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Die Auswirkungen von Ausgestaltungsmöglichkeiten von Aktienoptionsplänen auf die Bilanzierung nach IAS/IFRS

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,0, Universität Mannheim (Betriebswirtschaftsl... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,0, Universität Mannheim (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Vergabe von Optionen auf Aktien von Unternehmen1 im Rahmen von Stock-Option-Programmen können unterschiedliche Ziele verfolgt werden. Einerseits soll die Gewährung von Stock Options im Rahmen des Shareholder-Value-Konzepts4 zur Lösung des Principal-Agents-Konflikts und somit zu einer nachhaltigen Unternehmenswertsteigerung führen. Andererseits versprechen sich die Unternehmen durch den Einsatz von Aktienoptionsplänen einen großen Erfolg bei der Rekrutierung von Führungskräften und deren langfristige Bindung an das eigene Unternehmen. Im Zuge der Einführung derartiger Vergütungssysteme stellt sich die Frage der Rechnungslegung für Aktienoptionen. Die bilanzielle Abbildung von Aktienoptionsplänen ist nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Enron-Skandals und zahlreicher anderer Bilanzskandale in Amerika und Europa zum Gegenstand kontroverser Diskussionen herangewachsen. Die Unternehmen sind mit Vorwürfen wie Aufblähung der Jahresergebnisse und Selbstbedienung der Führungskräfte konfrontiert worden. Darüber hinaus hat die lange Zeit praktizierte erfolgsneutrale Behandlung der Ausgabe von Stock Options zu einer Unterschätzung der tatsächlichen Kosten derartiger Vergütungssysteme geführt. In Deutschland hat der DSR mit dem Standard E-DRS 11 Bilanzierung von Aktienoptionen und ähnlichen Entgeltformen einen Standardentwurf basierend auf dem Positionspapier der Arbeitsgruppe Stock Options vorgelegt. Hinsichtlich der bilanziellen Behandlung aktienkursbasierter Vergütungsformen bestand im Gegensatz zu der Vorgehensweise nach US-GAAP im IAS/IFRS-Regelwerk vor der Veröffentlichung des umfassenden Standardentwurfs ED 2 Share-based Payment am 7.11.2002 eine vielfach kritisierte Regelungslücke. Am 19.2.2004 verabschiedete das IASB den IFRS 2 Share-based Payment , der die Bilanzierung und Bewertung aktienkursbasierter Vergütungsformen für die IAS/IFRS-Rechnungslegung verbindlich regeln soll. Die zentrale Regelung des IFRS 2 besagt, dass aktienkursbasierte Vergütungsmodelle grundsätzlich mit dem beizulegenden Zeitwert (fair value) aufwandswirksam über den Leistungszeitraum zu erfassen sind. In der öffentlichen Diskussion sind Bedenken vorzufinden, ob die Ausgabe von Stock Options an Mitarbeiter und Führungskräfte auf Seiten des Unternehmens zur Verbuchung von Personalaufwand führt. Mit der vorgesehenen erfolgswirksamen Regelung des IASB sind erhebliche Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse vieler IAS/IFRS Anwender verbunden. Dementsprechend stellt sich bei der Bilanzierung aktienbasierter Vergütungsinstrumente die grundlegende Frage, ob Aktienoptionen überhaupt erfolgswirksam zu erfassen sind. Darüber hinaus ergeben sich im Zusammenhang mit den Bilanzierungsvorschriften des IFRS 2 drei weitere wesentliche Problemkreise. Zum einen stellt sich die Frage nach der Bewertung des zu erfassenden Personalaufwands, zum anderen nach dem Zeitpunkt, zu dem diese Bewertung vorzunehmen ist. Schließlich bleibt die Frage bezüglich der zeitlichen Verteilung des zu erfassenden Personalaufwands offen. Im Zusammenhang mit der Bilanzierung von Aktienoptionsplänen nach IAS/IFRS sind die Berichtspflichten des Abschlussprüfers zu untersuchen. Um den begrenzten Rahmen dieser Arbeit nicht zu überschreiten, wird sich die Abhandlung auf die Berichtspflichten des Abschlussprüfers im nicht allgemein zugänglichen Prüfungsbericht ( 321 HGB) konzentrieren. Der Prüfungsbericht nimmt im deutschen System der Corporate Governance eine zentrale Rolle ein und ist das Bindeglied zwischen Prüfer, Kontroll- und Leitungsorgan. Der Gesetzgeber hat mit der Neuregelung des 321 HGB durch das KonTraG und den partiellen Änderungen durch das TransPuG veränderte Anforderungen...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Vergabe von Optionen auf Aktien von Unternehmen1 im Rahmen von Stock-Option-Programmen können unterschiedliche Ziele verfolgt werden. Einerseits soll die Gewährung von Stock Options im Rahmen des Shareholder-Value-Konzepts4 zur Lösung des Principal-Agents-Konflikts und somit zu einer nachhaltigen Unternehmenswertsteigerung führen. Andererseits versprechen sich die Unternehmen durch den Einsatz von Aktienoptionsplänen einen großen Erfolg bei der Rekrutierung von Führungskräften und deren langfristige Bindung an das eigene Unternehmen. Im Zuge der Einführung derartiger Vergütungssysteme stellt sich die Frage der Rechnungslegung für Aktienoptionen. Die bilanzielle Abbildung von Aktienoptionsplänen ist nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Enron-Skandals und zahlreicher anderer Bilanzskandale in Amerika und Europa zum Gegenstand kontroverser Diskussionen herangewachsen. Die Unternehmen sind mit Vorwürfen wie Aufblähung der Jahresergebnisse und Selbstbedienung der Führungskräfte konfrontiert worden. Darüber hinaus hat die lange Zeit praktizierte erfolgsneutrale Behandlung der Ausgabe von Stock Options zu einer Unterschätzung der tatsächlichen Kosten derartiger Vergütungssysteme geführt. In Deutschland hat der DSR mit dem Standard E-DRS 11 Bilanzierung von Aktienoptionen und ähnlichen Entgeltformen einen Standardentwurf basierend auf dem Positionspapier der Arbeitsgruppe Stock Options vorgelegt. Hinsichtlich der bilanziellen Behandlung aktienkursbasierter Vergütungsformen bestand im Gegensatz zu der Vorgehensweise nach US-GAAP im IAS/IFRS-Regelwerk vor der Veröffentlichung des umfassenden Standardentwurfs ED 2 Share-based Payment am 7.11.2002 eine vielfach kritisierte Regelungslücke. Am 19.2.2004 verabschiedete das IASB den IFRS 2 Share-based Payment , der die Bilanzierung und Bewertung aktienkursbasierter Vergütungsformen für die IAS/IFRS-Rechnungslegung verbindlich regeln soll. Die zentrale Regelung des IFRS 2 besagt, dass aktienkursbasierte Vergütungsmodelle grundsätzlich mit dem beizulegenden Zeitwert (fair value) aufwandswirksam über den Leistungszeitraum zu erfassen sind. In der öffentlichen Diskussion sind Bedenken vorzufinden, ob die Ausgabe von Stock Options an Mitarbeiter und Führungskräfte auf Seiten des Unternehmens zur Verbuchung von Personalaufwand führt. Mit der vorgesehenen erfolgswirksamen Regelung des IASB sind erhebliche Auswirkungen auf die Unternehmensergebnisse vieler IAS/IFRS Anwender [...]

Produktinformationen

Titel: Die Auswirkungen von Ausgestaltungsmöglichkeiten von Aktienoptionsplänen auf die Bilanzierung nach IAS/IFRS
Untertitel: Auch unter Berücksichtigung der Berichtspflichten des Abschlussprüfers
Autor:
EAN: 9783838686981
ISBN: 978-3-8386-8698-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 173g
Größe: H210mm x B148mm x T8mm
Jahr: 2005