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Gendermedia. Zum Denken einer neuen Disziplin

  • Kartonierter Einband
  • 196 Seiten
Kann es medienwissenschaftliche Geschlechterstudien geben? Und wie sähe solch eine Intersektion von Medium und Geschlecht aus? Die... Weiterlesen
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Beschreibung

Kann es medienwissenschaftliche Geschlechterstudien geben? Und wie sähe solch eine Intersektion von Medium und Geschlecht aus? Diese Veröffentlichung will zur Reflexion über medienwissenschaftliche Gender Studies anregen und Impulse geben für eine gendertheoretisch geleitete Medientheorie. Die Autorinnen sind der Frage nach der wissenschaftsdisziplinären Verschränkung von Gender Studies und Medienwissenschaft zu GenderMedia Studies nachgegangen und geben unter der Annahme, dass es eine Schnittstelle von Gender und Medien gibt, ganz unterschiedliche Antworten. Neben dezidierten Programmatiken (Hedwig Wagner, Christiane König) werden metatheoretische Reflexionen zur Verbindung beider Wissenschaftsdisziplinen formuliert (Ulrike Bergermann, Sonja Neef, Martina Leeker) und es finden sich - mit Rückgriff auf die Wissensgeschichte, die Mediengeschichte und die Geschichte der Medienwissenschaft/Medientheorie - Überlegungen zum theoretischen Impakt beider (Martina Leeker, Verena Kuni). Weiterhin werden Grundparadigmen der Gender Studies, wie die Position des Phallus als Signifikanten, in Bezug auf die Medientheorie kritisch in Augenschein genommen (Susanne Lummerding, Claudia Reiche) und schließlich werden Fallstudien präsentiert (Lisa Gotto, Stefanie Rinke).

Autorentext
Hedwig Wagner (Dr. phil.) forscht an der Bauhaus-Universität Weimar im Rahmen des Hochschul- und Wissenschaftsprogramms über "Medienwissenschaftliche Geschlechterstudien. Zur Intersektion von Medium und Geschlecht".

Klappentext

Kann es medienwissenschaftliche Geschlechterstudien geben? Und wie sähe solch eine Intersektion von Medium und Geschlecht aus? Diese Veröffentlichung will zur Reflexion über medienwissenschaftliche Gender Studies anregen und Impulse geben für eine gendertheoretisch geleitete Medientheorie. Die Autorinnen sind der Frage nach der wissenschaftsdisziplinären Verschränkung von Gender Studies und Medienwissenschaft zu GenderMedia Studies nachgegangen und geben unter der Annahme, dass es eine Schnittstelle von Gender und Medien gibt, ganz unterschiedliche Antworten. Neben dezidierten Programmatiken (Hedwig Wagner, Christiane König) werden metatheoretische Reflexionen zur Verbindung beider Wissenschaftsdisziplinen formuliert (Ulrike Bergermann, Sonja Neef, Martina Leeker) und es finden sich - mit Rückgriff auf die Wissensgeschichte, die Mediengeschichte und die Geschichte der Medienwissenschaft/Medientheorie - Überlegungen zum theoretischen Impakt beider (Martina Leeker, Verena Kuni). Weiterhin werden Grundparadigmen der Gender Studies, wie die Position des Phallus als Signifikanten, in Bezug auf die Medientheorie kritisch in Augenschein genommen (Susanne Lummerding, Claudia Reiche) und schließlich werden Fallstudien präsentiert (Lisa Gotto, Stefanie Rinke).

Produktinformationen

Titel: Gendermedia. Zum Denken einer neuen Disziplin
Untertitel: Zum Denken einer neuen Disziplin
Editor:
EAN: 9783897395985
ISBN: 978-3-89739-598-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDG
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 196
Gewicht: 246g
Größe: H206mm x B139mm x T10mm
Veröffentlichung: 01.10.2008
Jahr: 2008

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