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Gemeinde in Der Provinz Lüttich

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 236. Nicht dargestellt. Kapitel: Lüttich, Eupen, Spa, Weismes, Plombières, Welkenraedt, Stavelot, Amel, Bütgenbach, Malmedy, Burg-Reuland, Sankt Vith, Verviers, Huy, Kelmis, Seraing, Visé, Lontzen, Wanze, Büllingen, Raeren, Blegny, Limbourg, Jalhay, Saint-Nicolas, Baelen, Pepinster, Amay, Chaudfontaine, Herstal, Trooz, Aywaille, Waremme, Herve, Engis, Donceel, Aubel, Juprelle, Flémalle, Awans, Lincent, Dison, Sprimont, Trois-Ponts, Theux, Thimister-Clermont, Hannut, Grâce-Hollogne, Fexhe-le-Haut-Clocher, Beyne-Heusay, Villers-le-Bouillet, Neupré, Esneux, Comblain-au-Pont, Soumagne, Marchin, Ferrières, Saint-Georges-sur-Meuse, Lierneux, Bassenge, Clavier, Anthisnes, Dalhem, Héron, Remicourt, Nandrin, Geer, Fléron, Crisnée, Stoumont, Hamoir, Braives, Faimes, Verlaine, Burdinne, Berloz, Oupeye, Modave, Wasseiges, Ouffet, Tinlot, Oreye, Olne, Liste der Gemeinden in Provinz Lüttich. Auszug: Lüttich (französisch amtlich Liège, bis 1949 Liége, wallonisch Lîdje, niederländisch Luik) ist das kulturelle Zentrum der Wallonischen Region Belgiens, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und des Bistums Lüttich. Als Stadt mit 194.054 Einwohnern (2009) liegt Lüttich am Zusammenfluss von Ourthe und Maas unweit der Städte Maastricht in den Niederlanden und Aachen in Deutschland. Das Lütticher Becken zählt samt Vorstädten ungefähr 600.000 Einwohner. Das Bevölkerungswachstum der Stadt entspricht mit 0,5 % pro Jahr ungefähr dem belgischen Durchschnitt (0,6%). In Lüttich befinden sich neben einer Universität (Université de Liège) verschiedene andere Hochschulen, ein katholischer Bischofssitz, ein Theater, eine Oper (Opéra royal de Wallonie) sowie weitere kulturelle Einrichtungen. Der Name zur Zeit der Römer war "Leodicum" bzw. "Vicus Leodicus". 717 entwickelte sich die Stadt als Bischofssitz und war im Mittelalter ein bedeutendes politisches und kulturelles Zentrum. Im ausgehenden Mittelalter gehörte es zum Territorium des Fürstbistums Lüttich. Die regierenden Fürstbischöfe von Lüttich entstammten meist dem Adel des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Machtzentrum des Fürstbistums Lüttich war das ebenfalls von Adeligen des Reiches beherrschte Domkapitel, eines der größten in Mitteleuropa. Eine städtische Autonomie konnte sich wie in anderen geistlichen Territorien des Reiches nur ungenügend entwickeln. Im Jahr 1789 kam es, zum Teil in Verbindung mit der Französischen Revolution, zur sog. Lütticher Revolution. Sie richtete sich gegen die absolutistische Herrschaftsweise des Fürstbischofs Konstantin-Franz von Hoensbroeck und wurde Anfang 1791 von Truppen im Auftrag des Heiligen Römischen Reiches niedergeschlagen. Platz Saint-Lambert mit dem fürstbischöflichen Palast Lüttich: Brunnen auf der Place du MarchéWährend der Französischen Revolution wurde die dem Heiligen Lambertus, dem ersten Bischof von Lüttich, geweihte Kathedrale geplündert und niedergebrannt. Von 18

Produktinformationen

Titel: Gemeinde in Der Provinz Lüttich
Untertitel: Lüttich, Eupen, Spa, Plombières, Weismes, Stavelot, Welkenraedt, Bütgenbach, Malmedy, Amel, Sankt Vith, Huy, Burg-Reuland, Verviers, Kelmis, Seraing, Visé, Lontzen, Büllingen, Wanze, Raeren, Limbourg, Blegny, Engis, Jalhay, Pepinster
Editor:
EAN: 9781159005849
ISBN: 978-1-159-00584-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 358g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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