm
Jahr: 1986
Auflage: 7. A.
Land: DE

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