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Die Medialität des Theaters bei Frank Wedekind
Georg W. Forcht

Frank Wedekind - Licht und Irrlicht der Münchner Kultur um die Jahrhundertwende - heute ein Klassiker der Moderne. Der relativ frü... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 239 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Frank Wedekind - Licht und Irrlicht der Münchner Kultur um die Jahrhundertwende - heute ein Klassiker der Moderne. Der relativ frühe Tod des Autors, seine provokativen und avantgardistischen Themen und die daraus erwachsenden Konflikte mit Zensur und Öffentlichkeit bis hin zu der berühmten Gefängnisstrafe wegen Majestätsbeleidigung sind dafür verantwortlich, dass die frühe Forschung diesen Autor als enfant terribile gemieden hat. Wedekind überschreitet zudem als Regisseur seiner eigenen Stücke, als Schauspieler und Kabarettist die traditionellen Rollenzuschreibungen an einen Dichter, so dass seine Reputation von Beginn an in einem dubiosen Zwielicht erscheint. Diese Arbeit wendet sich der Analyse des Werks mit Hilfe feministischer und psychoanalytischer Modelle zu, so das eine interessante und produktive Mischung aus philologischer Praxis und analytischer Innovation entstanden ist, die wegweisende Perspektiven aufreißen kann. Die Arbeit ruht auf äußerst umfassenden Quellenstudien, die der Verfasser in fünf Archiven in drei Ländern angestellt hat.

Autorentext

Zum Autor: Georg W. Forcht, geb. 1943, Oberstudienrat, absolvierte ein Studium für das Lehramt an Volksschulen sowie ein Studium für Hörgeschädigtenpädagogik. Er war an der Berufsschule für Hörgeschädigte in Frankenthal tätig, die er 1974 aufgebaut hatte und zu zu deren Leiter er 1981 ernannt wurde. 1995 begann er in Mainz das Studium der Deutschen Philologie. Er legte 1997 das 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt im höheren Dienst an berufsbildenden Schulen ab und promovierte 2004 am Fachbereich Neuphilologie der Universität Mainz.



Klappentext

Frank Wedekind - Licht und Irrlicht der Münchner Kultur um die Jahrhundertwende - heute ein Klassiker der Moderne. Der relativ frühe Tod des Autors, seine provokativen und avantgardistischen Themen und die daraus erwachsenden Konflikte mit Zensur und Öffentlichkeit bis hin zu der berühmten Gefängnisstrafe wegen Majestätsbeleidigung sind dafür verantwortlich, dass die frühe Forschung diesen Autor als enfant terribile gemieden hat. Wedekind überschreitet zudem als Regisseur seiner eigenen Stücke, als Schauspieler und Kabarettist die traditionellen Rollenzuschreibungen an einen Dichter, so dass seine Reputation von Beginn an in einem dubiosen Zwielicht erscheint. Diese Arbeit wendet sich der Analyse des Werks mit Hilfe feministischer und psychoanalytischer Modelle zu, so das eine interessante und produktive Mischung aus philologischer Praxis und analytischer Innovation entstanden ist, die wegweisende Perspektiven aufreißen kann. Die Arbeit ruht auf äußerst umfassenden Quellenstudien, die der Verfasser in fünf Archiven in drei Ländern angestellt hat.

Produktinformationen

Titel: Die Medialität des Theaters bei Frank Wedekind
Untertitel: Eine medientheoretische Untersuchung über den Einfluss des Bänkelsängers und Schauspielers Frank Wedekind auf sein Werk
Autor: Georg W. Forcht
EAN: 9783825505295
ISBN: 978-3-8255-0529-5
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Centaurus Verlag & Media
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 239
Gewicht: 327g
Größe: H210mm x B149mm x T17mm
Jahr: 2015
Auflage: 2005.

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