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Geldtheorie

  • Kartonierter Einband
  • 34 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kaufkraftstabiles Geld, Quantum Ökonomie, Neutralität des Geldes, Quantitätsgleichung, Gel... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kaufkraftstabiles Geld, Quantum Ökonomie, Neutralität des Geldes, Quantitätsgleichung, Geldmenge, Fisher-Gleichung, Geldangebot, Realkasseneffekt, Quantitätstheorie, Geldfunktion, Geldsystem, Schenkgeld, Prämonetäre Werttheorie, Altwerden des Geldes, Leihgeld, Monetarisierung, Kaufgeld, Vorsichtsmotiv. Auszug: Geld (abgeleitet vom indogermanischen ghel=Gold und dem althochdeutschen gelt = Vergeltung, Vergütung, Einkommen oder, Wert ) ist ein Begriff für ein Wertäquivalent. Geld kann in materieller oder immaterieller Form existieren; Geldmünzen und Banknoten stellen beispielsweise materielle Formen von Geld dar, während Bankguthaben und Kreditzusagen zu den immateriellen Geldformen gehören. Die in einem Staat üblicherweise verwendete Geldsorte bezeichnet man als Währung. Im praktischen Gebrauch ist Geld ein Zwischentauschmittel, das sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern auf Grund allgemeiner Akzeptanz zu weiterem Tausch eingesetzt werden kann. Geld ist ein Studienobjekt der Wirtschaftswissenschaften (im Rahmen der Fachrichtungen Geldtheorie und Geldpolitik), der Soziologie und der Philosophie. In der Volkswirtschaftslehre werden im Wesentlichen drei Funktionen des Geldes unterschieden: Begehrte Güter wie Getreide, Muscheln, Kaurischnecken, Silber oder Gold wurden in der Vergangenheit als Zwischentauschmittel eingesetzt, hatten also eine Geldfunktion. Waren solche Güter allgemein geschätzt und in beschränkter aber ausreichender Menge verfügbar und nicht verderblich, konnten sie zu allgemein akzeptierten Tausch- und Zahlungsmitteln werden. Man spricht hier von Warengeld. Das Warengeld bestand entweder aus Naturgegenständen (Naturalgeld), Schmuckstücken (Schmuckgeld) oder allgemeinen Gebrauchs- und Nutzgegenständen sowie Nutztieren. Im Mittelalter gab es insbesondere im slawischen und skandinavischen Ostseeraum ausgeprägte Gewichtsgeldwirtschaften. Das Kennzeichen des Gewichtsgeldes ist es, nicht nach Anzahl oder Nennwert getauscht zu werden, sondern nach Gewicht. Insbesondere Silber und andere Metalle dienten als Gewichtsgeld. Dabei wurden oft nach Gewichtsbedarf zerteilte Barren, Schmuckstücke oder auswärtige Münzen eingesetzt. Auch die Münzen wurden hier allein nach Gewicht gehan

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kaufkraftstabiles Geld, Quantum Ökonomie, Neutralität des Geldes, Quantitätsgleichung, Geldmenge, Fisher-Gleichung, Geldangebot, Realkasseneffekt, Quantitätstheorie, Geldfunktion, Geldsystem, Schenkgeld, Prämonetäre Werttheorie, Altwerden des Geldes, Leihgeld, Monetarisierung, Kaufgeld, Vorsichtsmotiv. Auszug: Geld (abgeleitet vom indogermanischen ghel=Gold und dem althochdeutschen gelt = Vergeltung, Vergütung, Einkommen' oder, Wert') ist ein Begriff für ein Wertäquivalent. Geld kann in materieller oder immaterieller Form existieren; Geldmünzen und Banknoten stellen beispielsweise materielle Formen von Geld dar, während Bankguthaben und Kreditzusagen zu den immateriellen Geldformen gehören. Die in einem Staat üblicherweise verwendete Geldsorte bezeichnet man als Währung. Im praktischen Gebrauch ist Geld ein Zwischentauschmittel, das sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern auf Grund allgemeiner Akzeptanz zu weiterem Tausch eingesetzt werden kann. Geld ist ein Studienobjekt der Wirtschaftswissenschaften (im Rahmen der Fachrichtungen Geldtheorie und Geldpolitik), der Soziologie und der Philosophie. In der Volkswirtschaftslehre werden im Wesentlichen drei Funktionen des Geldes unterschieden: Begehrte Güter wie Getreide, Muscheln, Kaurischnecken, Silber oder Gold wurden in der Vergangenheit als Zwischentauschmittel eingesetzt, hatten also eine Geldfunktion. Waren solche Güter allgemein geschätzt und in beschränkter aber ausreichender Menge verfügbar und nicht verderblich, konnten sie zu allgemein akzeptierten Tausch- und Zahlungsmitteln werden. Man spricht hier von Warengeld. Das Warengeld bestand entweder aus Naturgegenständen (Naturalgeld), Schmuckstücken (Schmuckgeld) oder allgemeinen Gebrauchs- und Nutzgegenständen sowie Nutztieren. Im Mittelalter gab es insbesondere im slawischen und skandinavischen Ostseeraum ausgeprägte Gewichtsgeldwirtschaften. Das Kennzeichen des Gewichtsgeldes ist es, nicht nach Anzahl oder Nennwert getauscht zu werden, sondern nach Gewicht. Insbesondere Silber und andere Metalle dienten als Gewichtsgeld. Dabei wurden oft nach Gewichtsbedarf zerteilte Barren, Schmuckstücke oder auswärtige Münzen eingesetzt. Auch die Münzen wurden hier allein nach Gewicht gehan

Produktinformationen

Titel: Geldtheorie
Untertitel: Kaufkraftstabiles Geld, Quantum Ökonomie, Neutralität des Geldes, Quantitätsgleichung, Geldmenge, Fisher-Gleichung, Geldangebot, Realkasseneffekt, Quantitätstheorie, Geldfunktion, Geldsystem, Schenkgeld, Prämonetäre Werttheorie
Editor:
EAN: 9781159003906
ISBN: 978-1-159-00390-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 34
Gewicht: 90g
Größe: H247mm x B189mm x T10mm
Jahr: 2011

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