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Geographie (Tübingen)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Stadtteil von Tübingen, Lustnau, Bebenhausen, Steinlach, Ammer, Unterjesingen, S&uum... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 28 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Stadtteil von Tübingen, Lustnau, Bebenhausen, Steinlach, Ammer, Unterjesingen, Südstadt, Pfrondorf, Kilchberg, Französisches Viertel, Hirschau, Studentendorf WHO, Waldhäuser Ost, Spitzberg, Weilheim, Österberg, Goldersbach, Derendingen, Vollmershalde, Eisenbachhain, Hagelloch, Bühl, Zentrum, Blaulach, Weststadt, Wanne, Ammern, Universität, Au/Unterer Wert, Schönblick/Winkelwiese, Kirnberg, Kreßbach, Schnarrenberg. Auszug: Lustnau ist ein Stadtteil der Universitätsstadt Tübingen. Er liegt nordöstlich der Innenstadt. Lustnau (im lokalen schwäbischen Dialekt Luschtna) geht allem Anschein nach auf eine alamannische Besiedlung zurück. Diese ist durch einen Reihengräberfriedhof des 7. Jahrhunderts bezeugt, der sich in der Nähe der Frottierweberei (ehemals Egeria) befunden hat. In den sechziger Jahren wurden bei archäologischen Grabungen im Bereich der Kirche auch Funde aus römischer Zeit geborgen. Ursprünglich war Lustnau ein eigenständiges Dorf. Es wurde 1100 nach Christus erstmalig urkundlich unter dem Ortsnamen "Lustnow" erwähnt. Die Herren von Lustnau, die vermutlich in der heutigen Straße "auf der Burg" residierten, waren die Eigentümer des Dorfes. Bei ihnen handelte es sich um Ministeriale der Pfalzgrafen von Tübingen. Bis ins Jahr 1466 ist die "Familie derer von Lustnau" urkundlich bezeugt. Die Familie übereignete zusammen mit den Pfalzgrafen dem Kloster Bebenhausen nach und nach fast den ganzen Ort. Bis 1715 gehörte das Dorf Pfrondorf ebenfalls zu Lustnau. Wein- und Ackerbau stellten im Mittelalter die Haupteinnahmequelle der Dorfbewohner dar. Die Weingärten befanden sich hauptsächlich am Herrlesberg, am Österberg und auch in der Neuhalde. Der Lustnauer Klosterhof, heute vollständig renoviert und als Therapiezentrum der Drogenhilfe Tübingen genutzt, entstand Mitte des 13. Jahrhunderts als Wirtschaftshof des Klosters Bebenhausen. Der Klostervogt von Bebenhausen verlagerte seinen Dienstsitz nach der Einführung der Reformation um 1540 in den Klosterhof von Lustnau. Durch die Auflösung des Klosteramtes 1807/08 kam Lustnau später zum Oberamt Tübingen. Der traditionelle Weinbau wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach und nach durch Hopfenanbau ersetzt. Vom Weinbau zeugen heute noch "Wengerte" an den Hängen des Neckartals, wo auch noch vereinzelte Reben zu finden sind. Der Hopfenanbau wurde während des Ersten Weltkrieges eingestellt. Im Zuge der zunehmenden Industrialisierun

Produktinformationen

Titel: Geographie (Tübingen)
Untertitel: Stadtteil von Tübingen, Lustnau, Bebenhausen, Steinlach, Ammer, Unterjesingen, Südstadt, Pfrondorf, Kilchberg, Französisches Viertel, Hirschau, Studentendorf WHO, Waldhäuser Ost, Spitzberg, Weilheim, Österberg, Goldersbach, Derendingen
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781159012526
ISBN: 978-1-159-01252-6
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 104g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011

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