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Geographie (Hessen)

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Solling, Hessisches Hinterland, Buchonia, Burgwald, Liste der naturräumlichen Einhei... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Solling, Hessisches Hinterland, Buchonia, Burgwald, Liste der naturräumlichen Einheiten in Hessen, Westhessisches Bergland, Maingau, Osthessisches Bergland, Kellerwald, Wetterau, Vorderer Vogelsberg, Oberes Mittelrheintal, Reinhardswald, Witzenhausen-Altmorschener Talung, Söhre, Upland, Hessisches Ried, Wolkenbrüche bei Trendelburg, Kiffing, Mittelrheingebiet, Hanau-Seligenstädter Senke, Melsunger Bergland, Oberwälder Land, Oberes Wesertal, Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen, Gießen-Koblenzer Lahntal, Rodgau, Untermainebene, Hessische Rheinebene, Hessische Bibliographie, Hessische Klippen, Solling, Bramwald und Reinhardswald, Kelsterbacher Terrasse, Distelrasen. Auszug: Das Gebiet des Hessischen Hinterlandes liegt in der Region Mittelhessen und konzentriert sich um den Altkreis Biedenkopf, also den westlichen Teil des heutigen Landkreises Marburg-Biedenkopf, wozu auch Gebiete des heutigen Lahn-Dill-Kreises und des Kreises Waldeck-Frankenberg gehörten. Ehemals reichte es schlauchartig von Bromskirchen im Norden bis nach Rodheim (bei Gießen) Gemeinde Biebertal. Das Hinterland war ursprünglich jener zu Hessen-Darmstadt gehörige und von diesem nahezu vollständig isolierte Bereich der Ämter Blankenstein (Gladenbach) mit dem Breidenbacher Grund, Biedenkopf und Battenberg (Eder). Später blieb die Bezeichnung an dem ehemaligen Kreis Biedenkopf hängen. Heute wird der Begriff volkstümlich für die Teile des ehemaligen Kreises Biedenkopf verwendet, die im Landkreis Marburg-Biedenkopf aufgegangen sind. Der 2006 gegründete Zweckverband Interkommunale Zusammenarbeit Hinterland hat die Bezeichnung für dieses engere Gebiet wieder zu einer öffentlich-institutionellen Bedeutung erhoben. Im Hinterland wird Hinterländer Platt gesprochen - jedoch mit abnehmender Tendenz, meist nur noch von älteren einheimischen Bewohnern. Folgende Städte und Gemeinden (von Nord nach Süd geordnet) zählt man zum Hinterland: Das "Hinterland" entstand durch den Erbfolgestreit nach dem Tod Philipps I. des Großmütigen, als 1567 Hessen in vier Landgrafschaften aufgeteilt wurde. Das Gebiet um Battenberg, Biedenkopf und Gladenbach (genauer gesagt die Ämter Königsberg, Blankenstein, Biedenkopf, Battenberg und Hatzfeld sowie die Enklave Vöhl) kamen zunächst an Hessen-Marburg. Das ehemals pfalzgräfliche Gebiet, das Amt Rodheim (Bieber), gelangte über die Herren von Merenberg im Erbgang an die Grafen von Nassau und wurde 1585 von Hessen gekauft. Nachdem die Marburger Landgrafenlinie 1604 ausgestorben war, kam das Gebiet des Hinterlandes (später Kreis Biedenkopf) 1627 an Hessen-Darmstadt. Auch nach den längeren und erbitterten Streitigkeiten während des Dreißigjährigen Krieges blieb

Produktinformationen

Titel: Geographie (Hessen)
Untertitel: Solling, Hessisches Hinterland, Buchonia, Burgwald, Liste der naturräumlichen Einheiten in Hessen, Westhessisches Bergland, Maingau, Osthessisches Bergland, Kellerwald, Wetterau, Vorderer Vogelsberg, Oberes Mittelrheintal, Reinhardswald
Editor:
EAN: 9781159009977
ISBN: 978-1-159-00997-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Hobby & Haus
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 549g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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