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Geographie (Tallinn)

  • Kartonierter Einband
  • 64 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Ortsteil von Tallinn, Maarjamäe, Kalamaja, Rahumäe, Mõigu, Kassisaba, Pirita, R... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Ortsteil von Tallinn, Maarjamäe, Kalamaja, Rahumäe, Mõigu, Kassisaba, Pirita, Rocca al Mare, Liiva, Tõnismäe, Uus Maailm, Paljassaare, Veerenni, Kadriorg, Hiiu, Keldrimäe, Lasnamäe, Maakri, Mustamäe, Pelguranna, Nõmme, Sadama, Domberg, Väike-Õismäe, Pelgulinn, Karjamaa, Kivimäe, Kelmiküla, Kitseküla, Põhja-Tallinn, Raua, Torupilli, Vana-Mustamäe, Haabersti, Südalinn, Männiku, Järve, Kakumäe, Pääsküla, Kadaka, Tondi, Laagna, Merivälja, Laagri, Kristiine, Sibulaküla, Väo, Tatari, Loopealse, Siili, Iru, Sääse, Sikupilli, Kompassi, Lilleküla, Mähe, Vismeistri, Kloostrimetsa, Kesklinn, Pae, Laiaküla, Seli, Ülemiste, Mäeküla, Merimetsa, Mustakivi, Juhkentali, Tiskre, Lepiku, Kuristiku, Katleri, Veskimetsa, Mustjõe, Kurepõllu, Uuslinn, Tondiraba, Pikaliiva, Priisle, Paevälja, Sõjamäe, Astangu, Raudalu, Luite, Ülemistejärve, Sitsi, Kose. Auszug: Maarjamäe (deutsch Marienberg) ist ein Bezirk (estnisch asum) der estnischen Hauptstadt Tallinn. Der Stadtbezirk wird umgangssprachlich Orlovi genannt. Maarjamäe hat 2.097 Einwohner (Stand 1. Mai 2010). Der Stadtbezirk liegt im Stadtteil Pirita. Das Gebiet wurde früher Strietberg oder Streitberg genannt. Der Name stammt von einer mittelalterlichen Schlacht zwischen dem Deutschen Orden und russischen Truppen, die vor den Toren Tallinns stattfand. Die ältesten Belege der Besiedlung gehen auf das 17. Jahrhundert zurück. In früherer Zeit befanden sich dort einige Sommergutshöfe, die aber nicht mehr erhalten sind. 1811 gründete der Unternehmer Johan Gottlieb Clementz eine Zuckerfabrik, die allerdings bereits 1837 ihren Betrieb einstellte. Der Industrielle Christian Rotermann errichtete wenig später eine Alkohol- und Stärkefabrik. 1861 wurde in Maarjamäe die erste dampfbetriebene Mühle der Region in Betrieb genommen. 1869 brannte Rotermanns Fabrik ab. Der Stadtteil entwickelte sich im 19. Jahrhunderts zu einem beliebten Ausflugsgebiet am Ostseestrand für Russen, Esten und Deutsch-Balten. 1820 richtete der russischen Schriftsteller Nikolai Karamzin einen Salon ein, der zahlreiche Künstler des russischen Reiches anzog. Heute entstehen an der günstigen stadtnahen Lage in unmittelbarer Nähe zur Ostsee zahlreiche Neubauwohnungen für die estnische Mittelschicht. Das Schloss Maarjamäe wurde 1874 durch den Petersburger Grafen Anatoli Orlow-Dawidow (1837-1905) errichtet. Architekt der in der Nähe der Ostsee gelegenen Sommerresidenz im Stil des Historismus war der Petersburger Baumeister Robert Gödicke. Die Famiilie Orlow emigrierte nach der Oktoberrevolution nach Frankreich. Nach Gründung der Republik Estland war im Schloss die Residenz des niederländischen Gesandten untergebracht. Ab 1932 beherbergte das Schloss das mondäne Hotel-Restaurant Reviera-Palais mit seinen bekannten Revue-Programmen. 1937 erwarb die estnische Luftwaffe das Anwesen. Mit der sowjetischen Besetzung ging es

Produktinformationen

Titel: Geographie (Tallinn)
Untertitel: Ortsteil von Tallinn, Maarjamäe, Kalamaja, Rahumäe, Mõigu, Kassisaba, Pirita, Rocca al Mare, Liiva, Tõnismäe, Uus Maailm, Paljassaare, Veerenni, Kadriorg, Hiiu, Keldrimäe, Lasnamäe, Maakri, Mustamäe, Pelguranna, Nõmme, Sadama, Domberg
Editor:
EAN: 9781233215072
ISBN: 978-1-233-21507-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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