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Geographie (Alb-Donau-Kreis)

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Gewässer im Alb-Donau-Kreis, Höhle im Alb-Donau-Kreis, Hohler Fels, Blauhö... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Gewässer im Alb-Donau-Kreis, Höhle im Alb-Donau-Kreis, Hohler Fels, Blauhöhlensystem, Blautopfhöhle, Hungerbrunnen, Geißenklösterle, Lonetal, Riß, Hessenhaudoline, Laichinger Tiefenhöhle, Lauter, Vetterhöhle, Rot, Ach, Schmiech, Sontheimer Höhle, Urspring, Schertelshöhle, Braunsel, Springe, Landgericht, Schmiechener See, Weiherbach, Westernach, Weihung, Kleines Lautertal, Reutibach, Tobelbach, Schinderwasenbuche, Stehbach, Schwedenhöhlen Reutlingendorf, Hintere Kohlhaldehöhle, Schmiehe. Auszug: Der Hohle Fels ist eine Karsthöhle der Schwäbischen Alb und zugleich einer der bedeutendsten Fundplätze des Jungpaläolithikums in Mitteleuropa. Seit dem 19. Jahrhundert ist auch die ungebeugte Namensform Hohlefels belegt. Neuerdings wird vor allem die Schreibweise Hohle Fels verwendet (vgl. Absatz Namensgeschichte). Die Höhle liegt etwa einen Kilometer vom Stadtkern von Schelklingen (Alb-Donau-Kreis) entfernt. Sie besteht aus einem 15 Meter langen Gang und der darauffolgenden Halle. Die Höhlenhalle ist mit 500 m² Grundfläche und einem Rauminhalt von 6000 m³ eine der größten in Süddeutschland. Der Eingang liegt 534 Meter über NN in einem Schwammstotzen des Weißen Jura, am Hangfuß des heutigen Achtals. Der "Hohlefels" (unten rechts), spätes 19. Jahrhundert1830 stieß der Töpfer Rixinger in der Höhle beim Graben nach Lehm und Tonerde auf Knochen von Höhlenbären, die er dem Ulmer Kreisforstrat Friedrich Graf von Mandelsloh, einem passionierten Sammler von geo- und paläontologischen Fundstücken der Alb, ohne Fundortangabe verkaufte. 1844 verwertete Georg Reichenbach, Baumwollfabrikant in Urspring, Fledermausguano und andere Ablagerungen aus der Höhle in größerem Umfang als Dünger. Ohne Kenntnis davon ließ Oscar Fraas vom Königlichen Naturalienkabinett 1870 den Höhlenlehm untersuchen. Er fand im Mittel einen Phosphatanteil von rund 19 Prozent. "Dies ist soviel, daß das Material wohl von Düngerfabriken verwendet werden kann." Schon bald nach der Ausgrabung von 1870/71 fanden die ersten Höhlenfeste statt. Der Anthropologische Verein führte 1872 zusammen mit dem Gründer der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, Prof. Rudolf Virchow, am Rande einer Tagung eine Begehung der Höhle durch. Im Vorfeld der Tagung wurde die Höhle durch ein Gittertor versperrt und durch Holztreppen und -stege begehbar gemacht. Die Tagungsteilnehmer durften sich aus den Funden der Grabung von 1870/1871 Souvenirs mitnehmen. Die restlichen Funde, ein ganzer Eisenbahnwaggon

Produktinformationen

Titel: Geographie (Alb-Donau-Kreis)
Untertitel: Gewässer im Alb-Donau-Kreis, Höhle im Alb-Donau-Kreis, Hohler Fels, Blauhöhlensystem, Blautopfhöhle, Hungerbrunnen, Geißenklösterle, Lonetal, Riß, Hessenhaudoline, Laichinger Tiefenhöhle, Lauter, Vetterhöhle, Rot, Ach, Schmiech
Editor:
EAN: 9781233231997
ISBN: 978-1-233-23199-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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