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Geographie (Simbabwe)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Archäologischer Fundplatz in Simbabwe, Berg in Simbabwe, Bergbau (Simbabwe), Distrikt in S... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 72 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 71. Kapitel: Archäologischer Fundplatz in Simbabwe, Berg in Simbabwe, Bergbau (Simbabwe), Distrikt in Simbabwe, Fluss in Simbabwe, Nationalpark in Simbabwe, Ort in Simbabwe, Provinz in Simbabwe, See in Simbabwe, Harare, Groß-Simbabwe, Liste archäologischer Fundstätten im südlichen Afrika, Sambesi, Victoriafälle, Gonarezhou-Nationalpark, Liste der Städte in Simbabwe, Tengenenge, Hwange-Nationalpark, Umfurudzi, Kariba-Talsperre, Bulawayo, Liste der Tierarten im Gonarezhou-Nationalpark, Mazowe, Mana-Pools-Nationalpark, Victoria Falls, Mutare, Matsheumhlope, Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area, Pungwe, Limpopo, Chimanimani, Sambesi-Steilhang, Masvingo, Matobo-Nationalpark, Hunyani, Matusadona-Nationalpark, Save, Odzi, Umzingwani, Kadoma, Rusape, Chimanimani-Nationalpark, Shashe, Baranda, Mutirikwi, Nyamapanda, Gweru, Kanyemba, Sengwa, Eastern Highlands, Murewa, Nationalparks in Simbabwe, Matopo-Gebirge, Mupfure, Great Dyke, Lundi River, Chirundu, Buzi, Chipinge, Manisi, Marange-Minen, Chizarira-Nationalpark, Mashonaland West, Mutoko, Chinhoyi, Binga, Stapleford, Beitbridge, Nationalpark Victoriafälle, Runde, Midlands, Marondera, Khami, Dahlia, Mount Darwin, Bismarck, Great Limpopo Transfrontier Park, Dhlodhlo, Matabeleland North, Ruwa, Gokwe, Karoi, Epworth, Gokomere, Sanyati, Nyanga, Kwekwe, Nyanga-Nationalpark, Manicaland, Buhera, Gwanda, Lions Den, Shangani, Matabeleland South, Penhalonga, Plumtree, Bindura, Muzvezve, Kazuma-Pan-Nationalpark, Makoni, Hwedza, Birchenough Bridge, Mashonaland East, Gwayi, Mashava, Dambarare, Mashonaland Central, Thuli, Provinzen von Simbabwe, Redcliffe, Triangle, Siabuwa, ISO 3166-2:ZW, Centenary, Shamva, Chivhu, Antelope Mine, Massi Kessi, Muzarabani, Chitungwiza, Tokwane Ngundu, Gutu, Nyazura, Glendale, Dete, Zaka, Lupane, Mushandike, Makololo-Ebene, West Nicholson, Shurugwi, Kamativi, Somabhula, Zave, Sapi, Inyangani, Mhangura, Mvuma, Chegutu, Matetsi, Urungwe, Zvishavane, Charara, Rutenga, Cecil Kop Nature Reserve, Mabveni, Mberengwa, Siyakobvu, Rhodes Matopos, Umzingwane, Inyati, Bvumba, Makuti, Chirisa, Makado, Bromley, Esigodini, Norton, Chiredzi, Malapati, Chewore, Glenclova, Mbizi, Maryland, Nata, Chete, Dadya, Buffalo Range, Tshabalala-Nationalpark, Semokwe, Eastnor, Inyati Mine, Hot Springs, Kildona. Auszug: Groß-Simbabwe (auch Alt-Simbabwe, englisch ) ist eine Ruinenstadt, die 39 Kilometer von Masvingo entfernt in der Provinz gleichen Namens in Simbabwe liegt. Der Name Simbabwe bedeutet je nach Dialekt Große Steinhäuser oder geehrte Häuser . Die Ansiedlung auf dem gleichnamigen Plateau war die Hauptstadt des untergegangenen Munhumutapa-Reiches (auch Monomotapa-Reich), das außer dem heutigen Simbabwe auch Teile von Mosambik umfasste. Groß-Simbabwe hatte in seiner Blütephase vom 11. bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts bis zu 18 000 Einwohner, wurde von den Monarchen Simbabwes als königlicher Palast benutzt und war das politische Machtzentrum. Der Reichtum der Metropole beruhte auf Rinderzucht, Goldgewinnung und Fernhandel. Zeugnisse des spirituellen Zentrums sind die Simbabwe-Vögel aus Seifenstein. Die Anlage ist der größte vorkoloniale Steinbau im Afrika südlich der Sahara und einer der ältesten. Die Stadt war bereits verlassen und dem Verfall preisgegeben, als erstmals Europäer im 16. Jahrhundert auf sie aufmerksam wurden. Irrtümlicherweise wurde sie lange Zeit als Heimat der Königin von Saba gedeutet. Die Ergebnisse der archäologischen Forschung widerleg...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Victoriafälle, Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area, Eastern Highlands, Matopo-Gebirge, Great Dyke, Sambesi-Steilhang, Matabeleland, Mashonaland, ISO 3166-2:ZW, Makololo-Ebene, Chewore, Buffalo Range. Auszug: Die Victoriafälle sind ein Wasserfall des Sambesi an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia, zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone. Von der UNESCO wurden die Victoriafälle 1989 zum Weltnaturerbe erklärt. Der erste Europäer, der die Victoriafälle "entdeckte", war David Livingstone, schottischer Missionar und Afrikareisender. Er hörte bereits 1851 von ihnen und entdeckte sie vier Jahre später, am 16. November 1855. Er benannte sie zu Ehren der Königin Victoria Victoria Falls. Die einheimischen Kololo nennen den Wasserfall Mosi-oa-Tunya = "Donnernder Rauch". Der Name stammt vom Sprühnebel, der bis zu 300 m aufsteigt und noch in 30 km Entfernung zu sehen ist. Dieser entsteht, weil die Wassermassen des Sambesi sich auf einer Breite von 1708 m über eine 110 m abfallende Felswand ergießen. Damit sind die Victoriafälle der breiteste einheitlich herabstürzende Wasserfall der Erde. Bei Hochwasser fließen bis zu 10.000 m³/s Wasser den Wasserfall hinunter, im Gegensatz zu den 170 m³/s während der Trockenzeit. Der Regenwald, den es um die Victoriafälle gibt, hat seine Existenz der Feuchtigkeit aus dem ständig währenden Sprühnebel zu verdanken. Nicht nur im Februar und März, wenn der Sambesi viel Wasser führt, ist der größte "Wasservorhang" der Erde vorhanden. Doch nicht immer zeigen sich die Fälle von ihrer rauen Seite. Bei Niedrigwasser - wie es besonders in Dürrejahren immer wieder vorkommt - bleibt im September und Oktober von der sonst tobenden Wassermenge nur ein kleines Rinnsal übrig. Der grenzüberschreitende und 68,6 km² große Mosi-Oa-Tunya-Nationalpark ist seit 1934 unter Schutz gestellt und seit 1972 als Zoologischer Park ausgewiesen. Er liegt oberhalb der Victoriafälle, die er umfasst, ist durch gute Fahrwege hervorragend erschlossen und bietet viele große Tiere. Darüber hinaus liegen die Victoriafälle auf dem Gebiet der Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area, einem geplanten grenzüberschreitenden Schutzgebiet. Nach den Ideen des Missionars

Produktinformationen

Titel: Geographie (Simbabwe)
Untertitel: Archäologischer Fundplatz in Simbabwe, Berg in Simbabwe, Bergbau (Simbabwe), Distrikt in Simbabwe, Fluss in Simbabwe, Nationalpark in Simbabwe, Ort in Simbabwe, Provinz in Simbabwe, See in Simbabwe, Harare, Groß-Simbabwe
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781159012250
ISBN: 978-1-159-01225-0
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 161g
Größe: H249mm x B189mm x T10mm
Jahr: 2014

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