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Geographie (Preußen)

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 211. Nicht dargestellt. Kapitel: Ermland, Frisches Haff, Kulmerland, Truso, Pomesanien, Hinterpommern,... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 211. Nicht dargestellt. Kapitel: Ermland, Frisches Haff, Kulmerland, Truso, Pomesanien, Hinterpommern, Pogesanien, Kleinlitauen, Liste deutscher Bezeichnungen russischer Orte, Herzogtum Magdeburg, Brandenburg-Preußen, Groß Friedrichsburg, Natangen, Sudauen, Schalauen, Bürgermeisterei Asbach, Lande Lauenburg und Bütow, Bürgermeisterei Neustadt, Bürgermeisterei Flammersfeld, Fürstbistum Ermland, Holzkreis, Bürgermeisterei Altenkirchen, Preußische Neuaufnahme, Bürgermeisterei Weyerbusch, Frische Nehrung, Bürgermeisterei Altenwied, Mansfelder Kreis, Starostei Draheim, Lubava, Jerichowscher Kreis, Dreikaisereck, Ostelbien, Luckenwaldischer Kreis, Bürgermeisterei Ruwer, Galinden, Topographische Karte der Provinz Westfalen und der Rheinprovinz, Preußische Uraufnahme, Schroettersche Landesaufnahme, Neuvorpommern, Altvorpommern, Preußische Generalstabskarte, Serrey. Auszug: Kleinlitauen (im Deutschen überwiegend Preußisch-Litauen, litauisch Mazoji Lietuva oder Prusu Lietuva, englisch Lithuania Minor oder Prussian Lithuania) bezeichnet den seit dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts (neben Deutschen, Prußen und Kuren) mehrheitlich von einwandernden Litauern besiedelten Raum im Nordosten des späteren Ostpreußen (heute Oblast Kaliningrad), einschließlich des Memellands (heute in Litauen). Nach 1945 wird der Name Kleinlitauen auch allein auf das Memelland angewendet. Von der protestantischen Kirche und dem preußischen Staat gefördert, entwickelte sich das preußische Litauertum unabhängig vom katholischen Großfürstentum Litauen, in dem eine starke Polonisierung stattfand. Auf ostpreußischem Boden entstanden die litauische Schriftsprache, das erste litauische Buch, die erste litauische Bibel, die erste litauische Grammatik, das erste Wörterbuch der späteren litauischen Standardsprache, das erste litauische Universitätsseminar, die erste litauische Zeitung, die erste wissenschaftliche Gesellschaft zum Studium des Litauischen und mit Donelaitis' Metai ("Jahreszeiten") die erste litauische Kunstdichtung. Die meist zweisprachigen preußischen Litauer bezeichneten sich selbst als Lietuwininkai ( "Litauer" ), während sich die Litauer in Groß-Litauen Lietuviai nannten. Sie siedelten vor allem in den ehemaligen Wildnisgebieten Ostpreußens und stellten dort bis zur Pestepidemie von 1709/10 mehrheitlich die Landbevölkerung, während die Deutschen vorwiegend in den Städten lebten. Das nördliche Ostpreußen wurde im deutschen Sprachgebrauch bis Ende des 19.Jahrhunderts, als im benachbarten, damals russischen Litauen eine nationale Wiederbesinnung begann, als "Litthauen (Littauen, Litauen)" bezeichnet (vgl. Wilhelm von Humboldt's "Litauischer Schulplan" von 1809). Seine Bewohner nannte man Litauer, auch wenn sie Deutsche waren. Aus Preußisch-Litauen stammen u.a. die - vermutlich kurischen - väterlichen Vorfahren des Philosophen Immanuel Kant und der Dicht

Produktinformationen

Titel: Geographie (Preußen)
Untertitel: Ermland, Frisches Haff, Kulmerland, Truso, Pomesanien, Hinterpommern, Pogesanien, Liste deutscher Bezeichnungen russischer Orte, Kleinlitauen, Herzogtum Magdeburg, Brandenburg-Preußen, Groß Friedrichsburg, Natangen, Sudauen, Schalauen
Editor:
EAN: 9781159011796
ISBN: 978-1-159-01179-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Hobby & Haus
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 318g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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