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Geographie (Turkmenistan)

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Archäologischer Fundplatz in Turkmenistan, Fluss in Turkmenistan, Ort in Turkmenistan, See... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Archäologischer Fundplatz in Turkmenistan, Fluss in Turkmenistan, Ort in Turkmenistan, See in Turkmenistan, Kaspisches Meer, Asgabat, Amudarja, Karakumkanal, Köneürgenç, Choresmien, Generalgouvernement Turkestan, Oasenkultur, Merw, Ustjurt-Plateau, Liste der Städte in Turkmenistan, Hari Rud, Aralo-Kaspische Niederung, Kysylkum, Nisa, Abadan, Kara-Bogas-Gol, Türkmenbasy, Namasga Tepe, Sarykamyschsee, Baýramaly, Mary, Murgab, Transoxanien, Kaschaf, Kaplankyr-Naturreservat, Kopet-Dag, Türkmenabat, Tiefland von Turan, Dasoguz, Kalaly-gyr, Großer Balkan, Balkanabat, Jeitun, Serdar, Aibugirsee, Aýrybaba, Derweze, Gypjak, Sarykamysch-Senke. Auszug: Köneürgenç. Die Oase Choresm (grünliches Fruchtland) mit ihren beiden Hauptstädten Kath und GurgandschNach der Eroberung Choresms durch die muslimischen Araber (712) scheint sich zwischen Gurgandsch, das begünstigt durch seine Kontakte in den nordkaspischen Raum (südliches Russland/Osteuropa) sowie seine Anbindung an die Seidenstraße zu einer reichen Handelsstadt aufgestiegen war, und dem alten Landeszentrum Kath, wo die seit 305 über Choresm herrschenden Afrighiden residierten, eine wirtschaftliche und politische Rivalität entwickelt zu haben. (Gardisi spricht in seinem Werk Zain al-abar sogar von einer alten Feindschaft ). Im 10. Jahrhundert, als sich Choresm vorübergehend unter der Oberherrschaft der Samaniden befand und der kalifale Abgesandte Ibn Fadlan drei Monate lang in Gurgandsch weilte, bevor er (zusammen mit 3000 Kamelen und 5000 Begleitern) seine Reise zu den Wolgabulgaren fortsetzen konnte, hatte diese Rivalität dann anscheinend eine Teilung des Landes in zwei konkurrierende Machtbereiche zur Folge, die erst dadurch überwunden wurde, dass der Emir von Gurgandsch, Mamun (gest. 997), 995 Kath eroberte, die Afrighiden stürzend die Dynastie der Mamuniden begründete und als neuer Choresm-Schah die choresmische Hauptstadt nach Gurgandsch verlegte.Während Kath infolgedessen allmählich an Bedeutung verlor (und erheblich schrumpfte), wuchs die neue Kapitale, die von den Arabern schon im 8. Jahrhundert zu den drei größten Städten Choresms gezählt wurde, laut al-Makdisi von Tag zu Tag . Die durch Wasserkanäle mit dem Amudarja verbundene Stadt verfügte damals über vier Tore und zwei Paläste, von denen einer, derjenige Mamuns I., besonders prachtvolle Portale besaß und der andere von Mamuns Sohn und Nachfolger Ali (gest. 1008/9) errichtet...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Archäologischer Fundplatz in Turkmenistan, Fluss in Turkmenistan, Ort in Turkmenistan, See in Turkmenistan, Kaspisches Meer, Asgabat, Amudarja, Karakumkanal, Köneürgen, Choresmien, Generalgouvernement Turkestan, Oasenkultur, Merw, Ustjurt-Plateau, Liste der Städte in Turkmenistan, Hari Rud, Aralo-Kaspische Niederung, Kysylkum, Nisa, Abadan, Kara-Bogas-Gol, Türkmenbasy, Namasga Tepe, Sarykamyschsee, Baramaly, Mary, Murgab, Transoxanien, Kaschaf, Kaplankyr-Naturreservat, Kopet-Dag, Türkmenabat, Tiefland von Turan, Dasoguz, Kalaly-gyr, Großer Balkan, Balkanabat, Jeitun, Serdar, Aibugirsee, Arybaba, Derweze, ISO 3166-2:TM, Gypjak, Sarykamysch-Senke. Auszug: Köneürgen - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Köneürgen Die Oase Choresm (grünliches Fruchtland) mit ihren beiden Hauptstädten Kath und GurgandschNach der Eroberung Choresms durch die muslimischen Araber (712) scheint sich zwischen Gurgandsch, das begünstigt durch seine Kontakte in den nordkaspischen Raum (südliches Russland/Osteuropa) sowie seine Anbindung an die Seidenstraße zu einer reichen Handelsstadt aufgestiegen war, und dem alten Landeszentrum Kath, wo die seit 305 über Choresm herrschenden Afrighiden residierten, eine wirtschaftliche und politische Rivalität entwickelt zu haben. (Gardisi spricht in seinem Werk "Zain al-abar" sogar von einer "alten Feindschaft"). Im 10. Jahrhundert, als sich Choresm vorübergehend unter der Oberherrschaft der Samaniden befand und der kalifale Abgesandte Ibn Fadlan drei Monate lang in Gurgandsch weilte, bevor er (zusammen mit 3000 Kamelen und 5000 Begleitern) seine Reise zu den Wolgabulgaren fortsetzen konnte, hatte diese Rivalität dann anscheinend eine Teilung des Landes in zwei konkurrierende Machtbereiche zur Folge, die erst dadurch überwunden wurde, dass der Emir von Gurgandsch, Mamun (gest. 997), 995 Kath eroberte, die Afrighiden stürzend die Dynastie der Mamuniden begründete und als neuer Choresm-Schah die choresmische Hauptstadt nach Gurgandsch verlegte.Während Kath infolgedessen allmählich an Bedeutung verlor (und erheblich schrumpfte), wuchs die neue Kapitale, die von den Arabern schon im 8. Jahrhundert zu den drei größten Städten Choresms gezählt wurde, laut al-Makdisi "von Tag zu Tag". Die durch Wasserkanäle mit dem Amudarja verbundene Stadt verfügte damals über vier Tore und zwei Paläste, von denen einer, derjenige Mamuns I., besonders prachtvolle Portale besaß und der andere von Mamuns Sohn und Nachfolger Ali (gest. 1008/9) errich

Produktinformationen

Titel: Geographie (Turkmenistan)
Untertitel: Archäologischer Fundplatz in Turkmenistan, Fluss in Turkmenistan, Ort in Turkmenistan, See in Turkmenistan, Kaspisches Meer, Asgabat, Amudarja, Karakumkanal, Köneürgenç, Choresmien, Generalgouvernement Turkestan, Oasenkultur, Merw
Editor:
EAN: 9781159012663
ISBN: 978-1-159-01266-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 75g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2013

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