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Schaufenster und Schubladen
Georg Lazar

Wir sind es gewohnt, die Politik als einen Bereich zu betrachten, der vielfältigen Einflüssen unterliegt. Dabei geraten die beteil... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 224 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Wir sind es gewohnt, die Politik als einen Bereich zu betrachten, der vielfältigen Einflüssen unterliegt. Dabei geraten die beteiligten Personen nur dann in den Blick, wenn man sie in Porträts charakterisiert oder ihre Herkunft beschreibt. Dass man aber zu einem tieferen Verständnis des Politikerdenkens vordringen kann, zeigt dieses Buch, indem es neueste neurobiologische Erkenntnisse heranzieht. In diesem Licht wird ein "Politiker-Syndrom" erkennbar, das überzeitlich gültig ist und hirnphysiologische Besonderheiten aufweist. Dass die mit diesem Syndrom einhergehenden Eigenschaften für die betroffenen Personen nicht immer schmeichelhaft sind, versteht sich von selbst. Aber dem Autor geht es um Erkenntnis, nicht um Anklage. Seine Verbindung von Neurobiologie und Politik wirft ein völlig neues Licht auf historische Ereignisse und die Motivation der Akteure. Führungsfiguren der jüngsten Geschichte Frankreichs, Japans und Deutschlands, aber auch Attentäter und Amokläufer bekommen aus Sicht der Psychoneurobiologie plötzlich eine verblüffende Ähnlichkeit, geschichtliche Machtkonstellationen erhalten eine völlig neue Interpretation und selbst der Zusammenhang von Hitlers Persönlichkeitsstruktur und seinen Taten wird plausibel beschrieben. Auch der sensible Unterschied zwischen den Hirnstrukturen der Geschlechter bleibt nicht unerwähnt.Dass wir nur einen sehr kleinen Teil unseres Denkens willentlich steuern können, ist mittlerweile (fast) Allgemeinwissen. Dies ist aber für den Verfasser kein Grund, pessimistisch zu werden, sondern vielmehr eine Aufforderung, uns bewusst zu machen, mit welcher menschlichen Natur wir umzugehen haben, anstatt uns - zumal von Politikern - das Blaue vom Himmel herunterreden zu lassen. Eines der Themen dieses Buches ist ein Versuch, eine Antwort auf die Frage zu finden: Wer beeinflusst die machtpolitischen und militärischen Entscheidungen? Die Antwort lautet: Die Entscheidungen der politischen und militärischen Figuren und deren Motive werden beeinflusst von unbewussten psychologischen Syndromen ihrer Gehirne.

Klappentext

Wir sind es gewohnt, die Politik als einen Bereich zu betrachten, der vielfältigen Einflüssen unterliegt. Dabei geraten die beteiligten Personen nur dann in den Blick, wenn man sie in Porträts charakterisiert oder ihre Herkunft beschreibt. Dass man aber zu einem tieferen Verständnis des Politikerdenkens vordringen kann, zeigt dieses Buch, indem es neueste neurobiologische Erkenntnisse heranzieht. In diesem Licht wird ein "Politiker-Syndrom" erkennbar, das überzeitlich gültig ist und hirnphysiologische Besonderheiten aufweist. Dass die mit diesem Syndrom einhergehenden Eigenschaften für die betroffenen Personen nicht immer schmeichelhaft sind, versteht sich von selbst. Aber dem Autor geht es um Erkenntnis, nicht um Anklage. Seine Verbindung von Neurobiologie und Politik wirft ein völlig neues Licht auf historische Ereignisse und die Motivation der Akteure. Führungsfiguren der jüngsten Geschichte Frankreichs, Japans und Deutschlands, aber auch Attentäter und Amokläufer bekommen aus Sicht der Psychoneurobiologie plötzlich eine verblüffende Ähnlichkeit, geschichtliche Machtkonstellationen erhalten eine völlig neue Interpretation und selbst der Zusammenhang von Hitlers Persönlichkeitsstruktur und seinen Taten wird plausibel beschrieben. Auch der sensible Unterschied zwischen den Hirnstrukturen der Geschlechter bleibt nicht unerwähnt.Dass wir nur einen sehr kleinen Teil unseres Denkens willentlich steuern können, ist mittlerweile (fast) Allgemeinwissen. Dies ist aber für den Verfasser kein Grund, pessimistisch zu werden, sondern vielmehr eine Aufforderung, uns bewusst zu machen, mit welcher menschlichen Natur wir umzugehen haben, anstatt uns - zumal von Politikern - das Blaue vom Himmel herunterreden zu lassen. Eines der Themen dieses Buches ist ein Versuch, eine Antwort auf die Frage zu finden: Wer beeinflusst die machtpolitischen und militärischen Entscheidungen? Die Antwort lautet: Die Entscheidungen der politischen und militärischen Figuren und deren Motive werden beeinflusst von unbewussten psychologischen Syndromen ihrer Gehirne.

Produktinformationen

Titel: Schaufenster und Schubladen
Untertitel: Die Tyrannei der Syndrome
Autor: Georg Lazar
EAN: 9783844895513
ISBN: 978-3-8448-9551-3
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 224
Gewicht: 325g
Größe: H211mm x B149mm x T17mm
Jahr: 2013

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