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Industrie- und Handelskammern in den neuen Bundesländern

  • Kartonierter Einband
  • 288 Seiten
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Exemplarische Untersuchung zu den IHK in OstdeutschlandIndustrie- und Handelskammern gehören in demokratisch-marktwirtschaftlich v... Weiterlesen
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Beschreibung

Exemplarische Untersuchung zu den IHK in Ostdeutschland

Industrie- und Handelskammern gehören in demokratisch-marktwirtschaftlich verfassten Industriegesellschaften zu den Basisinstitutionen der regionalen Selbstorganisation der Wirtschaft. In Deutschland haben sie einen öffentlich-rechtlichen Status und einen breiten Aufgabenkreis, der hoheitliche Funktionen, vielfältige Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Unternehmen sowie Gestaltungsaufgaben für ihren Kammerbezirk umfasst. Zugleich sind sie ein gewichtiger Interessenvertreter der Wirtschaft in Politik und Verwaltung. Von daher sind sie in ihren Regionen intensiv am wirtschaftlichen und öffentlichen Geschehen beteiligt und in die relevanten Akteursnetze eng eingebunden. Gerade dieses breite Funktionsspektrum ließ die Kammern nach 1989 besonders geeignet erscheinen als Agens der Neustrukturierung der Wirtschaft und der regionalen Infrastruktur sowie der Neuorientirung der beteiligten Akteure. In einem umfangreichen empirischen Forschungsprojekt wurde daher die realiter entfaltete Bedeutung von Industrie- und Handelskammern für die Transformation der Wirtschaft in den neuen Bundesländern exemplarisch untersucht. Erfasst und analysiert wurden hierfür sowohl die Wiedereinrichtung dieser Kammern als auch ihre inzwischen ausdifferenzierten Strukturen, Funktionen und Leistungen in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre.

Autorentext

Dr. Nils Diederich ist Professor für Politikwissenschaft am Otto-Stammer-Zentrum des Otto-Suhr-Instituts der Freien Universität Berlin. Dr. Ingeborg Haag ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Otto-Stammer-Zentrum des Otto-Suhr-Instituts der Freien Universität Berlin. Georg Cadel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Otto-Stammer-Zentrum des Otto-Suhr-Instituts der Freien Universität Berlin.



Klappentext

Industrie- und Handelskammern gehören in demokratisch-marktwirtschaftlich verfassten Industriegesellschaften zu den Basisinstitutionen der regionalen Selbstorganisation der Wirtschaft. In Deutschland haben sie einen öffentlich-rechtlichen Status und einen breiten Aufgabenkreis, der hoheitliche Funktionen, vielfältige Beratungs- und Unterstützungsleistungen für die Unternehmen sowie Gestaltungsaufgaben für ihren Kammerbezirk umfasst. Zugleich sind sie ein gewichtiger Interessenvertreter der Wirtschaft in Politik und Verwaltung. Von daher sind sie in ihren Regionen intensiv am wirtschaftlichen und öffentlichen Geschehen beteiligt und in die relevanten Akteursnetze eng eingebunden. Gerade dieses breite Funktionsspektrum ließ die Kammern nach 1989 besonders geeignet erscheinen als Agens der Neustrukturierung der Wirtschaft und der regionalen Infrastruktur sowie der Neuorientirung der beteiligten Akteure. In einem umfangreichen empirischen Forschungsprojekt wurde daher die realiter entfaltete Bedeutung von Industrie- und Handelskammern für die Transformation der Wirtschaft in den neuen Bundesländern exemplarisch untersucht. Erfasst und analysiert wurden hierfür sowohl die Wiedereinrichtung dieser Kammern als auch ihre inzwischen ausdifferenzierten Strukturen, Funktionen und Leistungen in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre.



Inhalt

Forschungsproblem, theoretischer Bezugsrahmen und Untersuchungskonzept - Determinanten und Dimensionen der Entwicklung der untersuchten Industrie- und Handelskammern - Die Wiedereinrichtung der IHK als 'Initialzündung' mit langfristiger Wirkung - Die aktuellen Organisationsstrukturen, Orientierungen und Funktionsweisen der IHK - Die aktuellen Leistungs- und Aktivitätsspektren und deren Differenzierung - Perspektiven der Unternehmen: Nutzungsmuster und erwartungen - Das regionale Beziehungsgeflecht als öffentlicher handlungs- und Gestaltungsraum - Instrumentelle und symbolische Funktionen der Industrie und Handelskammern im Kontext ihrer Legitimationsproblematik

Produktinformationen

Titel: Industrie- und Handelskammern in den neuen Bundesländern
Untertitel: Regionale autonome Interessenorganisationen im Prozess der Neustrukturierung der Wirtschaft
Autor:
EAN: 9783531135489
ISBN: 978-3-531-13548-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VS Verlag f r Sozialwissenschaften
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 288
Gewicht: 419g
Größe: H229mm x B152mm x T15mm
Jahr: 2000
Auflage: 2000

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