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Kein Gleichgewicht

  • Kartonierter Einband
  • 92 Seiten
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Die Gleichgewichtsökonomie hat sich von ihren moralphilosophischen Anfängen nie ganz emanzipiert und darum ihre pädagogisch-präskr... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Gleichgewichtsökonomie hat sich von ihren moralphilosophischen Anfängen nie ganz emanzipiert und darum ihre pädagogisch-präskriptive Attitüde nicht überwinden können. Aber der Versuch, die Gesellschaft nach dem Bild der Gleichgewichtsökonomie zu formen, scheitert. Denn weder kann sie die Besonderheit des Arbeitsmarkts erfassen, noch hat sie für Vertrauen systematisch Platz. Die Folgen ihrer Defizite werden in der Eurokrise unübersehbar: Die Gleichgewichtsökonomie ist Problemgenerator im ökonomischen System. Die Gleichgewichtsökonomie hat sich von ihren moralphilosophischen Anfängen nie ganz emanzipiert und darum ihre pädagogisch-präskriptive Attitüde nicht überwinden können. Aber der Versuch, die Gesellschaft nach dem Bild der Gleichgewichtsökonomie zu formen, scheitert. Denn weder kann sie die Besonderheit des Arbeitsmarkts erfassen, noch hat sie für Vertrauen systematisch Platz. Ohne Verständnis des Arbeitsmarktes bleibt der Anschluss der Ökonomie an die Gesellschaft unklar, ohne Verständnis der Bedingungen für Vertrauen die Funktionsbedingungen der modernen Ökonomie. Die Folgen ihrer Defizite werden in der Eurokrise unübersehbar: Die Gleichgewichtsökonomie ist Problemgenerator im ökonomischen System.

Autorentext

Georg Vobruba, Jg. 1948, Dr. jur., ist Professor für Soziologie an der Universität Leipzig.



Klappentext

Die Gleichgewichtsökonomie hat sich von ihren moralphilosophischen Anfängen nie ganz emanzipiert und darum ihre pädagogisch-präskriptive Attitüde nicht überwinden können. Aber der Versuch, die Gesellschaft nach dem Bild der Gleichgewichtsökonomie zu formen, scheitert. Denn weder kann sie die Besonderheit des Arbeitsmarkts erfassen, noch hat sie für Vertrauen systematisch Platz. Ohne Verständnis des Arbeitsmarktes bleibt der Anschluss der Ökonomie an die Gesellschaft unklar, ohne Verständnis der Bedingungen für Vertrauen die Funktionsbedingungen der modernen Ökonomie. Die Folgen ihrer Defizite werden in der Eurokrise unübersehbar: Die Gleichgewichtsökonomie ist Problemgenerator im ökonomischen System.

Produktinformationen

Titel: Kein Gleichgewicht
Untertitel: Die Ökonomie in der Krise
Autor:
EAN: 9783779928478
ISBN: 978-3-7799-2847-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Juventa Verlag GmbH
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 92
Gewicht: 118g
Größe: H204mm x B126mm x T18mm
Jahr: 2012
Auflage: 1. Aufl. 10.09.2012
Land: DE

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