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Geographie (Tibet)

  • Kartonierter Einband
  • 136 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Manasarovar, Namtsho, Tangra Yumco, Serling Tsho, Bayan-Har-Gebirge, Y... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Manasarovar, Namtsho, Tangra Yumco, Serling Tsho, Bayan-Har-Gebirge, Yamzhog Yumco, Gyatso La, Ü-Tsang, Tanggula-Gebirge, Yeru Tsangpo. Auszug: Der See Manasarovar, tibetisch Mapham Yutsho, befindet sich im Kreis Purang, Regierungsbezirk Ngari auf dem Dach der Welt im Südwesten des Autonomen Gebiets Tibets in der Volksrepublik China. Der zwischen den Gebirgsketten Transhimalaya (im Norden) und Himalaya (im Süden) gelegene Manasarovar ist einer der höchstgelegenen Süßwasserseen der Welt mit einer Höhe von 4490 Metern über Normalnull. Er hat eine Wasseroberfläche von durchschnittlich 412 km² und ist bis zu 77 Meter tief. Der See liegt auf einer Hochebene, die durch die markanten Berge Kailash (6714 m) und Gurla Mandhata (7728 m) eingerahmt wird. Vier große Flüsse entspringen in unmittelbarer Nähe des Sees: Auf Tibetisch heißt der See Mapham Yutsho (tib.: ma pham g.yu mtsho); der Name bedeutet "unbesiegbarer Türkis-See". Die chinesische Bezeichnung Mapáng Yongcuò (auch: Mafa Mùcuò ) ist aus dem Tibetischen entlehnt. Weitere tibetische Namen für den See sind Tshochen Mapham Yutsho, Tsho Mapham, Tsho Rinpoche, Pema Lhatsho und ("göttlicher Lotos-See"). "Manasarovar" ist Sanskrit, zusammengesetzt aus manas "Geist" und sarovar "See"; eine weiterer Sanskrit-Name ist Anavatapta. Der See wird "unbesiegbar" bzw. "unübertroffen" genannt, weil nur sein Wasser die "Acht Eigenschaften perfekten Wassers" besitzen soll: kühl, süß, leicht, weich, klar, rein, weder Magen noch Hals reizend. Er heißt auch "ewig kühl", weil der Wassergott (naga) Anavatapta (Pali: Anotatta, Tibetisch: Mazhoiba; "der sich niemals erhitzt") hier leben soll. Die Bezeichnung "göttlicher Lotos-See" geht auf einen Vergleich seiner Wasserfläche mit einer geöffneten Lotosblüte zurück. Blick vom Chiu Kloster auf den Manasarovar See. (2006) Indische Pilgerin badet im Manasarovar See.Der Manasarovar ist ein Heiligtum der Hindus und der Buddhisten und so auch wichtiges Ziel von Pilgern. Er zählt zu den drei heiligen Seen in Tibet. Nach der hinduistischen Mythologie wurde der See vom Gott Brahma erdacht ("manas"). Im hinduistischen Epos Ramayana heiß

Produktinformationen

Titel: Geographie (Tibet)
Untertitel: Berg in Tibet, Hochland von Tibet, Ort in Tibet, Mount Everest, Nepal, Bhutan, Lhasa, Sichuan, Sikkim, Arunachal Pradesh, Himachal Pradesh, Brahmaputra, Aksai Chin, Jammu und Kashmir, Kailash, Shangri-La, Mustang, Ladakh, Lhotse
Editor:
EAN: 9781159012588
ISBN: 978-1-159-01258-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Ethnologie
Anzahl Seiten: 136
Gewicht: 68g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2011

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