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Gemeinde Borgholm

  • Kartonierter Einband
  • 47 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Skedemosse, Borgholm, Kirche von Gärdslösa, Öland-Museum Himmelsberga für Kunst und Kultur... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Skedemosse, Borgholm, Kirche von Gärdslösa, Öland-Museum Himmelsberga für Kunst und Kulturgeschichte, Rynings kors, Schloss Solliden, Sandviks Kvarn, Källa ödekyrka, Schloss Borgholm, Trollskogen, Ökopark Böda, Högby, Kirche von Högby, Kirche von Alböke, Mittmille-Stein, Kirche von Borgholm, Linbasta von Lerkaka, Alvedsjöbodar, Köpingsvik, Sikavarp, Sankt-Elof-Quelle, Scheuermühle von Jordhamn, Långe Erik, Neptuni åkrar, Hornsjön, Naturreservat Djurstad träsk, Karums alvar, Burg Ismantorp, Grankullaviken, Kapelludden, Halltorps hage, Gräberfeld von Folkeslunda, Bödakusten östra, Gillsby mossar, Naturreservat Petgärdeträsk, Mühlen von Lerkaka, Stora grundet, Gräberfeld von Byxelkrok, Blå rör, Sankt-Birgitta-Kapelle, Ancyluswall, Mühlen von Störlinge, Byrums raukar, Jagdstein, Böda Skogsjärnväg, Bjärbystein, Gräberfeld auf dem Köpings klint, Knisa mosse, Vanserums mossar, Röse bei Ramsättra, Mühle von Strandtorp, Norra mossen, Kirche von Egby, Kirche von Långlöt, Stadtmuseum Borgholm, Ölands Bank, Gräberfeld von Strandtorp, Ölandsbladet, Amunds mosse, Dyestads mosse, Gräberfeld von Ramsättra, Schiffssetzung von Borgholm, Kårehamn, Leuchtturm Kapelludden, Tingsflisan, Bödabucht, Rönnerum, Gaxa, Kirche von Köping, Jaktmuren, Äleklinta, Föra, Melösaviken, Höga flisa, Hörninge. Auszug: Skedemosse war ein Moor auf der schwedischen Ostseeinsel Öland. Es wurde im 19. Jahrhundert trocken gelegt. Bekannt wurde das Gebiet im 20. Jahrhundert als ergiebiger archäologischer Fundplatz. Heute ist es als Natura-2000-Gebiet ausgewiesen. Das östlich von Borgholm gelegene Moor gehörte zu den größeren Mooren der Insel. Das flache Areal umfasste ein Gebiet von etwa 190 Hektar. Ungefähr im Zeitraum von 7000 bis 6000 Jahren vor unserer Zeitrechnung hatte sich im Bereich des späteren Moors ein Binnensee gebildet. Der See bildete sich an der Westseite des in Nord-Süd-Richtung verlaufenden sogenannten Ancyluswalls, einem bei der Entstehung der Ostsee entstanden großen Strandwall auf Öland. Aufgrund des von Westen nach Osten bestehenden Gefälles der Insel staute sich das Wasser an dem quer hierzu stehenden Wall. Der See entwässerte sich nach Süden. Der See war in der Steinzeit etwa 1,5 bis 2 Meter tief. Der Grund des Sees war mit einer Sandschicht bedeckt, welche auf einer Grundmoräne lag. Auf dem Seegrund befand sich auch Kalkschlamm. In dieser Schicht können heute Überreste von Fischen wie Schleie, Hecht und Barsch festgestellt werden. Wasserpflanzen bestanden zunächst nur in geringem Umfang. Der See wurde mit Speer, Netz und Haken befischt. Am Ufer entstanden dann jedoch vermehrt Wasserpflanzen. Seggen und Schilf herrschten hier vor. Etwa 2000 vor unserer Zeitrechnung, während der Bronzezeit, bestand dann eine deutliche Verlandungstendenz. Es entstand Detritusschlamm der langsam nach oben wuchs. Die Fischerei war in diesem Zeitraum besonders ertragreich. Heute können für diesen Zeitraum Tiere wie Frösche, Kröten, Stockente, Knäkente, Schellente, Reiherente, Krickente, Singdrossel, Bekassine, Seeadler, Mittelsäger, Wasserspitzmaus und Ostschermaus nachgewiesen werden. Um den Beginn der Zeitrechnung in der Eisenzeit bestanden noch kleine Flächen offenen Wassers, welche jedoch von schlammigen Moor umgeben waren. Der Zustand dürfte dem heutigen Erscheinungsbild des weite

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 210. Nicht dargestellt. Kapitel: Skedemosse, Borgholm, Kirche von Gärdslösa, Öland-Museum Himmelsberga für Kunst und Kulturgeschichte, Schloss Solliden, Sandviks Kvarn, Källa ödekyrka, Schloss Borgholm, Trollskogen, Ökopark Böda, Högby, Kirche von Högby, Mittmille-Stein, Linbasta von Lerkaka, Kirche von Borgholm, Köpingsvik, Sikavarp, Sankt-Elof-Quelle, Långe Erik, Scheuermühle von Jordhamn, Neptuni åkrar, Hornsjön, Naturreservat Djurstad träsk, Halltorps hage, Karums Alvar, Kapelludden, Bödakusten östra, Burg Ismantorp, Grankullaviken, Gillsby mossar, Gräberfeld von Folkeslunda, Mühlen von Lerkaka, Naturreservat Petgärdeträsk, Stora grundet, Byxelkrok, Mühlen von Störlinge, Gräberfeld von Byxelkrok, Byrums raukar, Jagdstein, Blå rör, Sankt-Birgitta-Kapelle, Böda Skogsjärnväg, Knisa mosse, Vanserums mossar, Gräberfeld auf dem Köpings klint, Mühle von Strandtorp, Röse bei Ramsättra, Norra mossen, Kirche von Långlöt, Stadtmuseum Borgholm, Ölandsbladet, Ölands Bank, Dyestads mosse, Amunds mosse, Gräberfeld von Strandtorp, Kirche von Egby, Rönnerum, Gräberfeld von Ramsättra, Kårehamn, Leuchtturm Kapelludden, Schiffssetzung von Borgholm, Bödabucht, Tingsflisan, Gaxa, Kirche von Köpingsvik, Jaktmuren, Äleklinta, Föra, Höga flisa, Melösaviken, Hörninge. Auszug: Skedemosse war ein Moor auf der schwedischen Ostseeinsel Öland. Es wurde im 19. Jahrhundert trocken gelegt. Bekannt wurde das Gebiet im 20. Jahrhundert als ergiebiger archäologischer Fundplatz. Heute ist es als Natura-2000-Gebiet ausgewiesen. Das östlich von Borgholm gelegene Moor gehörte zu den größeren Mooren der Insel. Das flache Areal umfasste ein Gebiet von etwa 190 Hektar. Ungefähr im Zeitraum von 7000 bis 6000 Jahren vor unserer Zeitrechnung hatte sich im Bereich des späteren Moors ein Binnensee gebildet. Der See bildete sich an der Westseite des in Nord-Süd-Richtung verlaufenden sogenannten Ancyluswalls, einem bei der Entstehung der Ostsee entstanden großen Strandwall auf Öland. Aufgrund des von Westen nach Osten bestehenden Gefälles der Insel staute sich das Wasser an dem quer hierzu stehenden Wall. Der See entwässerte sich nach Süden. Der See war in der Steinzeit etwa 1,5 bis 2 Meter tief. Der Grund des Sees war mit einer Sandschicht bedeckt, welche auf einer Grundmoräne lag. Auf dem Seegrund befand sich auch Kalkschlamm. In dieser Schicht können heute Überreste von Fischen wie Schleie, Hecht und Barsch festgestellt werden. Wasserpflanzen bestanden zunächst nur in geringem Umfang. Der See wurde mit Speer, Netz und Haken befischt. Am Ufer entstanden dann jedoch vermehrt Wasserpflanzen. Seggen und Schilf herrschten hier vor. Etwa 2000 vor unserer Zeitrechnung, während der Bronzezeit, bestand dann eine deutliche Verlandungstendenz. Es entstand Detritusschlamm der langsam nach oben wuchs. Die Fischerei war in diesem Zeitraum besonders ertragreich. Heute können für diesen Zeitraum Tiere wie Frösche, Kröten, Stockente, Knäkente, Schellente, Reiherente, Krickente, Singdrossel, Bekassine, Seeadler, Mittelsäger, Wasserspitzmaus und Wasserwühlmaus nachgewiesen werden. Um den Beginn der Zeitrechnung in der Eisenzeit bestanden noch kleine Flächen offenen Wassers, welche jedoch von schlammigen Moor umgeben waren. Der Zustand dürfte dem heutigen Erscheinungsbild des wei

Produktinformationen

Titel: Gemeinde Borgholm
Untertitel: Skedemosse, Borgholm, Kirche von Gärdslösa, Öland-Museum Himmelsberga für Kunst und Kulturgeschichte, Rynings kors, Schloss Solliden, Sandviks Kvarn, Källa ödekyrka, Schloss Borgholm, Trollskogen, Ökopark Böda, Högby, Kirche von Högby
Editor:
EAN: 9781159004217
ISBN: 978-1-159-00421-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Mittelalter
Anzahl Seiten: 47
Gewicht: 111g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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