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Geographie (Baltikum)

  • Kartonierter Einband
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Geographie (Estland), Geographie (Lettland), Geographie (Litauen), Livland, Kurisches Haff... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Geographie (Estland), Geographie (Lettland), Geographie (Litauen), Livland, Kurisches Haff, Kurland, Lettgallen, Semgallen, Kurische Nehrung, Osteuropäische Ebene, Setumaa, Sõrve, Väinameri, Pakri-Inseln, Ancylussee, Inselschutzgebiet Hiiumaa, Rigaischer Meerbusen, Ventas rumba, Juminda, Jersika, Irbenstraße, Vidzeme, Baltischer Landrücken, Auk tojas, Selija, ISO 3166-2:LV, Höhenzug Pandivere, ISO 3166-2:EE, Mühlenberg von Angla, Ehalkivi, Kap Kolka, Ugandi, Windenburger Eck, ISO 3166-2:LT, Harilaid, Musu Lietuva, Dobele-Krater, Oginskisches Kanalsystem, Rambynas, Naturpark Otepää, Naturschutzgebiet Pape, Juozapines kalnas, Naglis-Hügel, Virumaa. Auszug: Die Kurische Nehrung ist ein 98 km langer Landstreifen (bzw. Halbinsel) zwischen Klaipeda (deutsch Memel) und Lesnoi (deutsch Sarkau , lit.: arkuva), von dem heute 52 km zu Litauen und 46 km zu Russland gehören. Sie trennt das Kurische Haff von der Ostsee. Die mit 3,8 km breiteste Stelle befindet sich beim Bulvikio ragas (Bullwikscher Haken), vier Kilometer nordöstlich von Nidden, dem Grenzort des litauischen Teils. Die schmalste liegt bei der Siedlung Lesnoi am südlichen Ende der Nehrung und ist nur 380 m breit. Der Name stammt aus der Ordenszeit und bezieht sich in dieser Epoche nur indirekt auf das Volk der Kuren, weil er auf den Weg nach Kurland und Livland hinweist, ebenso wie die Frische Nehrung (von Königsberg aus betrachtet) "Danziger Nehrung" genannt wurde. Die Nehrung besteht ausschließlich aus Sand mit riesigen Wanderdünen, die in den vergangenen Jahrhunderten, nach der Abholzung in der frühen Neuzeit, immer wieder Ortschaften unter sich begruben. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelang es dem Düneninspektor Wilhelm Franz Epha, die Dünen zu bepflanzen und zu stabilisieren. Die Große Düne bei Nidden (litauisch Nida), eine der größten Dünen Europas, wird auch die ostpreußische Sahara genannt und wurde als Filmkulisse benutzt. Bei Klaipeda befindet sich eine etwa 300 m breite Verbindung zwischen Ostsee und Haff. Im Jahr 2000 wurde die Kurische Nehrung von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Kurische Nehrung wurde in frühgeschichtlicher Zeit vom Volksstamm der Kuren besiedelt, unterbrochen durch rund zwei Jahrhunderte, in denen sie bis auf wenige Familien nach Norden abgewandert waren. Der seit 1945 litauische Teil der Kurischen Nehrung wurde zum Nationalpark Kur iu Nerija, der seitdem russische Teil zum Nationalpark Kurschskaja Kossa erklärt. Im Mai 2006 verbrannten über 200 Hektar Kiefernwald im nördlichen Teil der Nehrung. Die Kurische Nehrung wird fast in ganzer Länge von einer asphaltierten Straße (R 515) durchzogen. Die Kilometer

Produktinformationen

Titel: Geographie (Baltikum)
Untertitel: Geographie (Estland), Geographie (Lettland), Geographie (Litauen), Livland, Kurisches Haff, Kurland, Lettgallen, Semgallen, Kurische Nehrung, Osteuropäische Ebene, Setumaa, Sõrve, Väinameri, Pakri-Inseln, Ancylussee
Editor:
EAN: 9781231756928
ISBN: 978-1-231-75692-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 75g
Größe: H189mm x B20mm x T5mm
Jahr: 2013

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