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Geographie (Kanton Solothurn)

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Berg im Kanton Solothurn, Fluss im Kanton Solothurn, Pass im Kanton Solothurn, Aare, Jura... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Berg im Kanton Solothurn, Fluss im Kanton Solothurn, Pass im Kanton Solothurn, Aare, Jura, Juragewässerkorrektion, Emme, Mittelland, Trinationale Metropolregion Oberrhein, Jurahöhenweg, Bucheggberg, Unterer Leberberg, Dünnern, Bellacherweiher, Birs, Ösch, Belchenflue, Limpach, Inkwilersee, Weissenstein, Gempenplateau, Wandflue, Lützel, Lüssel, Birsig, Born, Siggern, Unterer Hauenstein, Weissensteinpass, Wisenberg, Passwang, Burgäschisee, Biberenbach, Scheltenbach, Scheltenpass, Hasenmatt, Salhöhe, Balmberg, Solothurnersee, Teufelsschlucht, Mülibach, Challhöchi, Engelberg, Solothurnisches Gäu, Baslerweiher, Challpass, La Raus, Emmenspitz SO, Schafmatt, Röti, Geissflue, Hohe Winde, Blauen, Santelhöchi, Ruppoldingen, Flüebach, Grenchenberg, Leimental, Nidlenloch, Guldental, Ramelen. Auszug: Die Gebirgs- bzw. Höhenzugs-Bezeichnung Jura findet heutzutage Verwendung vor allem für den nordwestlich des Alpenkammes bzw. des schweizerischen Mittellandes liegenden Französischen Jura und den Schweizer Jura. Diese bilden eine geologisch-tektonische Einheit und werden als Jura im engeren bzw. eigentlichen Sinne bezeichnet, mit dem sich dieser Artikel ausschliesslich befasst. Vor allem im 19. Jahrhundert wurde seitens der Geologie auch für die Schwäbische Alb und die Fränkische Alb, bzw. für Teile dieser Gebirge die Bezeichnung Jura verwendet und geprägt, heute geschieht dies auf Deutsch nur noch sehr selten - diese Bezeichnungen haben sich dort nicht durchgesetzt. In einer Grauzone liegen nach wie vor die Jurazüge im hoch- und niederalemannischen Mundartgebiet nördlich des Hochrheins (Klettgaujura, Randen, Baarjura), wobei vor allem Baarjura («Baaralb») und Randen des Öfteren als Teil der Schwäbischen Alb betrachtet werden. Das ist insofern inkorrekt, als die Südwestgrenze des Schwäbischen bei Tuttlingen und Spaichingen verläuft, und der Randen grösstenteils auf Schweizer Staatsgebiet liegt. Korrekt ist diese Einbeziehung aber hinsichtlich der Tatsache, dass Baarjura, Randen und Klettgaujura mit dem Jura der Schwäbischen Alb ebenfalls eine geologisch-tektonische Einheit bilden: Sie zählen allesamt zu einem einheitlichen Gebiet leicht schräggestellter und ungefalteter Juraschichten, die durch Erosion Schichtstufen ausbildeten. Diese Gebiete finden jedoch wiederum ihre Fortsetzung südlich des Hochrheins in Gebieten, die zum Schweizer Jura gezählt werden und dort - im Gegensatz zum Faltenjura - Tafeljura genannt werden. Während die Jurazüge mit ungefalteten Schichten jedoch auf die Aufwölbung des Gebietes zwischen Paris und Böhmerwald zurückgehen (siehe Südwestdeutsches Schichtstufenland), steht der Faltenjura in direktem Zusammenhang mit der Bildung (Faltung) der Alpen, er kann sogar als kleiner Ausläufer der Alpen angesehen werden. Der Gegensatz zwischen Schweizer

Produktinformationen

Titel: Geographie (Kanton Solothurn)
Untertitel: Berg im Kanton Solothurn, Fluss im Kanton Solothurn, Pass im Kanton Solothurn, Aare, Jura, Juragewässerkorrektion, Emme, Mittelland, Trinationale Metropolregion Oberrhein, Jurahöhenweg, Bucheggberg, Unterer Leberberg, Dünnern
Editor:
EAN: 9781159010454
ISBN: 978-1-159-01045-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 154g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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