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Geographie (Byzanz)

  • Kartonierter Einband
  • 76 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Landnahme der Slawen auf dem Balkan, Katepanat Italien, Griechisch Wei... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Landnahme der Slawen auf dem Balkan, Katepanat Italien, Griechisch Weißenburg, Osrhoene, Sklavinien, Megalovlachia, Liste byzantinischer Provinzen. Auszug: Die Landnahme der Slawen auf dem Balkan erweiterte die dortige ethnische Vielfalt um ein bis heute prägendes Element. Nachdem sich auf der Balkanhalbinsel unter römischer Herrschaft im Norden die lateinische und südlich der sogenannten Jirecek-Linie die griechische Sprache durchgesetzt hatten, ließen sich hier ab dem ausgehenden 6. Jahrhundert slawische Stämme dauerhaft nieder. Nach der Christianisierung durch die Slawenapostel Kyrill und Method konnten sie ab dem 9. Jahrhundert mit Hilfe der orthodoxen Kirche das Vermächtnis Ostroms übernehmen. Der Balkan 582-612 In der ausgehenden Spätantike, im 6. Jahrhundert, rückten Slawen seit etwa 550 über die untere (im späten 5. Jahrhundert von den Westgoten verlassene) Donau vor und unternahmen Plünderungszüge in die oströmischen Provinzen Illyrien, Moesien, Thrakien, Makedonien und Griechenland bis zur Peloponnes (siehe dazu Chronik von Monemvasia). Hierbei operierten in der Regel kleinere, unkoordinierte Gruppen im unwegsamen Gebirge und den dichten Wäldern. Im Norden erreichten die Slawen das Gebiet der ehemaligen Provinz Noricum und gründeten dort im 7. Jahrhundert das Fürstentum Karantanien. Da zu diesem Zeitpunkt eine ernst zu nehmende römische Balkanpolitik nicht stattfand, konnten die Slawen ungehindert auf der gesamten Balkanhalbinsel umherziehen und fast jährlich Teile des Balkans plündern. Nicht einmal der Hexamilion bei Korinth konnte sie aufhalten. Kaiser Justinian I. hatte mit der Rückeroberung der von den Germanen überrannten westlichen Reichshälfte und der Abwehr der Sassaniden (Römisch-Persische Kriege) im Orient andere Prioritäten als die Abwehr der Slawen auf dem ausgebluteten Balkan. Er suchte zwar durch zahlreiche Festungsbauten von Singidunum bis zur Donaumündung die Grenze zu sichern, doch fehlten vor allem infolge seiner Feldzüge gegen die Ostgoten die Truppen, die von den Festungen heraus gegen die Slawen hätten operieren können. So kontrollierten die Oströmer zwar die Donau, kaum aber das Hinterla

Produktinformationen

Titel: Geographie (Byzanz)
Untertitel: Byzantinische Stadt, Byzantinischer Teilstaat, Byzantinisches Exarchat, Thema (Byzanz), Konstantinopel, Ravenna, Philadelphia, Despotat Epirus, Petra, Antiochia am Orontes, Landnahme der Slawen auf dem Balkan, Königreich Thessaloniki
Editor:
EAN: 9781159009328
ISBN: 978-1-159-00932-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 76
Gewicht: 64g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011

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