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Geographie (Windeck)

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Ortsteil von Windeck, Herchen, Nutscheid, Herchen-Bahnhof, Leuscheider Land, Rosbach, Hammer, Schladern, Gierzhagener Bach, Wilberhofen, Lüttershausen, Dattenfeld, Alsen, Stromberg, Altwindeck, Irserbach, Herchener Höhe, Unkelmühle, Ottersbach, Opperzau, Rieferath, Saal, Röhrigshof, Neuenhof, Wiesen bei Dreisel, Rosbachtal, Steinbruch Imhausen, Silikatfelsen an der Sieg, Röcklingen, Siegfall, Werfen, Gerressen, Locksiefen, Kuchhausen, Übersehn, Hohes Wäldchen, Kocherscheid, Hoppengarten, Hurst, Heilbrunnen, Himmeroth, Leidhecke, Sommerhof, Werfermühle, Ehrenhausen, Eutscheid, Ringenstellen, Kaltbachmühle, Übersetzig, Schabernack, Gutmannseichen, Roth bei Rossel, Mauel, Langenberg, Sangerhof, Selbachsberg, Irsen, Helpenstell, Ohmbach. Auszug: Herchen ist ein Ort in der Gemeinde Windeck im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Bis zum 31. Juli 1969 bildeten die Kirchspiele Herchen und Leuscheid eine eigene Kommune, die Maire, das Amt bzw. die Gemeinde Herchen. Die Einwohnerzahl beträgt 1.067 (Stand: 31. Dezember 2010). Herchen liegt an der Sieg zwischen Bergischem Land und Westerwald, eingebettet in bewaldete Höhen. Herchen um 1900 mit seinen Fachwerkhäusern in Übersehn und den beiden Kirchen Herchen gehörte auch einmal zum Kreis SiegenDie frühere Bezeichnung von Herchen ist Herchingen, es geht also zumindest auf fränkische Gründung zurück. Die erste urkundliche Erwähnung findet 1131 zu den Rechten der Kirche Sankt Peter statt. Der auf der anderen Siegseite liegende Ortsteil Übersehn wird 1394 erstmals erwähnt. Dann wird ein vermutlich 1247 gegründetes Kloster Herchen erwähnt, welches aber schon 1581 aufgelöst und dem Kloster Merten unterstellt wird. Von den Gebäuden des Klosters ist heute noch eine Bruchsteinwand und der Klosterbrunnen zu sehen. Die 1702 zum Andenken erbaute Kapelle steht noch im Ort. 1398 verpfändete Herzog Wilhelm von Berg an Graf Gerhard von Sayn die Orte Much, Herchen, Dattenfeld und Wahlscheid. Wann Herchen ausgelöst wurde, ist unbekannt. 1477 traf sich Herzog Wilhelm von Jülich-Berg mit Graf Gerhard von Sayn in Herchen, 1500 wurde ein Treffen von ihm mit dem Grafen von Wied in Herchen erwähnt. 1492 ließ Herzog Wilhelm von Jülich-Berg in Herchen vier weiße Tücher kaufen, 1645 wurden in Herchen vier Walkmühlen erwähnt. Bis 1806 gehörte Herchen zum Amt Windeck, danach zum Kanton Eitorf. Bereits am 5. Oktober 1932 wurde Adolf Hitler Ehrenbürger der Bürgermeisterei Herchen. Der Antrag war von Robert Ley und der starken NSDAP-Fraktion des Gemeinderates ausgegangen. Die evangelische Kirche in HerchenZu der früher eigenständigen Gemeinde Herchen gehörten neben dem 1808 eingegliederten Kirchspiel Leuscheid die Stromberger Mark, die Herchener Höhe und die Orte Gerressen, Neuenhof, Engelsb

Produktinformationen

Titel: Geographie (Windeck)
Untertitel: Ortsteil von Windeck, Herchen, Nutscheid, Herchen-Bahnhof, Leuscheider Land, Rosbach, Hammer, Schladern, Gierzhagener Bach, Wilberhofen, Lüttershausen, Dattenfeld, Alsen, Stromberg, Altwindeck, Irserbach, Herchener Höhe, Unkelmühle
Editor:
EAN: 9781159012922
ISBN: 978-1-159-01292-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 82g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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