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Einführung in die Betriebswirtschaftslehre des Hotels
Georg Walterspiel

Jedermann weiß heutzutage, was ein Hotel ist. Es gilt als Treffpunkt, manchmal geradezu als gesellschaftlicher Mittelpunkt der füh... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 228 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Jedermann weiß heutzutage, was ein Hotel ist. Es gilt als Treffpunkt, manchmal geradezu als gesellschaftlicher Mittelpunkt der führenden Per sönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst; und das Gästebuch mancher Hotels liest sich wie ein Extrakt aus "Who is who?". Der Abschluß einer erfolgreichen Aufsichtsratssitzung wie die Pressekon ferenz einer politischen Partei oder eines Filmstars findet ebenso im Hotel statt wie die große Zahl persönlicher und familiärer Feiern bei Hochzeit, Ge burt, Jubiläum und Trauerfall. Das Hotel, in dem jemand zu verkehren pflegt, gilt heute als "Adresse", nach der er sozial eingestuft wird - kurz, das Hotel ist aus unserem öffentlichen wie privaten Leben gar nicht wegzu denken. Um so erstaunlicher erscheint es, daß bis heute noch keine "Betriebswirt schaftslehre des Hotels" geschrieben wurde. Vielleicht hängt dies nicht nur mit der besonderen Eigenart des Hotelbetriebes zusammen, der in vieler Hinsicht der traditionellen betriebswirtschaftlichen Betrachtung nur schwer zugänglich ist und daher eine lange Beschäftigung mit dieser speziellen Materie voraussetzt, sondern auch mit der gegebenen Situation der For schung: Die Forschung auf breiter wissenschaftlicher Basis wurde und wird hauptsächlich durch die Schweizer (Hunziker, Krapf, Risch) und die Wiener (insbesondere Berneck:er) "Schule" sowie die Fremdenverkehrs-Institute an den Universitäten Frankfurt und München vertreten, und zwar als Frem denverkehrsforschung insgesamt; natürlich muß das Hotel hierbei ein zwar wesentlicher, aber doch nur kleiner Teil der Gesamtbetrachtung bleiben.

Klappentext

Jedermann weiß heutzutage, was ein Hotel ist. Es gilt als Treffpunkt, manchmal geradezu als gesellschaftlicher Mittelpunkt der führenden Per­ sönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst; und das Gästebuch mancher Hotels liest sich wie ein Extrakt aus "Who is who?". Der Abschluß einer erfolgreichen Aufsichtsratssitzung wie die Pressekon­ ferenz einer politischen Partei oder eines Filmstars findet ebenso im Hotel statt wie die große Zahl persönlicher und familiärer Feiern bei Hochzeit, Ge­ burt, Jubiläum und Trauerfall. Das Hotel, in dem jemand zu verkehren pflegt, gilt heute als "Adresse", nach der er sozial eingestuft wird - kurz, das Hotel ist aus unserem öffentlichen wie privaten Leben gar nicht wegzu­ denken. Um so erstaunlicher erscheint es, daß bis heute noch keine "Betriebswirt­ schaftslehre des Hotels" geschrieben wurde. Vielleicht hängt dies nicht nur mit der besonderen Eigenart des Hotelbetriebes zusammen, der in vieler Hinsicht der traditionellen betriebswirtschaftlichen Betrachtung nur schwer zugänglich ist und daher eine lange Beschäftigung mit dieser speziellen Materie voraussetzt, sondern auch mit der gegebenen Situation der For­ schung: Die Forschung auf breiter wissenschaftlicher Basis wurde und wird hauptsächlich durch die Schweizer (Hunziker, Krapf, Risch) und die Wiener (insbesondere Berneck:er) "Schule" sowie die Fremdenverkehrs-Institute an den Universitäten Frankfurt und München vertreten, und zwar als Frem­ denverkehrsforschung insgesamt; natürlich muß das Hotel hierbei ein zwar wesentlicher, aber doch nur kleiner Teil der Gesamtbetrachtung bleiben.



Inhalt

Einleitung: Zur Ontologie der Betriebe.- Erster Teil Das Hotel als Betrieb.- I. Typen von Hotelbetrieben.- 1. Einteilungsprinzipien - Allgemeines.- 2. Die einzelnen Einteilungsprinzipien.- a) Wirtschaftsprinzipien.- b) Unternehmungsform und Betriebsgröße.- c) Grad bzw. Vollständigkeit der Leistung.- d) Standortorientierung.- e) Verkehrsmittelorientierung.- f) Aufenthaltsdauer.- g) Güteklassen.- h) Steuerliche Beeinflussung.- II. Zur Definition des Begriffs "Hotel".- III. Der Aufbau des Hotelbetriebes.- 1. Die Beherbergungsfunktion.- a) Das Empfangsbüro.- b) Die Portierloge.- Exkurs: Der Zimmerschlüssel.- c) Die Gästezimmer.- d) Die Aufenthaltsräume.- e) Die Hausdame.- 2. Die Verpflegungsfunktion.- a) Die Küche.- b) Der Keller.- c) Das Frühstückszimmer.- d) Das Restaurant.- e) Räume für Sonderveranstaltungen.- f) Das Etagenservice.- g) Die Bar.- 3. Hilfsabteilungen.- a) Die Nachrichtenzentrale.- b) Die Garage.- c) Wäscherei und Weißzeugabteilung.- d) Die technische Zentrale.- e) Betriebshandwerker.- 4. Verwaltung und Leitung.- a) Die Verwaltung.- b) Die Leitung.- V. Exkurs: Der Lohmann-Ruchti-Effekt im Hotelbetrieb.- 1. Allgemeines.- 2. Das klassische Modell.- 3. Das optimale Modell.- VI. Besondere Entlohnungsformen.- 1. Das Bedienungsgeld.- 2. Das Trinkgeld.- Zweiter Teil Das Hotel im Markt.- I. Spezifische Kriterien.- 1. Das Hotel als Fremdenverkehrsbetrieb.- 2. Das Hotel als investitionsintensiver, kundenpräsenzbedingter Dienstleistungsbetrieb.- II. Die Beschaffungsfunktion des Hotels.- III. Die Art der Leistung als Ursache des Preisdrucks.- IV. Nachfrageschwankungen.- V. Marktformen.- VI. Die Marktanpassung.- 1. Die passive Marktanpassung.- 2. Die aktive Marktanpassung.- a) Die Angebotsgestaltung.- (1) Der Beherbergungsbereich.- (2) Der Verpflegungsbereich.- b) Die Preispolitik.- (1) Der Kostendeckungspunkt.- (2) Die Kommerzialisierung freier Güter.- (3) Die Preispolitik des Saisonhotels.- c) Besondere Absatzmethoden.- (1) Das Reisebüro.- (2) Die Hotel-Representative.- (3) Kreditkarten.- (4) Die Verlagerung des Absatzes nach außen.- d) Die Werbung.- (1) Die Reisemotive.- (2) Werbemittel und Werbeträger.- (3) Besondere Werbeformen.- Dritter Teil Die moderne Entwicklung.- I. Allgemeiner Überblick.- II. Hotelkonzerne.- III. Ausblick.

Produktinformationen

Titel: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre des Hotels
Autor: Georg Walterspiel
EAN: 9783663004691
ISBN: 978-3-663-00469-1
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Gabler Verlag
Genre: Management
Anzahl Seiten: 228
Gewicht: 400g
Größe: H244mm x B170mm x T12mm
Jahr: 1969
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1969

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