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Generalstabsoffizier

Quelle: Wikipedia. Seiten: 217. Nicht dargestellt. Kapitel: Alfred Redl, Ion Antonescu, Robert Bernardis, Hoyt S. Vandenberg, The... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 68 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 217. Nicht dargestellt. Kapitel: Alfred Redl, Ion Antonescu, Robert Bernardis, Hoyt S. Vandenberg, Theodor Körner, Julius von Payer, Viktor Weber von Webenau, Alfred Dreyfus, Alfred Jansa, Maximilian de Angelis, Ben H. Fuller, Chaim Laskow, Friedrich von Gagern, Leon Rupnik, Edmund Glaise von Horstenau, Milan Nedic, Lothar Rendulic, Marie-Georges Picquart, Károly Beregfy, Johann Gabriel von Chasteler, Friedrich Jakob Heller, Heinrich Ludwig von Vietinghoff, Richard von Stutterheim, Johann Adolf von Zezschwitz, Charles A. Gabriel, Giulio Douhet, Anton Galgótzy, Kâzim Orbay, August Giacomo Jochmus, Heinrich von Schmitt, Ferenc Szálasi, Henry de Beauvoir de Lisle, Ludwig von Welden, Valentin Feurstein, Arnold Käch, Rudolf Towarek, Eugen Beyer, Wolfgang Jung, Viktor von Seiller, Anton Schaffer von Schäffersfeld, Praphas Charusathien, Oswald Eccher ab Eccho, Erster Generalstabsoffizier, Peter Spälti, Alberto Pollio, Immanuel Roesler, Zweiter Generalstabsoffizier, Dritter Generalstabsoffizier. Auszug: Alfred Redl (* 14. März 1864 in Lemberg, Galizien, Österreich-Ungarn (heute Lwíw, Ukraine); + 25. Mai 1913 in Wien) war zuletzt Oberst der österreich-ungarischen Armee und Generalstabschef des VIII. Korps (Prag). Während des größten Teils seiner vorhergehenden Dienstzeit war er in leitender Stellung im Evidenzbüro (Militärischer Nachrichtendienst) tätig. Aufgrund seiner Homosexualität konnte Redl schon früh vom russischen Geheimdienst erpresst und als Spion angeworben werden. Aufgrund seines Zuganges zu fast allen geheimen Unterlagen der Armee wurde er zum wichtigsten Spion des russischen Zarenreichs. Zuletzt lieferte er diese Unterlagen auch dem italienischen und französischen Geheimdienst. Nach seiner Enttarnung wurde er zum Selbstmord gezwungen. Alfred Redl Redl wurde 1864 als Sohn von Franz und Mathilde Redl in Lemberg, der damaligen Hauptstadt des österreichischen Kronlandes Galizien, geboren. Sein Vater hatte zunächst den Offiziersberuf ergriffen, musste jedoch die Armee mit 31 Jahren verlassen, weil er die für eine standesgemäße Hochzeit erforderliche Heiratskaution nicht aufbringen konnte. Es gelang ihm eine adäquate Anstellung bei der k.u.k. Carl Ludwig-Bahn in Lemberg zu bekommen. Dort stieg er bis zum Eisenbahn-Oberinspektor auf. Franz Redls sieben Kinder waren erfolgreich: Zwei seiner Söhne wurden Berufsoffiziere, einer Architekt, einer Jurist und einer Bahnbeamter wie sein Vater. Die beiden Töchter ergriffen den Lehrberuf. Die Tatsache, dass sich der Vater auch erfolgreich bemühte, die Kinder dreisprachig - polnisch, ruthenisch und deutsch - zu erziehen, sollte für die Karriere Alfreds Redls entscheidende Bedeutung erlangen. Alfred Redl trat nach dem Besuch der Unterrealschule im Alter von 15 Jahren in die k.k. Kadettenschule Karthaus ein, die in einem Vorort von Brünn gelegen war. Es wird angenommen, dass diese abgeschlossene reine Männerwelt in Zusammenhang mit der Ablehnung seiner dominanten Mutter die homoerotische Neigung gefördert hat. Eine solche

Produktinformationen

Titel: Generalstabsoffizier
Untertitel: Alfred Redl, Ion Antonescu, Theodor Körner, Robert Bernardis, Hoyt S. Vandenberg, Julius von Payer, Alfred Dreyfus, Viktor Weber von Webenau, Heinrich von Pitreich, Alfred Jansa, Friedrich von Gagern, Edmund Glaise-Horstenau
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781159008321
ISBN: 978-1-159-00832-1
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 336g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011

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