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Geographie (Landkreis Miesbach)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Gewässer im Landkreis Miesbach, Mangfall, Wendelstein, Tegernsee, Weißach, Blauberge, Hofo... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 32 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Gewässer im Landkreis Miesbach, Mangfall, Wendelstein, Tegernsee, Weißach, Blauberge, Hofoldinger Forst, Schliersee, Spitzingsee, Sudelfeld, Aiplspitz, Mangfallgebirge, Valepp, Söllbach, Wallberg, Leitzach, Festenbach, Schwarzenbach, Teufelsgraben, Breitenstein, Rotwand, Seehamer See, Risserkogel, Hochsalwand, Plankenstein, Mangfalltal, Schinder, Taubenberg, Bodenschneid, Dürnbach, Alpbach, Zeiselbach, Baumgartenschneid, Hirschberg, Schlierach, Soinsee, Rinnerspitz, Breitenbach, Leonhardstein, Hainerbach, Fockenstein, Moosbach, Roß- und Buchstein, Ruchenköpfe, Rottach, Suttensee, Schildenstein, Hackensee, Grambach, Schlierseer Berge, Quirinbach, Roßkopf, Röthensteiner See, Gloggnersee, Tegernseer Berge, Grünsee, Riederecksee, Neureut, Seebergkopf, Gindelalmschneid, Leitzachtal. Auszug: Die Mangfall ist ein linker Nebenfluss des Inns in Oberbayern und 58 km lang. Die Mangfall ist der Abfluss des Tegernsees und mündet bei Rosenheim in den Inn. Das Mangfallknie bei Grub ändert die Fließrichtung der Mangfall, die zuvor in Richtung Norden fließt, in einem Knick von über 90° nach Südosten ab. Hierbei durchbricht sie die Seitenmoräne des ehemaligen Inntalgletschers. An der Innenseite des Mangfallknies befindet sich eine Schanze, von Westen kommend mündet der Teufelsgraben, ein ehemaliges Flussbett der Isar, ein. Die größten Zuflüsse der Mangfall sind die Schlierach, die Leitzach, die Glonn und die Kalten. Zusätzlich wird die Mangfall noch von zahlreichen kleinen Zuflüssen, aber auch von Quellzuflüssen (besonders oberhalb des Mangfallknies) gespeist. Zu den weiteren Zuflüssen gehören der Schwärzenbach bei Louisenthal, der Festenbach (auch Moosbach) bei Thalmühl, der Steinbach bei Thalham, der Moosbach vor Grabenstoffl, der Hainerbach in der Vagener Au, der Kaltenbrunnbach in der Aiblinger Au und der Goldbach (auch Mühlbach) bei Pullach. Da über eine weite Strecke neben der Mangfall ein Kanal verläuft, münden einige ursprüngliche Zuflüsse nur noch indirekt in die Mangfall. So fließt beispielsweise der Feldkirchnerbach in Höhe Wuhrhaus zunächst in den Triftbach-Kanal. Auch das Wasser des Seehamer Sees, welches teilweise zum Leitzach-Kraftwerk umgeleitet wird, wird nach dem Leitzachwerk Staubecken in die Mangfall eingeleitet. Der Mangfall-Steg bei GmundDer östliche Teil der Voralpen zwischen Isar und Inn wird auch als Mangfallgebirge bezeichnet, da die Mangfall durch die Gebirgsflüsse Rottach, Weißach, Schlierach und Leitzach den mittleren Teil des Gebiets entwässert und ein wichtiges Grundwasserreservoir für München bildet. Bereits im Mittelalter wurde die Mangfall verbaut. Zuerst haben Mühlen die Wasserkraft genutzt. 1810 wurde in Rosenheim eine Saline errichtet, um die Salzsole aus Bad Reichenhall kommend zu sieden. Damit genügend Holz zur Verfügung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Gewässer im Landkreis Miesbach, Mangfall, Wendelstein, Tegernsee, Weißach, Blauberge, Hofoldinger Forst, Schliersee, Spitzingsee, Sudelfeld, Aiplspitz, Mangfallgebirge, Valepp, Söllbach, Wallberg, Leitzach, Festenbach, Schwarzenbach, Teufelsgraben, Breitenstein, Rotwand, Seehamer See, Risserkogel, Hochsalwand, Plankenstein, Mangfalltal, Schinder, Taubenberg, Bodenschneid, Dürnbach, Alpbach, Zeiselbach, Baumgartenschneid, Hirschberg, Schlierach, Soinsee, Rinnerspitz, Breitenbach, Leonhardstein, Hainerbach, Fockenstein, Moosbach, Roß- und Buchstein, Ruchenköpfe, Rottach, Suttensee, Schildenstein, Hackensee, Grambach, Schlierseer Berge, Quirinbach, Roßkopf, Röthensteiner See, Gloggnersee, Tegernseer Berge, Grünsee, Riederecksee, Neureut, Seebergkopf, Gindelalmschneid, Leitzachtal. Auszug: Die Mangfall ist ein linker Nebenfluss des Inns in Oberbayern und 58 km lang. Die Mangfall ist der Abfluss des Tegernsees und mündet bei Rosenheim in den Inn. Das "Mangfallknie" bei Grub ändert die Fließrichtung der Mangfall, die zuvor in Richtung Norden fließt, in einem Knick von über 90° nach Südosten ab. Hierbei durchbricht sie die Seitenmoräne des ehemaligen Inntalgletschers. An der Innenseite des "Mangfallknies" befindet sich eine Schanze, von Westen kommend mündet der Teufelsgraben, ein ehemaliges Flussbett der Isar, ein. Die größten Zuflüsse der Mangfall sind die Schlierach, die Leitzach, die Glonn und die Kalten. Zusätzlich wird die Mangfall noch von zahlreichen kleinen Zuflüssen, aber auch von Quellzuflüssen (besonders oberhalb des Mangfallknies) gespeist. Zu den weiteren Zuflüssen gehören der Schwärzenbach bei Louisenthal, der Festenbach (auch Moosbach) bei Thalmühl, der Steinbach bei Thalham, der Moosbach vor Grabenstoffl, der Hainerbach in der Vagener Au, der Kaltenbrunnbach in der Aiblinger Au und der Goldbach (auch Mühlbach) bei Pullach. Da über eine weite Strecke neben der Mangfall ein Kanal verläuft, münden einige ursprüngliche Zuflüsse nur noch indirekt in die Mangfall. So fließt beispielsweise der Feldkirchnerbach in Höhe Wuhrhaus zunächst in den Triftbach-Kanal. Auch das Wasser des Seehamer Sees, welches teilweise zum Leitzach-Kraftwerk umgeleitet wird, wird nach dem Leitzachwerk Staubecken in die Mangfall eingeleitet. Der Mangfall-Steg bei GmundDer östliche Teil der Voralpen zwischen Isar und Inn wird auch als Mangfallgebirge bezeichnet, da die Mangfall durch die Gebirgsflüsse Rottach, Weißach, Schlierach und Leitzach den mittleren Teil des Gebiets entwässert und ein wichtiges Grundwasserreservoir für München bildet. Bereits im Mittelalter wurde die Mangfall verbaut. Zuerst haben Mühlen die Wasserkraft genutzt. 1810 wurde in Rosenheim eine Saline errichtet, um die Salzsole aus Bad Reichenhall kommend zu sieden. Damit genügend Holz zur Verfügung

Produktinformationen

Titel: Geographie (Landkreis Miesbach)
Untertitel: Gewässer im Landkreis Miesbach, Mangfall, Wendelstein, Tegernsee, Weißach, Blauberge, Hofoldinger Forst, Schliersee, Spitzingsee, Sudelfeld, Aiplspitz, Mangfallgebirge, Valepp, Söllbach, Wallberg, Leitzach, Festenbach, Schwarzenbach
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781233222391
ISBN: 978-1-233-22239-1
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 83g
Größe: H251mm x B187mm x T5mm
Jahr: 2012

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