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Geodätisches Instrument

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Theodolit, Tachymeter, Kreiselkompass, Armillarsphäre, Planimeter, Sekundentheodolit... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Theodolit, Tachymeter, Kreiselkompass, Armillarsphäre, Planimeter, Sekundentheodolit, Stativ, Gnomon, Nivelliergerät, Maßband, Nivellierlatte, Monokular, Lasertracker, Groma, Wild T2, Ni2, Satellitenkamera, Kinetheodolit, Heliotrop, DKM2-A, Lot, Wild T4, Bussolentheodolit, Reversionspendel, Schnurgerüst, Baker-Nunn-Kamera, Bordakreis, Neigungssensor, Sternsensor, Doppelpentagonprisma, Gravimeter, Bautheodolit, Nivelliertachymeter, Basislatte, Laserreflektor, Sekundenpendel, Dioptra, Messlatte, Reiterlibelle, Kreiseltheodolit, Zweifrequenz-Empfänger, Laserteleskop, Ballistische Kamera, Fluchtstab, Kippachse, Universalinstrument, Kreuzscheibe, Kippregel, Messtisch, Mikrometerokular, Instrumentenhöhe, Kreiselmotor, Zählnadel, Gyromat, Mehrachsigkeit, Hängetheodolit, Sonnenprisma, Distanzer, Lotstab, Instrumentenhorizont, Versicherungslibelle, Reduktionsdistanzmesser, LaserDisto, Scan Line Corrector, Nivellierwaage, Stehachse, Lattenrichter, Dipsektor, Setzlatte, Herzschraube, Kantel, Kompensator, Tangentometer, Frosch, Fototheodolit. Auszug: Als Sekundentheodolit wird in der Geodäsie ein besonders genauer, aber noch handlicher Theodolit bezeichnet. Er ist eine Entwicklung aus dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts, doch kam der Begriff erst um 1950 auf - unter anderem durch die bahnbrechenden Entwicklungen von Heinrich Wild. Der Instrumententyp entstand durch die Weiterentwicklung des großen (noch offen gebauten) Triangulationstheodoliten, der wie sein mit geschlossenem Gehäuse gebauter Nachfolger eine Messgenauigkeit um ±1 hatte. Sekundentheodolit DKM2-A von Kern-Aarau (Baujahr ~1980) Entscheidend für die gleiche Genauigkeit bei etwa ein Drittel des Gewichts (z. B. DKM2-A nur rund 5 kg) waren unter anderem folgende Faktoren: Vorläufer der zur Mitte des 19. Jahrhunderts zum Einsatz kommenden Triangulations- und astronomischen Theodolite waren im wesentlichen die großen Universalinstrumente, die wiederum konstruktiv bei den Passageninstrumenten und den Meridiankreisen der Observatorien Anleihen genommen hatten. Da aber ein astronomisches Instrument i. A. keinen großen Schwankungen der Temperatur ausgesetzt ist (die Kuppeln der Sternwarten bleiben tagsüber relativ kühl) und auch nur selten transportiert werden, sind die thermisch verursachten Nachteile der ersten Triangulationstheodolite (um 1850) nur allzu verständlich. Immerhin kamen bis dato fast alle berühmten Geodäten (z. B. Gauß, Bouguer, Cassini, Lambert und die "Stars" der Pariser Akademie) aus dem Kreis der Astronomen oder Mathematiker. Für technische Neuerungen trugen neben einigen optisch sehr versierten Feinmechanikern auch die Erfahrungen mit dem geodätischen Außendienst-Einsatz von kleinen Instrumenten bei, so durch einige perfekt konstruierte Bauteile von damaligen Dioptern und der Kippregel, durch Weiterentwicklungen des Azimutalquadranten (Prototypen bereits um 1500), der Bordaschen Instrumente und einigen - heute in völlige Vergessenheit geratenen - Sonderkonstruktionen. Etwa gleichzeitig mit den "Sekunden-fähigen", aber nun tragbaren

Produktinformationen

Titel: Geodätisches Instrument
Untertitel: Theodolit, Tachymeter, Kreiselkompass, Armillarsphäre, Planimeter, Sekundentheodolit, Stativ, Gnomon, Nivelliergerät, Maßband, Nivellierlatte, Monokular, Lasertracker, Groma, Wild T2, Ni2, Satellitenkamera, Kinetheodolit, Heliotrop
Editor:
EAN: 9781233230242
ISBN: 978-1-233-23024-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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