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Geographie (Nova Scotia)

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 43. Kapitel: Fluss in Nova Scotia, Insel (Nova Scotia), Ort in Nova Scotia, See in Nova Scotia, Verwaltungseinheit (Nova Scotia), Halifax, Oak Island, Annapolis Valley, Pictou, Sable Island, Louisbourg, Lunenburg, Whycocomagh, Bras d'Or Lake, Bay of Fundy, Shelburne, Kap-Breton-Insel, Dartmouth, Pugwash, Cape-Breton-Highlands-Nationalpark, Windsor, Truro, Shag Harbour, Yarmouth, Cabotstraße, Saint Paul Island, Kejimkujik-Nationalpark, Springhill, Liverpool, Peggy's Cove, Shelburne County, Annapolis Royal, Baddeck, Kentville, Bedford, Bridgewater, Amherst, Mersey River, Parrsboro, Tusket River, Five Islands, Colchester County, Sydney, New Minas, Cape Breton Highlands, Northumberlandstraße, Chéticamp, Mahone Bay, North Sydney, Digby, Judique, Cape Breton Regional Municipality, Barrington, Bridgetown, New Glasgow, Inverness, Wolfville, Queens County, Lake Ainslie, Annapolis County, Pictou County, Antigonish, Falmouth. Auszug: Oak Island (dt. Eicheninsel) ist eine von etwa 350 Inseln in der Mahone Bay an der Ostküste von Nova Scotia, Kanada. Zahlreiche Legenden, die sich um einen angeblichen Schatz ranken, haben die Insel zu einem Mythos werden lassen. Oak Island hat eine Gesamtfläche von 0,57 km². Die Insel ist 1,5 Kilometer lang und etwa einen Kilometer breit. Aus der Luft hat sie in etwa die Form einer Erdnuss. Ihren Namen hat die Insel von den großen Eichen, die dort einst wuchsen. Oak Island war die einzige Insel in der Mahone-Bucht, auf der Eichen zu finden waren; heute wachsen diese Bäume allerdings nicht mehr auf dem Eiland. Die höchste Erhebung auf Oak Island misst etwa 11 Meter. Seit 1965 ist die Insel durch einen Damm mit dem Festland verbunden. Die nächstgrößeren Städte auf dem Festland sind die 1753 von deutschen Einwanderern gegründete Stadt Lunenburg sowie Halifax im Nordosten. Die Gegend um Oak Island wurde erstmals 1605 von Europäern besiedelt. Bis dahin hatten die Micmac-Indianer als Jäger und Sammler dort gelebt. Erstmals wurde die Öffentlichkeit 1864 auf Oak Island aufmerksam. In einer Zeitung wurde eine Geschichte abgedruckt, von der es bis dahin nur mündliche Überlieferungen gab. Die Geschichte erinnert in vielen Motiven an im 19. Jahrhundert modische "Piratengeschichten", die erwähnten Namen lassen sich allerdings anhand von Grundbuchsregistern (John Smith besaß tatsächlich ein Stück Land auf der Insel) verifizieren. Den Überlieferungen zufolge stieß der sechzehnjährige Holzfäller Daniel McInnis 1795 bei einem Inselbesuch auf eine runde, anscheinend künstlich geschaffene Vertiefung im Boden. In einem Baum oberhalb der Vertiefung entdeckte er verrottete Seilfetzen und einen Ast, der merkwürdige Kerben aufwies. Das war umso überraschender, da Oak Island als unbewohnt galt. Zunächst kehrte McInnis zum Festland zurück, um seine beiden Freunde John Smith und Anthony Vaughan zu holen, mit deren Hilfe er hoffte, dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Die drei jungen Leute bega

Produktinformationen

Titel: Geographie (Nova Scotia)
Untertitel: Fluss in Nova Scotia, Insel (Nova Scotia), Ort in Nova Scotia, See in Nova Scotia, Verwaltungseinheit (Nova Scotia), Halifax, Oak Island, Annapolis Valley, Pictou, Sable Island, Louisbourg, Lunenburg, Whycocomagh, Bras d'Or Lake
Editor:
EAN: 9781159011550
ISBN: 978-1-159-01155-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 50g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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